Dienstag, 27. November 2012

Mit Nischenplätzen zum Erfolg


Berufliche Selbständigkeit mit Erfolgsgarantie am Beispiel von Babyblumen – Nischen im Online-Handel

Eine grundsätzliche Frage, die jeder Existenzgründer erstmal für sich beantworten muss, ist die, ob er sein zukünftiges Unternehmen in einer Nische ansiedelt oder den breiten Massenmarkt bedient. Beides kann erfolgversprechend sein. Oft tendiert man spontan dazu, lieber etwas für die breite Masse anzubieten, da man hier schon förmlich vor dem inneren Auge sehen kann, wie die Produkte im wahrsten Sinne des Wortes „weggehen wie warme Semmeln“.

Aber es ist zu bedenken, dass der Massenmarkt nicht darauf gewartet hat, dass ein weiterer Anbieter auftaucht, so dass man mit massentauglichen Konzepten sicherlich schon einige Mitbewerber vorfinden wird, die alle um einen Anteil am großen Kuchen kämpfen. Da hat es ein Newcomer nicht unbedingt leicht sich durchzusetzen.

Schlauer ist es oft, sich in einer gar nicht oder schwach besetzten Nische niederzulassen. Je spezieller das Angebot und die Zielgruppe, desto größer ist die Chance, dass die Konkurrenz hier noch recht klein ist und die Nische noch nicht entdeckt hat. Oder zumindest noch nicht so viele Mitbewerber am Markt sind, dass es schwierig sein könnte Erfolg zu haben.

Spezielle Zielgruppen werden mit Nischenkonzepten angesprochen

Wer mit seiner Geschäftsidee den Massenmarkt erobern möchte, der braucht erfahrungsgemäß ein dickes finanzielles Polster um sich auch über einen längeren Zeitraum gegenüber der Konkurrenz behaupten zu können. Gründer, die hingegen sehr spezifische Zielgruppen mit sogenannten Nischenkonzepten ansprechen, haben oftmals ein fast unbeackertes Feld vor sich und können hier ohne kostenintensive Marketingmaßnahmen oft schon sehr viel erreichen.

Am Beispiel des Internet-StartUp Babyblumen.de kann man sehr deutlich erkennen, dass hier eine echte Nische besetzt wird. Angesprochen werden hier nur Freunde, Verwandte und Bekannte von frischgebackenen Eltern, die diesen etwas zugleich Hübsches und Nützliches zur Geburt ihres Babies schenken möchten. Natürlich kann man eine Ausgehgarnitur im Laden kaufen und schön verpacken. Aber originell ist das nicht unbedingt.

Babyblumen.de hingegen bietet derzeit nur zwei Produkte in jeweils drei Varianten an, die sehr speziell sind, aber ganz bestimmt ein Lächeln auf das Gesicht des oder der Beschenkten zaubern werden. Die Verknüpfung von Schönem mit Nützlichem ist hier bestens gelungen und das gute Gewissen wird gefördert, da sämtliche verwendeten Textilien nach ÖkoTex Standard 100 geprüft sind und das Siegel „Textiles Vertrauen“ tragen.

Babyblumen.de zeigt, wie eine Nische im Online-Handel durchdacht belegt werden kann: es werden gehobene Ansprüche und praktischer Nutzen gepaart mit einer geballten Ladung Emotionen angeboten – jeder wird diese ansprechend präsentierten Strampler süß finden! Dieses Beispiel kann Schule machen und aufzeigen, wie Gründer in Nischen mit originellen Ideen ihren Platz finden können.


Donnerstag, 22. November 2012

Prinzip „Copycat“ - Kopieren geht über Studieren

Auch heute noch glauben viele angehende Unternehmer, dass eine Geschäftsidee, die erfolgreich sein soll, etwas völlig neues und noch nie dagewesenes sein muss. Um dann solche Ideen zu finden wird tage- und nächtelang das Hirn zermartet, mit Freunden und Bekannten diskutiert oder einschlägige Literatur studiert – mit dem Ergebnis, dass einem keine Idee so recht gefallen mag oder man immer wieder etwas findet, was eigentlich bereits existiert.

