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Sonntag, 30. Dezember 2012

2013 neu durchstarten – 40 Wege zum Erfolg im E-Commerce


Wie sicherlich schon der eine oder die andere LeserIn mitbekommen hat, bin ich immer ganz begeistert von dem Online-Magazin Internethandel.de, welches mit Themen rund um Online-Marketing, Webshops und Geschäftsideen rund um das Internet aufwarten kann.

So zum Beispiel auch die Dezemberausgabe, die ganz flinke Leser noch für kurze Zeit alsGratis-Leseprobe ergattern können. In dieser geht es aktuell um Möglichkeiten, wie man seinen Web-Shop zum Erfolg bringen kann und worauf man achten sollte, wenn man zum einen Kunden gewinnen und diese wiederum durch optimale Shoplösungen auch gerne behalten möchte.

Viele Jungunternehmer machen sich mittlerweile mit einem Internetshop selbstständig, was durchaus sinnvoll ist, da auch immer mehr Kunden ihre Einkäufe online erledigen. Die Vorteile für den Kunden liegen klar auf der Hand: keine überfüllten Läden wie zum Beispiel jüngst vor Weihnachten, keine verstopften Innenstädte und überfüllten Parkhäuser und bequemer ist das Shoppen von zuhause aus allemal.

Aber auch die Vorteile für die Shopbetreiber sind nicht von der Hand zu weisen: keine teuren Ladenmieten, Lagerhaltung nicht unbedingt erforderlich, geringe Personalkosten und wer frisch startet, kann durchaus seine Geschäfte anfangs zuhause im Schlafanzug erledigen.

Auch wenn die Startbedingungen im Grunde genommen sehr einfach und doch für alle Existenzgründer mehr oder weniger gleich sind, so findet doch ein hoher Prozentsatz der Jungunternehmer nicht gleich oder gar nicht zu dem durchschlagenden Erfolg, den man sich vorgestellt hatte.

Woran das liegt und welche Punkte man hierbei strategisch überdenken sollte, das bringt die Dezemberausgabe 2012 von Internethandel.de (Nr. 110 Dezember 2012)auf den Tisch. Dazu gehören beispielsweise die Auswahl kostengünstiger Shop-Systeme oder die Auswahl der richtigen und vor allem zuverlässigen Lieferanten. Aber auch der Einsatz moderner Instrumente des Online-Marketings kann viel zum Erfolg des Web-Shops beitragen.

In verständlicher Sprache geschrieben erfährt der angehende oder auch bereits agierende Web-Shop-Betreiber vierzig leicht nachvollziehbare Möglichkeiten, um den Internetshop zum Erfolg zu bringen. Was selbsternannte Marketing-Gurus oft in krudem Fach-Chinesisch und zu horrenten Preisen als Seminare oder Beratungen anbieten, lässt sich hier leicht verständlich und nachvollziehbar durchlesen – notfalls auch mehrmals, je nach der eigenen Lerngeschwindigkeit. Und das Tolle daran ist, diese Tipps lassen sich auch alle einfach in die Praxis umsetzen und bestehen nicht nur aus schnöder Theorie.

Ganz einfach bekommt man hier die Grundlagen von E-Mail-Marketing, Blog-Marketing, Social Media-Marketing, Pressearbeit und Guerilla-Marketing erklärt. Zu jedem Themenbereich gibt es acht leicht umsetzbare Tipps mit deren Hilfe man sofort seinen Online-Shop „tunen“ kann, was sich dann sicherlich in den Umsatzzahlen bemerkbar machen dürfte.

Aber auch in dieser Ausgabe findet man wieder außer der Titelstory viele andere interessante Artikel zur E-Commerce-Szene, angefangen von hilfreichen Programmen und Tools bis hin zu Vorstellungen von Start-ups, die ihren Platz im Netz gefunden haben.

Ich kann diese Ausgabe wieder nur empfehlen, gerade jetzt noch zum Jahresende, wenn sich viele Menschen wieder Gedanken machen, was sie im neuen Jahr besser machen könnten oder wie sie sich vielleicht im neuen Jahr sogar beruflich unabhängig machen könnten.
In diesem Sinne wünsche ich allen meinen Lesern und Leserinnen einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein erfolgreiches Jahr 2013!


Dienstag, 27. November 2012

Mit Nischenplätzen zum Erfolg


Berufliche Selbständigkeit mit Erfolgsgarantie am Beispiel von Babyblumen – Nischen im Online-Handel

Eine grundsätzliche Frage, die jeder Existenzgründer erstmal für sich beantworten muss, ist die, ob er sein zukünftiges Unternehmen in einer Nische ansiedelt oder den breiten Massenmarkt bedient. Beides kann erfolgversprechend sein. Oft tendiert man spontan dazu, lieber etwas für die breite Masse anzubieten, da man hier schon förmlich vor dem inneren Auge sehen kann, wie die Produkte im wahrsten Sinne des Wortes „weggehen wie warme Semmeln“.

Aber es ist zu bedenken, dass der Massenmarkt nicht darauf gewartet hat, dass ein weiterer Anbieter auftaucht, so dass man mit massentauglichen Konzepten sicherlich schon einige Mitbewerber vorfinden wird, die alle um einen Anteil am großen Kuchen kämpfen. Da hat es ein Newcomer nicht unbedingt leicht sich durchzusetzen.

Schlauer ist es oft, sich in einer gar nicht oder schwach besetzten Nische niederzulassen. Je spezieller das Angebot und die Zielgruppe, desto größer ist die Chance, dass die Konkurrenz hier noch recht klein ist und die Nische noch nicht entdeckt hat. Oder zumindest noch nicht so viele Mitbewerber am Markt sind, dass es schwierig sein könnte Erfolg zu haben.

Spezielle Zielgruppen werden mit Nischenkonzepten angesprochen

Wer mit seiner Geschäftsidee den Massenmarkt erobern möchte, der braucht erfahrungsgemäß ein dickes finanzielles Polster um sich auch über einen längeren Zeitraum gegenüber der Konkurrenz behaupten zu können. Gründer, die hingegen sehr spezifische Zielgruppen mit sogenannten Nischenkonzepten ansprechen, haben oftmals ein fast unbeackertes Feld vor sich und können hier ohne kostenintensive Marketingmaßnahmen oft schon sehr viel erreichen.

Am Beispiel des Internet-StartUp Babyblumen.de kann man sehr deutlich erkennen, dass hier eine echte Nische besetzt wird. Angesprochen werden hier nur Freunde, Verwandte und Bekannte von frischgebackenen Eltern, die diesen etwas zugleich Hübsches und Nützliches zur Geburt ihres Babies schenken möchten. Natürlich kann man eine Ausgehgarnitur im Laden kaufen und schön verpacken. Aber originell ist das nicht unbedingt.

Babyblumen.de hingegen bietet derzeit nur zwei Produkte in jeweils drei Varianten an, die sehr speziell sind, aber ganz bestimmt ein Lächeln auf das Gesicht des oder der Beschenkten zaubern werden. Die Verknüpfung von Schönem mit Nützlichem ist hier bestens gelungen und das gute Gewissen wird gefördert, da sämtliche verwendeten Textilien nach ÖkoTex Standard 100 geprüft sind und das Siegel „Textiles Vertrauen“ tragen.

