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Donnerstag, 2. Februar 2012

Jubiläum zur 100. Ausgabe des Magazins Internethandel.de


Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Seit mehr als acht Jahren erscheint jeden Monat das Online-Magazin Internethandel.de, eine Fachzeitschrift für Online-Händler und Internet-Unternehmer. Jeden Monat eine geballte Ladung gut recherchierter Informationen rund um das Thema E-Commerce, seien es Geschäftsideen, neueste Trends, Gerichtsurteile oder andere hochinteressante Artikel aus der Welt des Online-Business.

Und aus diesem Grund – nämlich die 100. Ausgabe von Internethandel.de – gibt es jetzt eine tolle Aktion für Blogger und Betreiber von Online-Shops. Diese können das Fachmagazin ein Jahr lang kostenlos bekommen, also zwölf Ausgaben von Internethandel.de gratis! Normalerweise würde ein Jahresabo 36,00 Euro kosten. Wer dabei sein möchte, der muss nur eines tun:

Schreibt auf Eurer Seite oder in Eurem Blog einen kurzen Artikel über Internethandel.de und veröffentlicht diesen. Als Thema kommen verschiedene Möglichkeiten in Betracht, entweder ein allgemeiner Artikel über das Magazin selbst oder über eine bestimmte Titelgeschichte oder aber über diese Aktion, ein kostenloses Jahresabo zu bekommen. Wenn der Artikel online ist, dann einfach eine Mail an die Redaktion und schon geht alles seinen Gang. Damit schließt man übrigens KEIN Abonnement ab und es ist selbstverständlich nicht nötig, den Bezug des Magazins vor Ablauf des Jahres zu kündigen. Mehr und genauere Infos gibt es hier.

Übrigens haben die Teilnehmer an dieser Aktion nicht nur die Möglichkeit, ein Jahr lang kostenlos Internethandel.de zu lesen, sondern bekommen überdies auch noch den vollen Zugriff auf das dazugehörige Online-Angebot, wie zum Beispiel Datenbanken, die die Lieferantensuche vereinfachen (ideal für Shopbetreiber!).

Aber auch die aktuelle Ausgabe von Internethandel.de, nämlich die 100. und somit die Jubiläumsausgabe, ist wieder sehr informativ und lesenswert. Als Titelstory gibt es dieses Mal die 100 besten Tipps rund um E-Commerce, wertvolles sowohl für Anfänger als auch für Profis. Meiner Meinung nach können davon nicht nur Shopbetreiber profitieren, sondern jeder, der einen Webauftritt pflegt und möchte, dass dieser auch wahrgenommen wird!

Und zusätzlich gibt es wie immer neues aus dem Bereich Internetrecht, die Vorstellung interessanter Internet-Unternehmen wie zum Beispiel in dem Interview „Vom Dachdecker zum Online-Musikhaus mit 12,5 Millionen Jahresumsatz“ und die aktuellen Messetermine für den Monat Februar. Übrigens, wer erstmal reinschnuppern möchte, der bekommt hier eine kostenloseLeseprobe der aktuellen Ausgabe von Internethandel.de.

   
   

Mittwoch, 4. Januar 2012

Wie man sich Ziele setzt und diese auch erreicht - auch beim Bloggen

Gestern hatte ich ja ein wenig provokativ geschrieben, dass das Jahr 2012 mein bestes Blogging-Jahr werden wird. Ich gehe einfach schon davon aus, dass es so sein wird, damit mein Ziel schneller Formen annimmt. Das kennt man ja spätestens seit es solche Bücher auf dem Markt gibt, mit denen man sich selbst mental programmieren kann. Einfach das Ergebnis schon vorneweg erfühlen und dann manifestiert sich der Rest mehr oder weniger von alleine.

Große und kleine Ziele setzen

Aber ein paar Ziele sollte man sich dazu schon setzen. Zum Beispiel eine konkrete Anzahl von "unique visitors", die zu einem bestimmten Zeitpunkt regelmäßig erreicht werden sollte. Anfangs vielleicht täglich 1.000, dann kann man ja stufenweise erhöhen,. Besser man setzt sich kleine erreichbare Ziele und kommt damit dem großen Ziel näher, als sofort nur das große Ziel anzuvisieren.