Genau das ist aber kein Problem, wenn eine Gründung erfolgreich sein soll. Natürlich darf auch ein Geschäft gegründet werden, dass in ähnlicher Form bereits existiert. Es hat auch keinen komischen Beigeschmack, wenn man ein erfolgreiches Konzept einfach klont oder kopiert. Warum sollte man auch ständig das Rad neu erfinden!?

Wer sich umschaut, welche Geschäftsmodelle erfolgreich laufen und sich hier inspirieren lässt, statt krampfhaft nach innovativen Businesskonzepten zu suchen, der spart schon mal jede Menge Zeit um Ideen zu finden und Marktforschung zu betreiben. Diese Zeit lässt sich dann schon bestens zur Umsetzung der Idee einsetzen und um möglichst bald am Markt zu starten.

Schlaue Gründer setzen deshalb lieber auf eine klassische Copycat statt zu versuchen, etwas völlig Neues auf die Beine zu stellen. Nicht nur, dass man hier aufgrund der bereits vorhandenen Geschäftsidee genauestens beobachten kann wie sich der Markt entwickelt, auch eventuelle technische oder logistische Herausforderungen sind alle schon einmal durchdacht und damit sicherlich auch schon gut gelöst worden. Je nach Sparte kann das schon einen erheblichen Vorteil darstellen, da man sicherlich dann auch versierte Fachleute für fachspezifische Problematiken finden kann.

Was unter dem Begriff Copycat genau zu verstehen ist und was man alles beachten sollte, wenn man eine erfolgreiche Geschäftsidee klonen möchte, das lässt sich in der aktuellen Ausgabe des Onlinemagazines Internethandel.de (Nr. 109, November 2012) nachlesen. Interessant vor allem ist, woran man ein „klonfähiges“ Geschäftskonzept erkennt und anhand praxisnaher Beispiele zu sehen, welche geklonten Geschäftsideen bereits erfolgreich etabliert sind.

Auch finden sich in dieser Ausgabe von Internethandel.de wieder zahlreiche andere interessante Themen. So wird zum Beispiel das Business-Network XING dahingehend besprochen, wie man dieses Netzwerk zur stategischen Kundengewinnung einsetzen kann. Außerdem gibt es eine interessante Gründerstory über die überaus erfolgreiche Plattform DaWanda, die 2006 in Berlin gegründet wurde, übrigens auch eine Copycat.

Weitere Themen sind zum Beispiel eine interessante Studie über Vielbesteller im Online-Handel und fünf Praxistipps für Händler, die aufzeigen wie man möglichst zahlreiche Vielbesteller an den eigenen Webshop binden kann und mit dieser Strategie vom Trend profitieren kann.

Wer erstmal unverbindlich schnuppern möchte, kann sich hier übrigens eine kostenlose Leseprobe vom Onlinemagazin Internethandel.de anfordern.




Mittwoch, 10. Oktober 2012

Weltweite Einkaufsquellen führender Online-Händler

Erfolgreiche Shopbetreiber im Internet zeichnen sich oft dadurch aus, dass sie aktuellen Trends immer eine Nasenspitze voraus sind, ein gutes Gespür für neue Tendenzen haben und Preisentwicklungen stets unter Beobachtung haben. Dass dies nicht auf Naturtalent beruht sondern auf gründlicher Recherche dürfte klar sein.

Doch genau für diese Art von Recherchen gibt es natürlich Tricks und Tipps, die oft nur die alten Hasen kennen oder eben jene, die wissen, wo sie sich informieren können. Wer bei seiner Preisbeobachtung auf Mitbewerber stößt, die identische Produkte zu einem Preis verkaufen, der weit unter dem eigenen Einkaufspreis liegt, der kann schnell an seine Frustrationsgrenze stoßen.