Babyblumen.de zeigt, wie eine Nische im Online-Handel durchdacht belegt werden kann: es werden gehobene Ansprüche und praktischer Nutzen gepaart mit einer geballten Ladung Emotionen angeboten – jeder wird diese ansprechend präsentierten Strampler süß finden! Dieses Beispiel kann Schule machen und aufzeigen, wie Gründer in Nischen mit originellen Ideen ihren Platz finden können.


Donnerstag, 22. November 2012

Prinzip „Copycat“ - Kopieren geht über Studieren

Auch heute noch glauben viele angehende Unternehmer, dass eine Geschäftsidee, die erfolgreich sein soll, etwas völlig neues und noch nie dagewesenes sein muss. Um dann solche Ideen zu finden wird tage- und nächtelang das Hirn zermartet, mit Freunden und Bekannten diskutiert oder einschlägige Literatur studiert – mit dem Ergebnis, dass einem keine Idee so recht gefallen mag oder man immer wieder etwas findet, was eigentlich bereits existiert.

Genau das ist aber kein Problem, wenn eine Gründung erfolgreich sein soll. Natürlich darf auch ein Geschäft gegründet werden, dass in ähnlicher Form bereits existiert. Es hat auch keinen komischen Beigeschmack, wenn man ein erfolgreiches Konzept einfach klont oder kopiert. Warum sollte man auch ständig das Rad neu erfinden!?

Wer sich umschaut, welche Geschäftsmodelle erfolgreich laufen und sich hier inspirieren lässt, statt krampfhaft nach innovativen Businesskonzepten zu suchen, der spart schon mal jede Menge Zeit um Ideen zu finden und Marktforschung zu betreiben. Diese Zeit lässt sich dann schon bestens zur Umsetzung der Idee einsetzen und um möglichst bald am Markt zu starten.

Schlaue Gründer setzen deshalb lieber auf eine klassische Copycat statt zu versuchen, etwas völlig Neues auf die Beine zu stellen. Nicht nur, dass man hier aufgrund der bereits vorhandenen Geschäftsidee genauestens beobachten kann wie sich der Markt entwickelt, auch eventuelle technische oder logistische Herausforderungen sind alle schon einmal durchdacht und damit sicherlich auch schon gut gelöst worden. Je nach Sparte kann das schon einen erheblichen Vorteil darstellen, da man sicherlich dann auch versierte Fachleute für fachspezifische Problematiken finden kann.

Was unter dem Begriff Copycat genau zu verstehen ist und was man alles beachten sollte, wenn man eine erfolgreiche Geschäftsidee klonen möchte, das lässt sich in der aktuellen Ausgabe des Onlinemagazines Internethandel.de (Nr. 109, November 2012) nachlesen. Interessant vor allem ist, woran man ein „klonfähiges“ Geschäftskonzept erkennt und anhand praxisnaher Beispiele zu sehen, welche geklonten Geschäftsideen bereits erfolgreich etabliert sind.

Auch finden sich in dieser Ausgabe von Internethandel.de wieder zahlreiche andere interessante Themen. So wird zum Beispiel das Business-Network XING dahingehend besprochen, wie man dieses Netzwerk zur stategischen Kundengewinnung einsetzen kann. Außerdem gibt es eine interessante Gründerstory über die überaus erfolgreiche Plattform DaWanda, die 2006 in Berlin gegründet wurde, übrigens auch eine Copycat.

Weitere Themen sind zum Beispiel eine interessante Studie über Vielbesteller im Online-Handel und fünf Praxistipps für Händler, die aufzeigen wie man möglichst zahlreiche Vielbesteller an den eigenen Webshop binden kann und mit dieser Strategie vom Trend profitieren kann.

Wer erstmal unverbindlich schnuppern möchte, kann sich hier übrigens eine kostenlose Leseprobe vom Onlinemagazin Internethandel.de anfordern.




Mittwoch, 10. Oktober 2012

Weltweite Einkaufsquellen führender Online-Händler

Erfolgreiche Shopbetreiber im Internet zeichnen sich oft dadurch aus, dass sie aktuellen Trends immer eine Nasenspitze voraus sind, ein gutes Gespür für neue Tendenzen haben und Preisentwicklungen stets unter Beobachtung haben. Dass dies nicht auf Naturtalent beruht sondern auf gründlicher Recherche dürfte klar sein.

Doch genau für diese Art von Recherchen gibt es natürlich Tricks und Tipps, die oft nur die alten Hasen kennen oder eben jene, die wissen, wo sie sich informieren können. Wer bei seiner Preisbeobachtung auf Mitbewerber stößt, die identische Produkte zu einem Preis verkaufen, der weit unter dem eigenen Einkaufspreis liegt, der kann schnell an seine Frustrationsgrenze stoßen.

In solchen Fällen bietet sich an, genau zu analysieren, warum der Mitbewerber so günstig anbieten kann. Hat er sich vielleicht total verkalkuliert? Oder hat er einfach die bessere Einkaufsstrategie und holt über Rabatte, Boni und günstige Einkaufsquellen die besten Preise für sich, seinen Online-Shop und seine Kunden heraus?

Wer zum Beispiel seine Ware direkt in Fernost bezieht ohne Einschaltung eines Zwischenhändlers, kann bares Geld sparen, was sich natürlich unmittelbar auf die Verkaufspreise auswirkt. Viele Online-Händler haben allerdings Bedenken, direkt in Fernost zu ordern. Das kann zum einen an sprachlichen und kulturellen Unterschieden liegen, zum anderen fürchten viele lange Lieferzeiten, Probleme beim Zoll oder möglicherweise sogar Betrug.

Auch wenn man diese Befürchtungen mal außen vor lässt, so ist es in der Tat nicht ganz einfach, hier von Europa bzw. Deutschland aus einen zuverlässigen Lieferanten in China oder Taiwan aufzuspüren. Zu groß ist die Distanz als dass man mal eben vor Ort kurz schauen könnte, ob es die Firma tatsächlich gibt und wie diese sich darstellt. Da ist es gut, wenn es zuverlässige Dienstleister gibt, die einem diese Arbeit abnehmen können und die sich genau auf internationale Warenbeschaffung spezialisiert haben. Und zwar mit allem was den Einkauf in Fernost zum Beispiel komfortabler macht. Genau davon handelt übrigens die Titelstory des aktuellen Online-Magazins Internethandel.de (Ausgabe Nr. 108, Oktober 2012). Der vorgestellte Dienstleister bietet nicht nur komfortable Such- und Recherchemöglichkeiten an, sondern auch einen Treuhandservice, Liefergarantien und ein veritables Bewertungssystem – also alles um den Einkauf in Fernost sicher, schnell und bequem zu machen.