Ich denke, jeder ernsthafte Blogger, aber auch jeder, der irgendwie selbständig tätig ist, hat eine Zielsetzung, die er erreichen möchte. Als Blogger beispielsweise könnte ein Ziel sein, eine bestimmte Besucherzahl oder eine bestimmte Größe von Traffic zu erreichen, einen bestimmtes Ranking mit der Seite bei entsprechenden Suchmaschinen zu erreichen oder einfach eines Tages bzw. zu einem bestimmten Datum soweit sein, dass der Blog richtig Einkommen generiert. Das wäre doch schon mal ein richtig tolles Fernziel: Der Blog verdient soviel Geld, dass er eine ganze Familie ernähren kann. Und wenn dieses Ziel erreicht ist, dann wird das nächste in Angriff genommen, z. B. dass der Blog soviel abwirft, dass es für ein schönes Auto, einen tollen Urlaub oder eine neue Einbauküche reicht.

Das Problem ist nur, dass man die Ziele normalerweise nicht innerhalb von ein paar Wochen erreicht, sondern richtig darauf hinarbeiten muss. Und genau das ist die Crux, weswegen viele dann auf halbem Wege umkehren bzw. ganz aufhören. Vermutlich liegt aber das Geheimnis im Weitermachen und in der Regelmäßigkeit, mit der der Blog mit neuen Inhalten gefüttert wird.

Der Weg ist das Ziel

Natürlich sollte man sein Fernziel, das große Ziel, immer im Auge behalten. Aber es muss nicht unbedingt immer 100-prozentig präsent in unseren Hirnwindungen sein. Es reicht, wenn man es aufgeschrieben hat und viertel- bis halbjährlich mal drauf schaut und überprüft, um wieviel näher man seinem großen Ziel schon gekommen ist.

Viel wichtiger - auch für die eigene Motivation - sind die kleinen Zwischenetappen, die es zu erreichen gilt. Diese Etappen sollte man schriftlich fixieren und in solche Häppchen aufteilen, die dann auch realistisch zu erreichen sind. Also für einen Anfänger wäre das zum Beispiel, im ersten Monat regelmäßig täglich 20 Besucher zu haben, im zweiten Monat 30 oder 40, dann immer mehr. Und da man diese Besucher ja nicht einfach so bekommt, muss er natürlich etwas dafür tun. Zum Beispiel seinen Blog bekannt machen über Facebook, Twitter, Google+ und viele andere Seiten, die dafür in Frage kommen. Womit wir schon wieder ein paar kleinere Zwischenziele oder -etappen ausgearbeitet hätten, nämlich den Blog bei den entsprechenden Seiten zu promoten, anzumelden oder weiterzuleiten.

Auch kleine Erfolge verdienen Belohnung

Wichtig für die eigenen Motivation ist, nicht nur das Erreichen des großen Fernzieles gebührend zu feiern, sondern sich auch für das Erreichen kleinerer Etappenziele zu belohnen. Natürlich werde ich mir keine Villa zur Belohnung kaufen, wenn ich das erste Mal 50 € mit dem Blog verdient habe oder das Ziel von täglich 1.000 unique visitors erreicht habe. Aber man kann sich dafür eine Kleinigkeit gönnen, vielleicht auch für die ganze Familie, da sie einen ja doch bei diesem Weg aktiv oder passiv unterstützt.

Meine Tochter beispielsweise unterstützt mich aktiv, indem sie mich hin und wieder auf Themen aufmerksam macht, die ich ohne sie gar nicht entdecken würde. Also bekommt sie natürlich auch etwas von der Belohnung ab, wenn ich ein Etappenziel erreicht habe.

Übrigens hält man mit so einem System aus kleinen Zielen und Belohnungen auch die eigene Motivation hoch und hat viel mehr Spaß und Freude auf dem Weg zum Fernziel. Stellt es Euch vor wie eine lange Reise, auf der ihr immer mal wieder aussteigen könnt und Euch die Sehenswürdigkeiten auf dem Weg anschauen dürft. Das macht doch mehr Spaß als einfach nur stur durchzubrettern! Oder wie seht Ihr das?

 

Dienstag, 3. Januar 2012

2012 wird mein bestes Blogging-Jahr

Zumindest rückwirkend betrachtet. 2013 soll dann natürlich noch besser werden! Aber ich habe mich entschlossen, nicht die gleichen Fehler und Unterlassungen wie in den vergangenen Jahren zu wiederholen, sondern das neue Jahr als eine Gelegenheit zu nutzen, um neu zu starten, frisch, frank und frei - die berühmten drei "fr"!

Das heißt nicht, das ich jetzt damit die üblichen Vorsätze zum neuen Jahr herausposaune, sondern dass ich mir einfach Ziele setzen werde, die ich dieses Jahr zu erreichen gedenke. Und zwar nicht auf einmal am Anfang des Jahres, sondern einfach Schritt für Schritt in kleinen Etappen.