In solchen Fällen bietet sich an, genau zu analysieren, warum der Mitbewerber so günstig anbieten kann. Hat er sich vielleicht total verkalkuliert? Oder hat er einfach die bessere Einkaufsstrategie und holt über Rabatte, Boni und günstige Einkaufsquellen die besten Preise für sich, seinen Online-Shop und seine Kunden heraus?

Wer zum Beispiel seine Ware direkt in Fernost bezieht ohne Einschaltung eines Zwischenhändlers, kann bares Geld sparen, was sich natürlich unmittelbar auf die Verkaufspreise auswirkt. Viele Online-Händler haben allerdings Bedenken, direkt in Fernost zu ordern. Das kann zum einen an sprachlichen und kulturellen Unterschieden liegen, zum anderen fürchten viele lange Lieferzeiten, Probleme beim Zoll oder möglicherweise sogar Betrug.

Auch wenn man diese Befürchtungen mal außen vor lässt, so ist es in der Tat nicht ganz einfach, hier von Europa bzw. Deutschland aus einen zuverlässigen Lieferanten in China oder Taiwan aufzuspüren. Zu groß ist die Distanz als dass man mal eben vor Ort kurz schauen könnte, ob es die Firma tatsächlich gibt und wie diese sich darstellt. Da ist es gut, wenn es zuverlässige Dienstleister gibt, die einem diese Arbeit abnehmen können und die sich genau auf internationale Warenbeschaffung spezialisiert haben. Und zwar mit allem was den Einkauf in Fernost zum Beispiel komfortabler macht. Genau davon handelt übrigens die Titelstory des aktuellen Online-Magazins Internethandel.de (Ausgabe Nr. 108, Oktober 2012). Der vorgestellte Dienstleister bietet nicht nur komfortable Such- und Recherchemöglichkeiten an, sondern auch einen Treuhandservice, Liefergarantien und ein veritables Bewertungssystem – also alles um den Einkauf in Fernost sicher, schnell und bequem zu machen.

Es wird allerdings nicht nur die Plattform selbst besprochen, sondern der Leser erfährt auch in detailierten Anleitungen, wie man als Online-Händler von internationaler Warenbeschaffung profitieren kann und wie sich eine Umstellung auf Großhändler aus Fernost am leichtesten bewerkstelligen lässt. Natürlich gibt es auch jede Menge Tipps und Tricks, die den Wareneinkauf einfacher und profitabler machen.

Außer der Titelstory finden sich diesen Monat wieder einige andere interessante Beiträge, wie zum Beispiel über das Thema Social Media Kommunikation, was auch für Online-Händler immer mehr an Bedeutung gewinnt. Oder die Kostenfalle Retourenquote, die nicht zu unterschätzen ist. Eine interessante Geschäftsidee wird vorgestellt und eine Rechtsanwältin gibt Tipps, wie man als betroffener Internethändler mit sogenannten Shitstorms auf Social Media Plattformen umgehen kann.

Wer gerne erstmal schnuppern möchte, kann sich übrigens hier eine kostenlose Leseprobe der aktuellen Ausgabe von Internethandel.de anfordern!

  

Dienstag, 18. September 2012

Von Null auf Hundert in einem Jahr!


Lieferanten.de, die Suchmaschine im B2B-Bereich, feiert einjährigen Geburtstag! Und feiern kann man hier wirklich zu Recht, denn was die Performance der Suchmaschine betrifft, so sind die Zahlen doch recht erfolgversprechend!

Beispiel für Ergebnisliste bei Lieferanten.de
Am 23. August 2011 ging die Suchmaschine für gewerbliche Einkäufer und Lieferanten an den Start. Ein Jahr später gibt es bereits mehr als 6.000 registrierte Lieferanten, die ca. 1,4 Millionen unterschiedliche Produkte von über 4.000 Herstellerfirmen anbieten. Aber nicht nur diese Zahlen beeindrucken nach nur einem Jahr Laufzeit, sondern auch dass die eingetragenen Lieferanten dieser Suchmaschine in diesem Zeitraum von ca. 268.000 Besuchern angeklickt wurden und über verschiedene soziale Netzwerke und per E-Mail über 4.500 positive Empfehlungen versandt bzw. gepostet wurden.