Es wird allerdings nicht nur die Plattform selbst besprochen, sondern der Leser erfährt auch in detailierten Anleitungen, wie man als Online-Händler von internationaler Warenbeschaffung profitieren kann und wie sich eine Umstellung auf Großhändler aus Fernost am leichtesten bewerkstelligen lässt. Natürlich gibt es auch jede Menge Tipps und Tricks, die den Wareneinkauf einfacher und profitabler machen.

Außer der Titelstory finden sich diesen Monat wieder einige andere interessante Beiträge, wie zum Beispiel über das Thema Social Media Kommunikation, was auch für Online-Händler immer mehr an Bedeutung gewinnt. Oder die Kostenfalle Retourenquote, die nicht zu unterschätzen ist. Eine interessante Geschäftsidee wird vorgestellt und eine Rechtsanwältin gibt Tipps, wie man als betroffener Internethändler mit sogenannten Shitstorms auf Social Media Plattformen umgehen kann.

Wer gerne erstmal schnuppern möchte, kann sich übrigens hier eine kostenlose Leseprobe der aktuellen Ausgabe von Internethandel.de anfordern!

  

Freitag, 25. Mai 2012

Auch verrückte Geschäftsideen bergen Potenzial


Hin und wieder liest man von wirklich außergewöhnlichen Geschäftsideen, die außerordentlich erfolgreich sind und den oder die Macher quasi über Nacht reich werden lassen. Würde man aber vorher von solch einer Idee erfahren, dann wäre das (Vor)urteil meist schnell gefällt: das wird bestimmt nichts!

Doch wie kommt man mit einer verrückten Geschäftsidee zum Erfolg? Das lässt sich sicherlich nicht von vornherein planen, sondern ist oft auch durch Zufall, Glück und dem richtigen Zeitpunkt bestimmt. Eines jedoch haben die meisten dieser Geschäftsideen gemeinsam: sie lassen sich nicht in Normen pressen, sind oft einfach der Leidenschaft der Gründer entsprungen und sind häufig dem Zeitgeist eine gute Nasenlänge voraus und damit also noch ganz neu und frisch.

In berühmtes Beispiel, wie falsch eine Geschäftsidee eingeschätzt werden kann, die dem aktuellen Zeitgeist noch voraus ist, ist die Beurteilung des Weltmarktpotenzials für Computer durch den IBM-Vorsitzenden im Jahre 1943. Er sah eine Verbreitung von fünf Einheiten für erreichbar – mehr nicht. Wie sehr er damit daneben traf, lässt sich leicht erkennen.

Doch was sind nun aktuelle „verrückte“ Geschäftsideen? Hier möchte ich mal sechs Beispiele anführen, die in den letzten Jahren von sich reden gemacht haben.

  1. The Million Dollar Homepage
    Hier brauche ich nur an diese Homepage zu erinnern, die der Student Alex Tew pixelweise an Unternehmen als Werbemöglichkeit verkaufte. 1 Million Pixel brachten 1 Million Dollar!

  2. Papier aus Elchdung
    Sune Hagmark aus dem schwedischen Östersund hatte die Idee, Elchdung mit dem Küchenmixer zu pürieren und daraus Papier herzustellen, das wohl nicht so riecht, wie man sich das vorstellen mag, sondern eher eine holzige Note hat. Dieses Papier ist wohl ein Renner und wird vor allem auch von US-Firmen geordert.

  3. Vermietung von Meerschweinchen
    Ein Gesetz in der Schweiz macht es möglich, Meerschweinchen auf Zeit zu vermieten. Seit einiger Zeit dürfen Meerschweinchen nur noch paarweise und nicht mehr alleine gehalten werden. Sobald nun eines das Zeitliche gesegnet hat, braucht man für das verbleibende Meerschweinchen einen neuen Partner. Damit die Tierhaltung nicht zur Endloskette wird, kann man sich den passenden Partner für die restliche Lebenszeit des verbleibenden Nagers mieten. Ob das wohl auch für Menschen funktionieren würde!?

  4. Reiseagentur für Kuscheltiere
    In Prag kam man vor wenigen Jahren auf die Idee, eine Reiseagentur für Kuscheltiere zu gründen. Man kann seinen Lieblingsteddy direkt zur Agentur schicken, dort wird er bestens umsorgt und an sämtlichen touristisch interessanten Plätzen abgelichtet. Anschließend geht es wieder nachhause mitsamt den Beweisfotos und einem eigens eingerichteten Reisepass. Diese Idee ist wohl so erfolgreich, dass es schon einige Nachahmer in anderen Ländern gibt.

  5. Stallduft aus der Dose
    Viele Städter hegen eine große Sehnsucht nach ländlicher Idylle oder träumen Kindheitserinnerungen hinterher, wenn sie diese ganz oder auch nur teilweise auf dem Land verbracht haben. Genau diese Sehnsucht nutzte eine Landshuterin und entwickelte daraus eine Geschäftsidee: Landluft mit Stallduft in Dosen! Die Geruchsstoffe werden auf Industriewatte als Trägermaterial aufgetragen und soll sich bis zu einem Jahr halten. Na denn...
  6. Social Memories – Netzwerkaktivitäten von Facebook-Nutzern als Buch
    Immer mehr Zeit wird von immer mehr Nutzern bei Facebook verbracht. Da kommt im Laufe der Jahre natürlich einiges zusammen an kreativen Gedanken, Zeitungsschnipseln, Fotos und Statusmeldungen. Und damit man diese Sammlung später auch mal seinen Enkeln vererben kann, gibt es die App Social Memories, mit der man diese gesammelten Werke in einem Buch zusammenfassen kann.

Wer auf der Suche nach einer verrückten Geschäftsidee ist, der kann sich zum Beispiel auf dem Portal Geschaeftsideen.de inspirieren lassen. Außerdem gibt es dort auch einen Zwei-Minuten-Gratis-Test, anhand dessen man herausfinden kann, ob man das Zeug zum Gründer hat.


Mittwoch, 11. April 2012

Führende Handelskonzepte im E-Commerce

Kurz vor Ostern flatterte die neue Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEL (Nr. 102, April 2012) in mein Postfach. Interessantes Titelthema ist dieses Mal „WelchesE-Konzept passt zu mir? 360°-Analyse führender Handelskonzepte imE-Commerce“. Wer sich selbständig machen möchte, der sucht stets nach der Möglichkeit, die nicht nur am meisten Erfolg versprechend ist, sondern die möglichst auch zur eigenen Persönlichkeit passt und sich mit den vorhandenen Gegebenheiten am besten realisieren lässt.

Natürlich gehören zu den Erfolgsfaktoren genauso auch andere Punkte, die es vorher zu klären gilt. Zum Beispiel die Frage ob das Angebot den Anforderungen des Marktes entspricht oder ob die Einschätzung des benötigten Startkapitals auch der Realität standhält oder vielleicht Nachbesserungen erforderlich sind. Auch die Konkurrenzbeobachtung ist ein nicht zu unterschätzender Punkt sowie letztendlich die Usability oder Benutzerfreundlichkeit des eigenen Internetauftritts oder Online-Shops. Wenn das alles geprüft und entsprechend verbessert wurde, dann bleiben noch die Suchmaschinenoptimierung und das Online-Marketing, damit die Selbständigkeit im Internet ein voller Erfolg wird.