Regelmäßig posten

Ich habe festgestellt, sobald man sich wirklich mal hinsetzt und regelmäßig Artikel schreibt, kommen auch die Besucher wieder. Und sobald man das ganze schleifen lässt, sei es aus Nachlässigkeit, Faulheit oder Zeitmangel, bleiben die Besucher weg. So einfach ist das. Also hilft nur, regelmäßig zu schreiben. Mindestens 3 Artikel die Woche, besser 5 und am besten 10.

Da man natürlich nie an allen Tagen gleich gut und ideenreich ist, kann es natürlich sein, dass einem an dem einen oder anderen Tag absolut rein gar nichts einfällt, dafür am nächsten Tag dafür gleich fünf Artikel in Höchstgeschwindigkeit in die Tastatur gehackt werden. Also muss ich es steuern, dass überschüssige Artikel dann einfach auf die nächsten Tage mit der Veröffentlichung warten dürfen, so dass ein ruhig fließender gleichmäßiger Strom entsteht. Das ist ideal!

Eigene Domain - ja oder nein

Es gibt sehr erfolgreiche Blogs, die nur unter einer Subdomain von blogger.com oder wordpress.com laufen, kostenlos gehostet sind und trotzdem tausende von Besuchern täglich haben. Es soll sogar bei den kostenlosen Blogsystemen Blogger geben, die auch ohne eigene Domain richtig Geld mit ihrem Blog verdienen. Zumindest soviel, dass man seinen Verwaltungsangestelltenjob oder den des angestellten Einzelhandelskaufmanns an den Nagel hängen könnte. Das wäre doch immerhin schon etwas!

Dann gibt es die anderen Meinungen, die da lauten, dass man unbedingt eine eigene Domain und ein eigenes Webhosting haben sollte, weil man sonst einfach nicht erfolgreich sein könne. Ich denke, es ist mehr etwas fürs Ego und die Außenwirkung, die der Blog haben sollte. Natürlich wird ein Blog, der von einer großen Firma geführt wird, immer auf einer eigenen Domain gehostet sein. Aber man kann auch sehr gut mit den kostenlosen Anbietern starten, wenn man erst einmal ein wenig ausprobieren und testen möchte.

Den einen oder anderen Blog habe ich zwar mit eigener Domain versehen, kann aber da noch keine gravierenden Vorteile feststellen gegenüber den Blogs, die auf den Gratissystemen laufen. Außer dass es sich auf gedruckten Werbemitteln besser macht, wenn die Webadresse nicht allzu lang ist.

Den Blog monetarisieren

Natürlich ist das Ziel vieler Blogger, irgendwann endlich und das möglichst schnell richtig viel Geld mit dieser Sache zu verdienen. Nur leider ist es so, dass auch hier nicht das Geld auf Bäumen wächst und anfangs wirklich hart erarbeitet werden muss.

Wieviel Geld ein Blog einbringt, hängt nicht zuletzt von der Anzahl der Besucher ab - und natürlich auch vom Inhalt. Uninteressanter Inhalt = wenig Besucher - interessanter Inhalt = viel Besucher. So zumindest sieht die reduzierte Idealformel aus. Ganz wichtig ist also in diesem Zusammenhang das Marketing. Das bedeutet nichts anderes, als dass der Blog möglichst breit gestreut bekannt gemacht werden sollte - und genau das werde ich dieses Jahr tun. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit und auch bei denen, die sich eigentlich nicht anbieten - einfach offensiv mit dem Blognamen auf der Stirn spazieren gehen, damit die Leute gar nicht anders können, als hier reinzuschauen!

Virtuell übertragen bedeutet das natürlich, dass möglichst viel Nutzen aus SocialMedia Netzwerken gezogen werden soll und man auch selbst mal die Initiative ergreift und Firmen auf den eigenen Blog aufmerksam macht. Das kann durchaus zum Erfolg führen.

Ganz wichtig: Die Liste

Das ist auch ein Ding, was ich schon seit längerer Zeit vor mich herschiebe, aber ich muss es tun! Das Anlegen einer Liste ist super wichtig, wenn man eines Tages von seinem Blog leben möchte. Warum auch nicht, schließlich steckt da eine ganze Menge Arbeit drin.

Wie wichtig die Liste ist und was sich genau dahinter verbirgt, findet man beispielsweise in den Reports, die ich teilweise schon hier beschrieben habe. Sobald ich mit dem eigenen Listenaufbau begonnen habe, werde ich mehr darüber erzählen, da ich dann auch Erfahrungswerte berichten kann.