Diese Zahlen sprechen für sich und vor allem für den Erfolg der „Kontaktmaschine“ Lieferanten.de. Wer Zulieferer für eine Vielzahl von Produkten sucht, kann hier über ausgefeilte Suchfunktionen schnell fündig werden und mittlerweile über entsprechende Kontaktformulare auch Mehrfachanfragen zum Zwecke des Preisvergleiches schalten. Das Team von Lieferanten.de ist auch in Zukunft immer am Ball, die Suchmaschine entsprechend den Bedürfnissen professioneller Einkäufer weiter zu entwickeln und bei Bedarf neue Features einzubauen, wenn diese die Qualität des Suchergebnisses verbessern und die Suche noch komfortabler gestalten können.

   

Mittwoch, 12. September 2012

Enthüllt: Das Zalando-Geheimnis


Mittlerweile ist wieder die neueste Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEL bei mir im Postfach gelandet und wartet dieses Mal mit einer interessanten Titelstory auf: Das Zalando-Phänomen – zehn bahnbrechende Strategien für erfolgsorientierte Online-Händler.

Zalando dürften mitlerweile nicht mehr nur Frauen kennen, sondern eben auch deren Männer oder Lebensgefährten, die stets miterleben dürfen, wenn das Paket von Zalando kommt und die Damenwelt vor Glück zu schreien anfängt, dass es nicht mehr zu überhören ist.

Doch was ist eigentlich der Grund, warum der Schuh- und Modehändler so dermaßen erfolgreich ist? Innerhalb von nur vier Jahren hat Zalando sein Markenimage verbreitet und gefestigt, etwas, wozu Top-Marken wie VW und McDonalds Jahrzehnte benötigten! Und es ist nicht nur so, dass Zalando konventionelle Marken im Bekanntheitsgrad bald zu überholen scheint, nein, auch Marken aus der New Economy wie z. B. Amazon oder ebay dürften so langsam ins Grübeln geraten. Vor allem seit bekannt wurde, dass der Newcomer im vergangenen Geschäftsjahr mehr als eine halbe Milliarde Euro umgesetzt hat.

An den TV-Spots allein wird es nicht liegen, auch wenn diese bereits in bestimmten Kreisen Kultstatus erlangt haben. Vielmehr dürfte es unter anderem an dem Konzept von Zalando liegen, die Konsumenten langsam aber sicher daran zu gewöhnen, dass Schuhkauf per Internet kein Risiko darstellen muss. Ich kann hier von mir selbst reden, dass ich Schuhe auch lieber vorher anprobiere, da Größe 38 keineswegs immer gleich ausfällt und man doch möglichst einen perfekt sitzenden Schuh haben möchte. Wenn einem aber wie bei besagtem Schuhhändler die Retoure so einfach gemacht wird und ohne zusätzliche Kosten für den Kunden daher kommt, dann wird der Schuhkauf über das World Wide Web erst interessant.

Wenn ich als Kunde zehn Paar Schuhe nachhause bestellen, in Ruhe anprobieren und die nicht passenden kostenlos und unkompliziert wieder zurücksenden kann, dann hat der Schuhkauf im WWW eindeutig Vorteile gegenüber dem Einkauf im überfüllten Ladenlokal mit überfordertem Verkaufspersonal. Und genau das scheint eines der Erfolgsgeheimnisse von Zalando zu sein: Großzügigkeit gegenüber dem Konsumenten!

Der Online-Händler lässt sich allerdings nicht so ohne weiteres in die Karten schauen. Aus gutem Grund natürlich. Aber den Redakteuren von Internethandel.de ist es mit aufwändigen Recherchen gelungen, die zehn wichtigsten Strategien von Zalando durch Auswertung zahlloser Quellen herauszufiltern und daraus die Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe (Nr. 107, September 2012) zu entwickeln. Gerade für Online-Händler, die nicht über ein grenzenloses Werbebudget verfügen, findet sich hier eine Quelle wertvoller Ideen um mit dem eigenen Online-Shop erfolgreich durchzustarten.