Im aktuellen Online-Magazin INTERNETHANDEL bietet die Titelstory hier ganz interessante Ansatzpunkte. Es wurden vier grundsätzliche Online-Geschäftsmöglichkeiten sorgfältig recherchiert und gründlich ausgearbeitet. Diese vier Geschäftsmodelle sind DropShipping, Abo-Commerce, Online-Offline-Kombination und Affiliate-Marketing.

Doch was verbirgt sich hinter diesen vier Konzepten? DropShipping ist das Handelskonzept, das dem Online-Händler ermöglicht, Ware an den Kunden zu verkaufen ohne sie selbst jemals in der Hand gehabt oder selbst verschickt zu haben. Über einen Großhändler werden die Waren direkt an den Endverbraucher gesendet, der sie aber beim Online-Händler im Shop eingekauft hat. Eklatanter Vorteil: keine Kapitalbindung durch Wareneinkauf, Personal und Lagerräume.

Abo-Commerce ist die Möglichkeit online Geld zu verdienen, indem man Produkte, die dank schnellem Verbrauch oder Verschleiß immer wieder benötigt werden, als bequemes Abonnement anbietet. Möglichkeiten gibt es hier viele, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Socken oder Kaffee und Pralinen – der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Die Online-Offline-Kombination ist eine Zusammensetzung aus stationärem Ladengeschäft nach herkömmlicher Art und einem innovativen Online-Shop, der dem Kunden eben auch dieses 24/365-Shopping ermöglicht. Im Ladengeschäft bekommt er die persönliche Betreuung und Beratung, im Online-Shop kann er auch nachts um zwei noch seine Lieblingspralinen ordern, die idealerweise dann im Laufe des Folgetages bei ihm angeliefert werden.

Beim Affiliate-Marketing verdient der Gründer dadurch, dass er bereits fertige Produkte bewirbt und sich von den Händlern oder Herstellern für erfolgreiche Verkäufe gute Provisionen auszahlen lässt. Das ist die Möglichkeit, bei der sprichwörtlich „keinen Finger krumm machen muss“ und dabei richtig Geld verdienen kann. Gut, ganz so ist es nicht, man muss schließlich vorher die geeigneten Händler und Hersteller finden, deren Produkte man bewerben möchte und man muss doch auch Zeit in das Online-Marketing investieren. Aber beim Affiliate-Marketing hat man weder mit Problemkunden, mangelhafter Ware noch mit Rechnungsstellung oder anderen zeitfressenden Arbeiten zu tun. Man wartet einfach auf die Geldeingänge, die sich aus den Verkaufsprovisionen ergeben, und freut sich, wenn es gut läuft. Es gibt Affiliate-Marketer, die verdienen monatlich was andere in einem Jahr verdienen!

Diese absolut lesenswerten Themen und noch viel mehr gibt es in der neuen Ausgabe von INTERNETHANDEL, die man übrigens auch als Leseprobe gratis anfordern kann.

Sonntag, 11. März 2012

Mini GmbH – eine Alternative für Existenzgründer im Online-Handel

Um sich mit einem Online-Handel selbständig zu machen bedarf es vorher nicht allzu viel zu bedenken – im Vergleich zu einem konventionellen Einzelhandelsgeschäft. Es reicht eine konkurrenzfähige Geschäftsidee, ein durchdachtes Shop-System und eine ansprechende Auswahl von Produkten, die zu marktfähigen Preisen angeboten werden können. Doch eines kommt noch hinzu: die richtige Wahl der Rechtsform für die zu gründende Firma, denn diese ist ausschlaggebend dafür, wie hoch zukünftig die steuerlichen Verpflichtungen sein werden, welche rechtlichen Sachverhalte zu berücksichtigen sind und nicht zuletzt wie groß der geschäftliche Erfolg des Unternehmens ausfällt.

Vergangenen Freitag lag die neueste Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEL.de bei mir im Postfach und berichtete genau über dieses interessante Thema als Titelstory. Die Wahl der richtigen Rechtsform bei der Neugründung ist wirklich nicht zu vernachlässigen. Spätestens wenn die Firma mal in Schieflage gerät, merkt man, ob man sich für die optimale Rechtsform entschieden hat. Ich assoziiere hier gerade mit einem bekannten Filialisten aus der Drogistenbranche, der als Einzelunternehmer auch mit seinem vollständigen Privatvermögen haften darf.

Besser ist es allemal, sich vorher zu informieren und vielleicht lieber den etwas höheren Verwaltungsaufwand für eine Kapitalgesellschaft in Kauf zu nehmen, um im Ernstfall dann nicht ins Bodenlose abzustürzen. Hier bietet sich für Neugründungen die Rechtsform der Kapitalgesellschaft an, jedoch sind für die GmbH oder für die AG nicht unerhebliche Kapitaleinlagen erforderlich, nämlich 25.000 Euro oder 50.000 Euro. Zwar kann dieses Stammkapital auch über Sachwertanlagen eingebracht werden, aber es muss tatsächlich erst einmal vorhanden sein. Nicht jeder Junggründer verfügt gleich über so eine Menge Geld bzw. Maschinen oder Fuhrpark geschweige denn über eine entsprechende Kreditlinie.

Seit Ende 2008 gibt es jedoch eine weitere Möglichkeit, nämlich die sogenannte haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft, bekannt auch unter den Begriffen UG (haftungsbeschränkt), Mini GmbH oder 1-Euro-GmbH. Rechtlich gesehen handelt es sich hierbei um eine vollwertige GmbH. Nur das Stammkapital fällt deutlich niedriger aus, hier reicht bereits ein ganzer Euro als Kapitaleinlage. Auch der Aufwand zur Gründung ist überschaubar, genauso wie die Kosten, die durch die Gründung anfallen. Damit ist die UG (haftungsbeschränkt) die ideale Gesellschaftsform für Gründer mit knapp bemessenem Startkapital.

Über diese noch recht jung und wenig bekannte Möglichkeit der Firmierung berichtet die aktuelle Ausgabe von INTERNETHANDEL.de und stellt Existenzgründern und angehenden Firmenchefs sämtliche Eigenschaften, Rechte, Pflichten und Möglichkeiten der haftungsbeschränkten Unternehmergesellschaft vor.

Außerdem gibt es jede Menge anderer interessanter Artikel, angefangen von News und Berichten zum E-Commerce, rechtliche Bestimmungen beim Einsatz von Social Media Tools bis hin zum Einsatz von Facebook, Twitter, Google+ oder Weblogs um mit dem Online-Handel erfolgreich zu werden.

Wer erstmal reinschnuppern möchte, kann sich hier eine kostenlose Leseprobe bestellen. Außerdem gibt es auch einen wöchentlichen Newsletter, der kostenlos abonniert werden kann.

Samstag, 7. Januar 2012

Selbständig machen in 2 Schritten - Teil 1


Immer mehr Menschen möchten lieber ihr eigener Chef sein und sich mit einer Geschäftsidee selbständig machen. Sei es, dass sie sein längerer Zeit arbeitslos sind und keine berufliche Perspektive haben oder dass sie in einem Betrieb im Hamsterrad stecken und täglich dieselbe Routine abarbeiten dürfen - ohne Aussicht auf Beförderung.