Persönlicher werden

Bloggen kann man natürlich in seinem stillen Kämmerlein, so vor sich hin. Nur dann bleiben die Besucher fern und man hat auch nicht allzu viel Bestätigung. Wer genügsam ist und nur für sich schreibt, der wird damit wohl zufrieden sein. Ich möchte dieses Jahr noch mehr Beziehungen aufbauen. Einmal die Beziehung zwischen mir und meinen Lesern, zum anderen die zwischen mir und anderen Blogs bzw. Bloggern in der jeweiligen Nische. Ich habe bereits festgestellt, dass durch diese Vernetzung wirklich auch gleich der Besucherstrom ansteigt. Man sollte dann nur die einmal geknüpften Netze nicht durch pure Nachlässigkeit wieder zerreißen lassen. Also am Ball bleiben!

Auch kann es sicherlich nichts schaden, wenn man einfach ein wenig persönlicher schreibt. Schließlich ist das hier kein Wirtschaftsmagazin, sondern ein Blog und der darf ja auch ruhig ein wenig subjektiv eingefärbt sein. Das fiel mir auch bei anderen Blogs schon auf, sobald es ein wenig familärer zugeht, werden auch die Leser entspannter und trauen sich, Kommentare zu hinterlassen. Nichts freut den Blogger mehr, als wenn er endlich mal einen Kommentar findet. Das bedeutet schließlich soviel, wie dass ein echter Mensch vorbei geschaut hat und den Blog tatsächlich wahrgenommen und womöglich noch teilweise gelesen hat. Mehr Anerkennung braucht es manchmal gar nicht, um weiterzumachen!

Effektiver werden

Nicht nur beim Bloggen, sondern vielleicht in der ganzen Organisation drum herum werde ich dieses Jahr möglichst noch effektiver werden. Was das zu bedeuteten hat? Ganz einfach, die genau Unterscheidung zwischen den Dingen die wichtig und dringend sind, die wichtig und nicht dringend sind, die dringend und nicht wichtig sind und zu guter Letzt die Dinge, die weder dringend noch wichtig sind. Das sind dann die Aufgaben, die man getrost dann machen kann, wenn es einem mal wirklich langweilig ist.

Das Bloggen ernst nehmen

Viele Leute beginnen mit dem Bloggen und investieren wenig bis gar keine Mühe, um dann irgendwann enttäuscht aufzugeben, weil nicht der Erfolg eintrat, den sie sich erhofft hatten. Ich habe mittlerweile festgestellt, dass es sich absolut wohlwollend auf den Blog auswirkt, wenn man das Bloggen wirklich so ernst nimmt, als sei es ein Umsatzträger für 100.000 Euro im Jahr. Zwar habe ich noch nicht annähernd diesen Umsatz mit einem meiner Blogs generieren können, aber ich merke tatsächlich positive Veränderungen, sobald ich mich wirklich ernsthaft mit den Themen auseinander setze und entsprechende Inhalte poste, die Bloggestaltung anpasse oder technische Dinge verändere. Ich bin überzeugt, dass es sich langfristig lohnt!

Das größte Hindernis besiegen

Das kennt man ja, es gibt immer ca. tausend Gründe, warum der eigene Blog noch nicht so bekannt ist, wie er sein sollte, warum noch nicht soviele Besucher vorbei kommen, wie man gerne hätte und warum er noch nicht ein paar Tausend Euro im Monat abwirft, wie man sich das so vorstellt. Man könnte jetzt versuchen, die Schuld bei anderen zu suchen, aber in den meisten Fällen liegt es doch nur an einem selbst.

Ich habe diese Erkenntnis zumindest mir gegenüber schon gewonnen. Natürlich gibt es immer wieder Zeiten, in denen einem partout nichts schreibbares einfallen will, in denen einem schlicht die Zeit davon zu rennen scheint oder man zehntausend andere Dinge wichtiger, interessanter oder schöner findet. Das lässt aber bereits geleistete Arbeit immer wieder zurückfallen auf ein Niveau in den Anfangszeiten.

Und genau hier werde ich mich 2012 ganz besonders bemühen, mir selbst nicht im Weg zu stehen, sondern wirklich konstant an meinen Blogs zu arbeiten und mir möglichst einen Fahrplan aufstellen, der mir einen gewissen Rahmen aufzwingt, wann ich welche Dinge bearbeiten werde. Auch wenn es sich ziemlich langweilig und stur anhört: es hilft! Und man spart mit so einem Fahrplan dann auch noch ungemein viel Zeit.