Außerdem gibt es auch in dieser Ausgabe wieder viele andere interessante Themen, wie beispielsweise das „Crowfunding“ als alternative Finanzierungsmöglichkeit oder die Möglichkeit, Büro- und Telefondienste für kleinere Unternehmen effektiv und preisgünstig auszulagern. Natürlich sind auch wieder alle wichtigen Messetermine und aktuelle Nachrichten für den Bereich Online-Handel aufgelistet. Wer möchte kann sich hier eine kostenlose Leseprobe des aktuellen Magazins anfordern.


Montag, 13. August 2012

Schöner shoppen mit dem passenden Shopsystem


Wer sich im Internet selbständig macht, greift oft zu einem auf Handel basierenden Geschäftsmodell. Gleichgültig ob jemand bei seiner Existenzgründung auf den Verkauf von Designerkleidung für Kinder oder auf den Handel mit Batterien für Hörgeräte und Uhren setzt, er braucht für seinen Online-Shop auf jeden Fall das passende Shopsystem.

Man könnte hier den Vergleich ansetzen zwischen Ladenlokal im konventionellen Einzelhandel und Shop-Software für den Online-Handel. Je nachdem was angeboten werden soll, muss auch der Shop entsprechend eingerichtet und geeignet sein. Beispielsweise ein Textilhändler hat hier sicherlich andere Anforderungen als einer der Porzellan und Glas verkauft. Und genauso ist es eben auch mit der erforderlichen Shop-Software für den jeweiligen Online-Händler.

Es gibt mittlerweile ein riesiges Angebot, so dass es für den angehenden Gründer oft nicht einfach ist, dass passende System für seinen Shop herauszusuchen. Aber gerade hier sollte man sich Zeit lassen und die verschiedenen Beschaffenheiten und Features nach Möglichkeit vorher testen, um herauszufinden, ob sie auch mit der zu verkaufenden Ware und Idee zusammenpassen. Wer nämlich hinterher erst merkt, dass er sich für eine nicht ganz so ideale Lösung entschieden hat, steht dann nämlich vor einer recht großen Herausforderung, wenn er den einmal angelegten Shop mit hunderten bis tausenden von Artikeln in ein anderes System umquartieren möchte.

Die neue Ausgabe des Onlinemagazins INTERNETHANDEL (Nr. 106, August 2012) beschäftigt sich in der Titelstory genau mit dem Thema, nämlich „Die Qual der Wahl im E-Commerce: Der oft beschwerliche Weg zum optimalen Shopsystem“. Hier wurden über einen längeren Zeitraum verschiedene Anbieter getestet und recherchiert, für welche Art von Handel und Branchen das jeweilige Shopsystem geeignet ist. Das bietet interessierten Gründern eine aktive Entscheidungshilfe, da sie sich hier die Zeit sparen können und alle in Frage kommenden Systeme selbst durchleuchten müssen. Auf 25 Seiten allein für die Titelgeschichte findet man eine geballte Ladung Informationen, die man sich sonst mühsam selbst zusammensuchen müsste.

Außerdem findet man noch weitere informative Beiträge zu Themen wie „effiziente Formen des Video-Marketing“, ein Thema, das immer mehr an Bedeutung im Bereich E-Commerce gewinnt oder Ratgeber zu Themen wie Internet-Recht und Suchmaschinenoptimierung (SEO). Wer erstmal eine kostenlose Leseprobe von INTERNETHANDEL bestellen möchte, kann das übrigens hier tun.

Samstag, 11. August 2012

Selbstständig im Internet per Home Office

Viele mittlerweile erfolgreiche Internetunternehmer haben ihr Business von zuhause aus oder manche gar von einer Garage aus gestartet. Teilweise sind daraus Milliardenunternehmen geworden, vor allem aus den Garagen-Klitschen, von denen die eine oder andere inzwischen Weltmarktführer in ihrem Bereich ist.