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Manche Menschen haben auch einfach eine tolle Geschäftsidee, die sie anfangs vielleicht nebenberuflich umsetzen möchten, um dann später damit den Haupterwerb zu bestreiten. Was auch immer die Gründe sind, die zur Selbständigkeit führen, eines ist auf jeden Fall vorab unerlässlich: eine sorgfältige Planung und Vorbereitung der späteren Geschäftstätigkeit.

Nicht selten entpuppt sich aber genau das schon als schwieriger, langwieriger und oftmals mit bürokratischen Hürden gepflasterter Weg. Deswegen möchte ich hier ein paar Tipps geben, die die Verwirklichung der Geschäftsidee erleichtern  und dem Existenzgründer eine Möglichkeit zur Orientierung im Bürokratiedschungel geben sollen.

Unerlässlich zur Existenzgründung ist ein gut strukturierter Unternehmensplan. Dieser beinhaltet alles, was zur Gründung des Unternehmens gehört, wie die Planung von

Freitag, 14. Oktober 2011

Existenzgründung – Ratgeber für den Onlinehandel


Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEL hat mal wieder eine absolut interessante Titelstory: INTERNETHANDEL erklärt den Einstieg in die Selbständigkeit – bevorzugt für Neu-Gründer und angehende Unternehmer im Onlinehandel, die auch mit wenig Startkapital gute Chancen realisieren können.

Laut einer Studie der KfW-Bank haben im Jahr 2010 insgesamt 936.000 Menschen im Alter von 18 bis 64 Jahren eine selbständige Tätigkeit begonnen. Das sind 8 Prozent mehr als im Vorjahr – Tendenz steigend.

Die Gründe, sich selbständig zu machen, sind vielfältig. Sei es, dass bessere Verdienstchancen gegeben sind oder dass man sein ganzes Potential entfalten kann und keinen „nervenden“ Chef mehr hat. Oder dass man die Rente aufbessern muss oder nur mit einer selbständigen Tätigkeit aus der Arbeitslosigkeit entkommt. Oder Mütter bzw. Eltern, die Beruf und Familie besser unter einen Hut bekommen möchten. Für alle Neu-Gründer gibt es sicherlich den einen persönlichen Grund, der sie motiviert ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Für viele Gründer ist es wichtig, eine Geschäftsidee und ein Konzept zu finden, das sich auch mit wenig Startkapital umsetzen lässt. Hier bietet sich der Bereich des Onlinehandels geradezu an, da man hier auf eigens angemietete Geschäftsräume verzichten kann und auch in der Anfangsphase keine Personalkosten anfallen dürften.

Trotzdem gibt es natürlich auch hier einiges zu beachten, damit die Gründung im Onlinehandel ein voller Erfolg wird. So sollte man zum Beispiel

  • seine eigenen Fähigkeiten und Defizite erkennen
  • eine Geschäftsidee entwickeln und kritisch überprüfen
  • eine hauptberufliche gegen eine nebenberufliche Selbständigkeit abwägen
  • die richtigen Entscheidungen in steuerlicher und rechtlicher Hinsicht treffen
  • einen Businessplan ausarbeiten und die Finanzierung im Vorfeld regeln.

Diese und noch viel mehr Punkte werden in der Oktober-Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEL besprochen. Übrigens kann die aktuelle Ausgabe auch als kostenlose Leseprobe angefordert werden.

Außerdem gibt es noch jede Menge Informationen, zum Beispiel über die gesetzlichen Änderungen und drastischen Einschränkungen zum staatlichen Gründungszuschuss, die TopTen der häufigsten Suchbegriffe auf eBay, juristisches Fachwissen zum Thema Transport im Onlinehandel oder die aktuellen Messetermine.

Montag, 10. Oktober 2011

Geld verdienen im Internet - Kurs und Partnerprogramm

Bis zu 250.000 EUR im Internet verdienen 
Aktuell wird gerade ein neues Programm gelauncht: Sven Meissner hat einen  Lehrgang oder auf neudeutsch ein Tutorial ausgearbeitet, mit dem angehende Internetmarketer leichter und schneller ihr Zieleinkommen erreichen sollen. 

Es gibt einige Menschen, die per Internet schon ein nettes Zubrot verdienen oder sich ein stattliches Einkommen erarbeiten konnten. Nur gelingt es bei weitem nicht allen, sich in die Gewinnzone zu bringen, weil oftmals einfach das Know-How fehlt, wie man im Internet viel Geld verdienen kann.

Und genau da setzt das Programm von Sven Meissner an, das übrigens ab 15. Oktober 2011 starten soll. Anmelden kann man sich schon jetzt. Außerdem kann man sich bereits jetzt ein paar nützliche Tipps aus den Videos holen, die man direkt nach Bestätigung der Anmeldung gratis anschauen kann. 

Dann mal viel Spaß beim ausprobieren!

PS: Wer bereits in dieser Branche tätig ist, der kann sich auch gerne zum Partnerprogramm
anmelden. Damit könnte man ein nettes Sümmchen Weihnachtsgeld generieren - bis zu 40% Conversion-Rate und Traum-Provision!

Mittwoch, 21. September 2011

Mit Kreativität und Konsequenz zur optimalen Geschäftsidee


Der Trend zur Selbständigkeit hält ununterbrochen an. Die Gründe für Gründer sind unterschiedlich, aber das Ziel was alle verfolgen ist gleich: mit einer optimalen Geschäftsidee den maximalen Erfolg zu erzielen. Doch welche Geschäftsideen sind erfolgversprechend?

Wer sich mit dem Gedanken beschäftigt, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen, sei es weil der Wunsch nach mehr Verantwortung, Selbstbestimmung und Einkommen ist oder weil das eigene berufliche Umfeld eher instabil ist, der sucht in erster Linie auch nach einem tragfähigen Geschäftskonzept. Idealerweise durchleuchtet der Neugründer erstmal seine eigenen Fähigkeiten und Interessen, um hier möglicherweise schon den Ansatz für eine gute Geschäftsidee zu finden.

Geschäftskonzepte, die konform mit den eigenen Anlagen sind, lassen sich zum einen leichter realisieren, als wenn man sich komplett neues Wissen aneignen müsste. Zum anderen ist auch hier die Gefahr geringer, dass einem der Themenbereich, in welchem das zukünftige Geschäft angesiedelt sein wird, eines Tages keinen Spaß mehr machen wird. Wer seine eigenen Interessen oder sein Hobby zum Beruf machen kann, geht mit Sicherheit auch langfristig gesehen motivierter an die Verwirklichung seiner Geschäftsideen heran als jemand, der aus rein auf Vernunft basierenden Gründen in einem völlig fremden Bereich gründet.