Jetzt habe ich doch ganz schön viel davon erzählt, was ich so vorhabe. Wie sieht es bei Euch aus? Was sind Eure Vorhaben für 2012? Ist vielleicht ein Blogger dabei, der mir den einen oder anderen Punkt bestätigen oder vielleicht auch widerlegen könnte? Ich bin gespannt auf Eure Kommentare!

 

Donnerstag, 16. Juni 2011

Geld verdienen mit dem eigenen Blog

Immer mehr Firmen setzen auf Blogmarketing und suchen interessante Blogs, über die sie ihre eigenen Produkte oder Dienstleistungen bewerben lassen können. Nun wird nicht jeder Marketingexperte gleich auf die richtigen Blogs für sein Vorhaben stoßen und es wird sicherlich auch nicht jeder Blogger bereit sein, Blogmarketing zu unterstützen.

Genau hier greift eine relativ neue Plattform und bringt suchende Marketingexperten und schreibwillige Blogger zusammen getreu dem Motto "blog for cash @ hallimash". Bei hallimash können sich Blogger registrieren, ihre Blogs eintragen, die dann zunächst einmal geprüft werden. Wenn diese dann genehmigt wurden, geht es ans Geld verdienen mit Blogs und es werden passend zu den Themenschwerpunkten Kampagnen angezeigt, zu denen Rezensionen geschrieben werden sollen.

Beispielsweise würde ein Blog mit den Themenschwerpunkten Gesundheit, Wellness, Gewicht und Ernährung möglicherweise eine Kampagne über ein Produkt zur Gewichtsreduktion oder über Nahrungsergänzung angeboten bekommen. In einer tabellarischen Aufstellung sieht man genau, wer der Auftraggeber der Kampagne ist, worum es gehen soll, wieviele Wörter der Beitrag umfassen soll und wieviel dafür bezahlt wird.

Nach meiner seitherigen Erfahrung betrug der erforderliche Textumfang mindestens 150 - 400 Wörter, also eine Größenordnung die absolut zu schaffen sein müsste, vorausgesetzt natürlich, das Thema liegt einem. Genau darauf wird seitens hallimash auch hingewiesen, dass nämlich nur die Kampagnen angenommen werden sollen, die einem selbst thematisch auch liegen und die in den eigenen Blog passen.

Die Honorierung erfolgt über gestaffelte Tarife, die wiederum abhängig von der Verbreitung des Blogs sind. Also je mehr Besucher, desto mehr Geld. Ich denke, das ist eine ganz gute Möglichkeit um für seine Bloggerei auch honoriert zu werden. Momentan kann ich allerdings noch nichts dazu sagen, wie schnell nach dem Posten des Blogbeitrages das Honorar fließt. So weit bin ich leider noch nicht, da jetzt erst einmal die Kampagnen geprüft werden, für die ich mich beworben habe.

Wer Interesse hat, kann sich ja trotzdem schon registrieren, da auf jeden Fall noch ein paar Tage vergehen, bevor es ernst wird. Man kann übrigens jede Kampagne ablehnen und braucht nur die Textaufträge anzunehmen, über die man auch guten Gewissens schreiben kann. Außerdem werden alle Postings, die im Auftrag geschrieben wurden, auch als solche gekennzeichnet, wie man es auch von anderen Agenturen dieser Art kennt. Also, wer jetzt Lust hat, ein paar Euro zu verdienen, der schaut sich das bei hallimash einfach mal an.

 

Montag, 31. Mai 2010

Geld verdienen im Web 2.0

Wenn man sich mal anschaut, welche Begriffe in Suchmaschinen eingegeben werden, so ist ein ganz großes Thema das Geldverdienen im Internet und speziell da über das Web 2.0. Die Möglichkeiten sind so vielfältig und einfach zu bedienen wie nie zuvor. Man muss weder Programmierspezialist noch Webseitendesigner sein, um im Web 2.0 Geld verdienen zu können.

Wie es funktioniert, welche Möglichkeiten man nutzen kann oder sollte, das beschreiben die Autoren Vladimir Simovic und Christopher Meil in ihrem Buch "Geld 2.0 - Geld verdienen im Web 2.0". Die einzelnen Themen wie Blogging, Linktausch, Selbstvermarktung, Handel, Affiliatemarketing usw. werden umfassend erläutert und auch für Anfänger verständlich erklärt. Aber auch Profis können hier sicherlich noch den einen oder anderen wertvollen Impuls bekommen.

Für mich ist das eine wirklich gute und "preiswerte" Alternative zu den vielen eBooks zum Thema, die oft nur oberflächlich ein Thema streifen und dafür genausoviel kosten sollen wie dieser Ratgeber. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.