Es muss anfangs kein extra Büro angemietet werden und es muss noch nicht einmal unbedingt ein separates Arbeitszimmer sein, vorausgesetzt man kann seine Restfamilie so trainieren, dass sie den Arbeitsbereich möglichst unangetastet lässt. Schließlich möchte man ja mit seinem Computer und dem Internetanschluss Geld verdienen und nicht den ganzen Tag zusehen, wie der Nachwuchs stundenlang den PC blockiert und sich spielenderweise durch die Levels arbeitet.

Aber was von Anfang an sehr wichtig ist, meiner Meinung am allerwichtigsten, ist ein ordentlicher Stuhl. Und zwar kein Küchenstuhl und auch kein Korbsessel, sondern ein richtiger Bürostuhl. Einer der einen Fuß mit fünf Rollen hat und möglichst natürlich einen ergonomisch ideal geformten Sitz, der selbstverständlich höhenverstellbar sein sollte und den man auch in eine Wippposition bringen kann. Alles nur dem eigenen Bewegungsapparat zuliebe.

Ich habe mir erst neulich einen neuen Bürostuhl zugelegt, weil der andere endgültig reif für den Sperrmüll war. Weniger weil er zusammengefallen wäre, sondern weil das Sitzpolster im wahrsten Sinne des Wortes durchgesessen war und der Bezugsstoff bereits den Blick auf die Schaumstoffpolsterung freigab.

Jetzt habe ich einen Chefsessel, schwarzes Leder, Hochlehner, höhenverstellbar, die obligatorischen 5 Rollen und mit Armlehnen. Die Armlehnen waren wichtig, damit mein Kind beim Karussell spielen nicht vom Hocker fällt. Aber auch sonst ist es ganz angenehm, wenn man mal seine Ellbogen zwischendurch ablegen kann.

Das zweitwichtigste Möbelstück für das Home Office ist meiner Meinung nach der Schreibtisch. Je nachdem wieviel Platz zur Verfügung steht, kann er größer oder aber sehr platzsparend ausfallen. Hier würde ich auf jeden Fall dazu tendieren, den größtmöglichen Schreibtisch zu nehmen. Mit anderen Worten, wenn eine Ecke 125 cm Platz bieten würde, dann käme da bei mir ein 120er Tisch rein und keinesfalls ein 80er. Nichts ist nervenaufreibender, als wenn man neben dem PC keinen Platz mehr hat um irgendwelche Unterlagen abzulegen - vorübergehend versteht sich.

Mein Schreibtisch hier ist groß genug, ein maßgefertigtes Vintage-Modell in Nussbaum aus den 70er Jahren. Sollte der allerdings mal den Dienst quittieren, dann würde ich bei Möbel-Turflon aus Werl schauen, dass ich einen günstigen und stilmäßig zu meiner Einrichtung passenden neuen Schreibtisch bekommen könnte. Eine Anfertigung vom Schreiner müsste jedenfalls nicht mehr unbedingt sein bei der Auswahl, die man heutzutage hat und im Zeitalter des Internets kann man ja das meiste auch online bestellen, ohne vorher sämtliche Möbelhäuser in der Nähe persönlich besucht zu haben.

 

Montag, 9. Juli 2012

Drop-Shipping – Internethandel.de stellt Geschäftsmodell vor


Ich hatte ja vor einiger Zeit schon ein paarmal über DropShipping als Geschäftsmodell vor allem auch für Existenzgründer im Bereich E-Commerce geschrieben. Jetzt stellt das Online-Magazin INTERNETHANDEL in seiner aktuellen Ausgabe Nr. 105 vom Juli 2012 genau diese Möglichkeit vor.

Die fast 30-seitige Titelstory „Drop-Shipping – Einfach – sicher – handeln“ gibt Einsteigern in E-Commerce einen gut strukturierten Leitfaden an die Hand, mit dem sie sich auf den Einstieg in das Geschäftsmodell Drop-Shipping gut vorbereiten können.