Eine weitere Entscheidung, die vor der Umsetzung von Geschäftsideen gefällt werden sollte, ist die nach der Frage, ob das zukünftige Unternehmen den klassischen Massenmarkt bedienen sollte oder vielleicht eher in einer relativ wenig besiedelten Nische platziert werden sollte. Wer innerhalb des Massenmarktes Fuß fassen möchte, muss schon ganz gehörige Vorteile gegenüber der Konkurrenz bieten können. Gründungen in Nischen hingegen haben den absoluten Vorteil, dass hier wenig Konkurrenz zu finden ist und beispielsweise die eigene Webseite oder der eigene Onlineshop auch um einiges leichter bei den großen Suchmaschinen auf den vorderen Plätzen rangiert.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, sich mit einer erfolgversprechenden Geschäftsidee selbständig zu machen, der kann auf dem Internetportal Geschäftsideen.de unter derzeit über 150 Ideen sicherlich einige Anregungen finden. Außerdem gibt es einen kostenlosen Ratgeber, den man sich anfordern kann.

Montag, 5. September 2011

Die 10 häufigsten Gründe für das Scheitern von Existenzgründern


Wer den Schritt in die Selbstständigkeit geht, braucht außer einer guten Geschäftsidee genügend Eigenkapital, Durchhaltevermögen, Motivation und ein gutes Gespür dafür, um Fallstricke jeglicher Art zu vermeiden bzw. einen guten Berater.

Häufig kommen Existenzgründer nicht über die ersten drei bis fünf Jahre hinaus, weil ihnen wichtiges Wissen darüber fehlt, wie man das Schiff der neugegründeten Existenz sicher durch die Klippen steuert. Dieses Risiko ließe sich weitgehend vermeiden, wenn der Existenzgründer vorher die wichtigsten Punkte durchgeht und entsprechend handelt. Natürlich gibt es aber auch dann keine absolute Garantie, dass das eigene Unternehmen allen Stürmen standhält.

Die zehn häufigsten Gründe, warum eine Geschäftsgründung nur Monate oder wenige Jahre später scheitern kann, sind folgende:

  1. Zu knapp bemessenes Eigenkapital
  2. Fehler in der Finanzierung
  3. Mangelnde kaufmännische Kenntnisse
  4. Fehlerhafter Geschäftsplan/Businessplan
  5. Falsche Einschätzung des Marktes
  6. Fehlende Unterstützung seitens der Familie
  7. Gründer, die über ihre Verhältnisse leben
  8. Streit unter Mitgründern bzw. Gesellschaftern
  9. Keine Innovationsmöglichkeiten
  10. Unvorhersehbare Ereignisse wie Trendwandel oder anderes Käuferverhalten

Wohl dem Gründer, der für alle diese Eventualitäten ein Polster hat oder sich mental dagegen wappnen kann. Wer aufgrund dieser kleinen Checkliste schon im Vorfeld die verschiedenen Szenarien planen kann, hat einen deutlich besseren Start und eine langfristig vorteilhaftere Strategie gegenüber den Existenzgründern, die sich voll und ganz auf ihr Bauchgefühl verlassen möchten.

Wer mehr und ausführlicher darüber lesen möchte, dem lege ich den themenverwandten Artikel auf dem Portal Geschäftsideen.de nahe, wo man auch viele gute Inspirationen bekommt, um eine möglichst erfolgversprechende Idee umzusetzen.

Übrigens kann man dort auch einen kostenlosen Ratgeber über die besten Geschäftsideen aus dem Jahr 2010 anfordern, einfach hier klicken.

Montag, 22. August 2011

Mit dem richtigen Konzept in die berufliche Selbständigkeit: Das Gründerportal Geschäftsideen.de startete mit über 100 Ideen


Immer mehr Deutsche entscheiden sich dafür, ihr Einkommen aus einer selbständigen Tätigkeit zu beziehen. Alleine im Jahr 209 haben ca. 900.000 Menschen hier in Deutschland eine selbständige Tätigkeit begonnen. Motive dafür sind einerseits der Wunsch nach mehr Selbstbestimmung und nach beruflicher Selbstverwirklichung, andererseits kann eine selbständige Tätigkeit auch das Einkommen verbessern, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf möglich machen oder einfach aus drohender oder bestehender Arbeitslosigkeit herausführen. Aus welchen Gründen auch immer der Weg in die Selbständigkeit gestartet wird, eines wünschen sich alle Gründer in gleichem Maße, nämlich dass die Geschäftsidee erfolgreich ist und zu wirtschaftlichem Erfolg führt.

Wer sich selbständig macht, braucht meist nicht nur im Vorfeld schon ein gutes finanzielles Polster, möglichst ein Umfeld, das unterstützend und nicht behindernd wirkt, sondern auch noch eine gute Geschäftsidee. Doch wie findet man so eine Geschäftsidee, die nicht nur den eigenen Ambitionen entspricht, sondern auch noch eine Lücke füllt und somit zur Hälfte der Erfolg schon vorprogrammiert ist?

Genau hier setzt das Unternehmen Web Trend Media unter der Geschäftsleitung von Mario Günther an, der ein noch recht neues Internet-Portal auf den Weg gebracht hat: Geschäftsideen.de. Dieses Portal startete bereits mit 100 erfolgreichen Geschäftsideen, die detailliert vorgestellt werden. Die mittlerweile über 140 umsetzbaren Konzepte stammen aus verschiedenen Bereichen, so dass für so gut wie jeden Gründer eine Geschäftsidee dabei sein dürfte, die erfolgreich umzusetzen ist. Teilweise stammen die Ideen aus dem Ausland und warten förmlich darauf, hier in Deutschland gewinnversprechend umgesetzt zu werden.

Auf Geschäftsideen.de findet man sowohl gebührenpflichtige als auch kostenlose Informationen. In der für jeden einsehbaren Gratis-Version werden sämtliche Geschäftsideen in Kurzform präsentiert. Gegen eine jährliche Gebühr in Höhe von 49,00 Euro (Sonderaktion, sonst 98,00 Euro!) können zukünftige Unternehmer die einzelnen Geschäftsmöglichkeiten detailliert einsehen und sich darauf basierend einen Businessplan erstellen. Es gibt auch verschiedene Filtermöglichkeiten, sich das passende Konzept je nach Höhe des benötigten Startkapitals oder nach Branche geordnet anzeigen zu lassen.

Wer also mit dem Gedanken spielt, demnächst ein eigenes Standbein aufzubauen, sollte auf jedem Fall mal einen Blick in dieses Portal riskieren. Außerdem gibt es einen kostenlosen Ratgeber, den man hier anfordern kann. In diesem E-Book werden die erfolgreichsten Geschäftsmöglichkeiten aus dem Jahr 2010 vorgestellt.  

Dienstag, 28. Juni 2011

DropShipping bei eBay: So entdecken Sie als DropShipper die besten Produkte für Ihren eBay-Shop

Vor einiger Zeit berichtete ich ja schon einmal über die Möglichkeit, Waren per DropShipping im Internet zu verkaufen, eine Methode, die ein relativ geringes Risiko gegenüber großen Erfolgschancen birgt.

Kurz zur Erinnerung:

DropShipping ist diese Art Waren im Internet anzubieten, bei denen der Händler die Waren nicht direkt einkauft, sondern lediglich in seinem Online-Shop präsentiert. Sobald ein Kunde einen Artikel bestellt, geht die Order direkt an den Lieferanten, der die Ware wiederum direkt an den Kunden ausliefert, sobald die Rechnung per Vorauskasse bezahlt wurde.

Der Shop-Betreiber hat also kein Risiko, auf Ladenhütern sitzen zu bleiben, muss keine Warenlagerung vornehmen und hat auch nicht die Kapitalbindung, die ein konventioneller Shop-Betreiber hat, der erst einmal Ware einkaufen muss. Schwerpunktmäßig muss sich der Shop-Betreiber in erster Linie um die Auswahl der Lieferanten und die Aushandlung der Konditionen kümmern, natürlich auch ein interessantes Sortiment zusammen stellen und dieses ansprechend präsentieren.

Eine Steigerung: DropShipping bei eBay

Seit einiger Zeit wurden die recht strengen Regelungen bei eBay Deutschland dahin gehend verändert, dass man als eBay-Verkäufer nicht mehr garantiert im Besitz der zu verkaufenden Ware sein muss, sondern der Verkäufer sollte lediglich gewährleisten, dass die Ware unmittelbar nach Zustandekommen des Kaufvertrages ausgeliefert wird. Viele professionelle eBay-Händler haben in der Vergangenheit schon rein aus logistischen Gründen die Auslieferung und den Versand der Ware an externe Dienstleister vergeben, weshalb hier eBay seine Bedingungen im Sinne der Profi-Händler nachgebessert hat.

Diese Änderung wiederum lässt auch zu, dass man Waren per DropShipping über die Auktions- und Verkaufsplattform eBay anbieten kann. Zumindest gibt es bislang keine gegenteilige Klausel. Die Königsdisziplin eines DropShippers wäre also, die bereits vorhandene Shop-Architektur von eBay zu nutzen, genauso wie die bereits vorhandene schnelle Auffindbarkeit der Produkte über die gängigen, großen Suchmaschinen. Wer sich seinen eigenen Shop einrichtet, muss erst einmal mühsam „SEO“ (Search Engine Optimization) betreiben, bevor die angebotenen Waren überhaupt gefunden werden. Allein schon deswegen lohnt es sich, darüber nachzudenken, den Shop bei eBay einzurichten.

Bevor man sich jedoch ans Werk macht und auf gut Glück Ware zusammen stellt, sollte man sich erst einmal einen Überblick verschaffen, was der Markt – sprich: der Kunde – überhaupt verlangt. Bei eBay tummeln sich mittlerweile jede Menge erfolgreiche Händler, die ihre Nischen gefunden haben. Deswegen sollte man vorher eine kleine Marktanalyse anstellen, um herauszufinden, welche Artikel viel gefragt und wenig angeboten werden. Und genau da setzt man dann an.

Außerdem sollte man sich die Großhändler aussuchen, die seriös und zuverlässig arbeiten, qualitativ einwandfreie Ware anbieten, diese pünktlich versenden und auch Wert auf eine ordentliche Verpackung legen. Das sind nämlich genau die Punkte, die der Käufer später als Bewertungskriterien für die Händlerbewertung zur Hand nimmt. Und wenn da etwas nicht zur vollsten Zufriedenheit ausgefallen ist, bekommt der Shop-Betreiber die weniger gute Bewertung und nicht der Großhändler.

Wie man als DropShipper bei eBay einen guten Einstieg bekommt und was es alles zu beachten gibt, das findet man noch ausführlicher auf der Seite http://www.dropshipping.de/beste-Produkte-eBay-Shop.html. Da kann man sich übrigens auch einen kostenlosen Ratgeber als eBook anfordern, der noch einmal ausführlich das Thema DropShipping erläutert. 

Ich halte das für eine sehr gute Idee, mit wirklich geringem Risiko ein solides Geschäft aufzubauen.

Mittwoch, 15. Juni 2011

DropShipping - Handeln ohne Warenlager

Das Thema DropShipping, über das ich schon im letzten Beitrag schrieb, hat mich jetzt doch noch ein wenig mehr beschäftigt, zumal ich von einer Freundin auch direkt darauf angesprochen wurde, wie das denn nun genau funktioniert.

DropShipping, auch bekannt unter dem Namen Direkthandel, Streckengeschäft oder Streckenhandel, kommt ursprünglich aus den USA und ist noch nicht allzu lange in Deutschland als Geschäftsmodell bekannt.

Der Online-Händler, der sich für das Geschäftsmodell DropShipping entscheidet, hat ein paar entscheidende Vorteile gegenüber einem konventionell agierenden Shopbetreiber. Vorteile beim Direkthandel sind unter anderem folgende:

  • kein Wareneinkauf
  • kein Warenlager
  • kein Aufwand mit Verpackung und Versand
  • geringes Risiko
  • geringe Kosten
  • große Gewinnmöglichkeit bei relativ geringem Kapitaleinsatz

Der Shop-Betreiber, der sich für diese Art von Warenumschlag entscheidet, muss sich hauptsächlich nur darum kümmern, dass die Waren in seinem Onlineshop gut dargestellt werden, dass von ihm ein passendes, ansprechendes Sortiment zusammen gestellt wird und dass sein Onlineshop bekannt und demzufolge häufig frequentiert wird.

Der Kunde des Onlineshops kauft die Ware direkt über den Shop-Betreiber bzw. dessen Seite ein, bezahlt am besten per Vorauskasse und erst daraufhin ordert der Shop-Betreiber beim Großhändler die Ware, der diese dann direkt nach Bezahlung des Einkaufspreises an den Kunden sendet. Ein wirklich optimales Konzept für einen Shop!

Wer sich mit diesem Thema tiefergehend beschäftigen möchte, dem empfehle ich den kostenlosen Download des Ratgebers „DropShipping – Das große Geheimnis im Online-Handel“. Hier werden die Vorteile, aber auch Risiken und mögliche Gefahren beschrieben. Auch erfährt man, wie man die
Risiken minimieren kann und wie man als Einsteiger in diesem Geschäft am besten vorgehen sollte.

Wer sich dann dafür entscheidet, einen Onlineshop mit Waren per DropShipping anzubieten, der sollte sich das Angebot auf der Seite www.dropshipping.de auf jeden Fall näher anschauen. Hier kann man sich die Informationen aus der Datenbank holen, die man braucht um durchzustarten, nämlich die Kontaktdaten der Großhändler, welche DropShipping unterstützen und eine Palette von derzeit ca. 370.000 Produkten, aus denen man sich bestimmt einen Shop mit einem ansprechenden Warensortiment zusammen stellen kann. Den Zugang zur Datenbank gibt es derzeit im ersten Jahr für 49 Euro pro Jahr, danach für 98 Euro.

Mittwoch, 8. Juni 2011

Schlüsselfertige Online-Shops – Internethandel leicht gemacht

Der Traum vom eigenen Onlineshop ist heutzutage viel einfacher zu erfüllen als noch vor ein paar Jahren. Ausgefeilte schlüsselfertige Shoplösungen und die Möglichkeit, Waren mit geringem unternehmerischen Risiko anbieten zu können, lassen die eigene Webshop-Eröffnung in greifbare Nähe rücken.

Vorbei sind die Zeiten, als der Traum vom eigenen Laden noch bedeutete, dass man sich ein teures Ladenlokal mieten und einrichten musste, jede Menge Ware einkaufen durfte, Personal benötigte und zu guter Letzt auch noch auf einem Großteil der Ware sitzen blieb.
Mittlerweile geht es viel einfacher, den eigenen Shop zu eröffnen und erfolgreich zu betreiben. Im Internet und ohne Programmierkenntnisse kann sich der angehende Händler einen Shop einrichten und durch ein geniales Konzept mit Waren bestücken.

DropShipping, Direkthandel oder Streckengeschäft heißt das Konzept, mit dem man sich heute vergleichsweise risikoarm mit einem Online-Shop selbstständig machen kann. Hier trägt nicht der Händler das Risiko auf unverkäuflicher Ware sitzen zu bleiben, er hat auch nicht den Aufwand, die Ware zu versenden und hinterher dem Geld nachzulaufen. Der Händler mit dem Onlineshop präsentiert die Ware, der Kunde kauft am besten gegen Vorauskasse ein und der Großhändler wiederum schickt die Ware direkt an den Kunden sobald der vereinbarte Einkaufspreis vom Händler bei ihm eingegangen ist. Die Differenz bleibt beim Online-Händler. Klingt traumhaft, oder?

In der Juni-Ausgabe des Magazins INTERNETHANDEL kann man übrigens alles zum Thema Mietshops und DropShipping nachlesen. Da findet man die Vorteile aufgelistet, aber auch die Fehler, die es zu vermeiden gilt. Außerdem werden fünf namhafte Lieferanten vorgestellt, die sowohl DropShipping als auch ein schlüsselfertiges Shopkonzept anbieten. Hier geht es direkt zum Titelthema Ein neuer Trend im Online-Handel: Schlüsselfertige Online-Shops mit gefüllten Produktregalen, wo man auch eine kostenlose Leseprobe des Magazins anfordern kann. Außerdem gibt es interessante Berichte über erfolgreiche Internetunternehmer und Tricks, Tipps und Tools um im Internetbusiness immer die berühmte Nasenlänge voraus zu sein.

Dienstag, 17. Mai 2011

Geschäftsidee "Carsharing"

Neulich habe ich wieder eine interessante Geschäftsidee im Internet entdeckt: www.nachbarschaftsauto.de. Es handelt sich hierbei um ein Portal, welches Autobesitzer und zeitweilige Autofahrer zusammenbringt, indem ungenutztes Potential (Autos) und Bedarf (Autoleiher) zusammen geführt werden.

Anders als beim "normalen" Carsharing, wo ein bestimmter Pool von Fahrzeugen vorhanden ist, aus dem man schöpfen kann und man zudem Clubmitglied sein sollte, verleihen hier Fahrzeugbesitzer gegen eine selbst festgesetzte Leihgebühr ihr zeitweilig nicht genutztes Auto.

Bevor man also das Auto 3 Wochen während des Übersee-Urlaubes ungenutzt still stehen lässt, kann es in der Zeit auch Geld verdienen, weil vielleicht ein anderer in diesem Zeitrahmen ein Auto benötigt, um in den Urlaub zu fahren. Aber auch während der täglichen 8 Stunden im Büro kann vielleicht ein anderer das Auto benutzen um damit kleinere Fahrten zu tätigen.

Laut Statistik steht das durchschnittliche Privatauto 23 Stunden am Tag nur rum, also durchaus Zeit genug, um noch etwas Haushaltsgeld dazu zu verdienen. Damit der Verleiher auf der sicheren Seite ist, bekommt er sein Geld im voraus und kann zudem noch eine Zusatzversicherung abschließen. Derzeit ist der Service noch kostenlos, nach Abschluss der Beta-Phase ist geplant, eine Vermittlungsprovision vom Verleiher zu nehmen.

Wer sich die Sache genauer anschauen möchte, kann dies unter www.nachbarschaftsauto.de tun.

Freitag, 6. Mai 2011

SpeedBuying statt SpeedDating - eine Geschäftsidee aus Schweden

Eine interessante Geschäftsidee für das Internetbusiness kommt aus Schweden. Hier wurde sie umgesetzt für einen SpeedBuying-Shop, in dem man Bücher kaufen kann. Das funktioniert folgendermaßen:

Nachdem die Seite komplett geladen ist, darf man erst einmal bestätigen, dass man noch jung und schnell ist. Leute, die alt und langsam sind, haben bei dieser Art einzukaufen wohl keine Chance. Dann bekommt man jeweils 4 Sekunden ein Buch gezeigt, erst mit dem regulären Preis, dann mit dem reduzierten. Wer innerhalb dieser 4 Sekunden auf das gezeigte Produkt klickt, hat es im Warenkorb. Wer das verpasst, bekommt diese Chance angeblich nicht wieder.

Begleitet wird das ganze von einer schwungvollen Hintergrundmusik, die allmählich immer schneller wird, damit die potentiellen Kunden natürlich auch schneller klicken. Der Erfolg dieser Geschäftsidee liegt darin, dass der Jagdtrieb des Menschen angesprochen wird und man wirklich dazu animiert wird, diese günstigen Schnäppchen einzusacken.

Es wird in einer Session eine bestimmte Anzahl von Produkten vorgeführt, die über einen Rückwärtszähler sich immer mehr gegen Null bewegt. Auch das ist ein psychologisch guter Trick, da Verknappung dazu führt, dass der Kunde kaufwilliger wird. Nach Ablauf der Session wird man automatisch zu einem Bestellformular weitergeleitet, wo man erst nochmal kontrollieren kann, was jetzt alles im Warenkorb liegt und anschließend seine persönlichen Daten eingeben kann.

Wer sich die Sache mal ansehen möchte, kann dies direkt hier unter folgendem Link tun: http://www.speedsale.se/

Ich könnte mir vorstellen, dass man diese Geschäftsidee auch gut für Designerklamotten, Handtaschen, Unterhaltungselektronik und andere Konsumgüter einsetzen kann.

Montag, 11. Januar 2010

Mit e-Mails Geld verdienen?

So, heute habe ich mich mal für dieses neue e-Mail-Programm angemeldet, welches doch auf den ersten Blick recht vielversprechend klingt. Gelesen habe ich folgendes:

Was würden Sie dazu sagen, wenn ihr E-Mailpostfach für Sie die Miete zahlt und Sie sich noch ein Fixeinkommen aufbauen.


Das wollte ich dann auch wissen, was ich dazu sagen würde und deshalb lasse ich es jetzt auf einen Versuch ankommen. Das Programm ist ganz am Anfang, ein Zeitpunkt, wo es immer gut ist einzusteigen und es stellt in Aussicht, dass die ersten 15.000 Mitglieder eine internationale Downline zugeteilt bekommen, sobald dieses Programm auch international agiert. Schauen wir mal, wie es weiter geht. Ich werde zu gegebener Zeit wieder berichten. Anbieter ist iway24.de.