Gründer, die mit diesem Geschäftsmodell starten, haben die unschlagbaren Vorteile, dass sie keinerlei Warenlager aufbauen und damit weder extra Räumlichkeiten anmieten noch zusätzliches Personal rekrutieren müssen. Außerdem können sie einfach nicht auf sogenannten Ladenhütern sitzen bleiben, da die Ware, die sie über ihre Online-Shops anbieten, nicht in ihrem Besitz ist, sondern direkt vom Großhändler an den Kunden nach Zahlung verschickt wird.

Also im Grunde genommen eine erfolgversprechende Geschäftsidee ohne die herkömmlichen Risiken, die der Aufbau eines konventionellen Online-Handels mit sich bringt.

Wer sich in dieses Thema vertiefen möchte, kann sich auch eine kostenlose Ausgabe des aktuellenMagazins hier anfordern.

Außerdem gibt es auch diesen Monat wieder jede Menge andere interessante Themen, die für Gründer und solche, die bereits online Geld verdienen, lohnenswert zu lesen sind. Zum Beispiel über das derzeit boomende soziale Netzwerk „Pinterest“, über Suchmaschinenoptimierung und die Auswirkung von textbasierten Inhalten auf das Suchmaschinenranking. Aber auch juristische Themen werden aufgegriffen, wie zum Beispiel die Frage, wann der Kunde und wann der Shopbetreiber für die entstehenden Versandkosten einer Retoure aufkommen muss. Last but not least finden sich in der aktuellen Ausgabe auch sämtliche wichtigen Messen, Ausstellungen und Veranstaltungen für Online-Händler.

   

Freitag, 22. Juni 2012

Profi-Strategien für den Einkauf – die besten deutschen Großhandels-Marktplätze 2012


In der aktuellen Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEL (Nr. 104, Juni 2012) geht es in der Titelstory dieses Mal um ein Thema, das für alle angehenden und bereits tätigen Online-Händler von großer Bedeutung ist: Professionelle Strategien für den Einkauf und die besten deutschen Großhandels-Marktplätze 2012.

In Deutschland verzeichnet die Branche „E-Commerce“ ständigen Zuwachs. Jährlich tauchen immer neue Anbieter auf dem Markt auf und versuchen sich ihren Platz zu erkämpfen. Manche Online-Händler schaffen es, sich eine Spitzenposition innerhalb kurzer Zeit zu sichern, andere wiederum kämpfen jahrelang nur ums wirtschaftliche Überleben.

Es sind hier nicht die finanzstarken Konzerne gemeint, die über genügend Budget verfügen um teure Werbe- und Marketingkampagnen starten zu können. Es wird die Situation der kleineren Online-Händler bzw. der Existengründer analysiert und es werden Lösungen aufgezeigt, die einen dauerhaften Erfolg möglich machen können.

So geht es beispielsweise in dieser Titelgeschichte um

  • die Beurteilung des Beschaffungs-Managements
  • die Sortimentsgestaltung und deren kontinuierliche Anpassung
  • die optimalen Einkaufspreise
  • die optimalen Verkaufspreise
  • die besten Möglichkeiten professionell über sogenannte Großhandels-Marktplätze einzukaufen.


Wer also erfahren möchte, wie er seinen Online-Shop bestmöglich mit Ware bestückt, der sollte sich die aktuelle Ausgabe von INTERNETHANDEL nicht entgehen lassen.

Außerdem gibt es auch in dieser Ausgabe weitere interessante Themen, wie zum Beispiel die Vermeidung von Duplicate Content auf der eigenen Webseite, verschiedene Handelskonzepte erfolgreicher Internet-Unternehmer oder juristische Tipps für negative Kundenbewertungen bei eBay. Natürlich wie immer findet man aktuelle News, Trends und Termine für Online-Händler im Juni 2012.

Wer erstmal schnuppern möchte, kann sich hier ein Gratis-Exemplar anfordern. Aktuell führt INTERNETHANDEL eine Umfrage zu Shopsystemen durch, auf der sich Leser, Shop-Betreiber bzw. Online-Händler gerne beteiligen dürfen. Die Ergebnisse werden dann in der neuen Ausgabe des Online-Magazins veröffentlicht.

   

Freitag, 25. Mai 2012

Auch verrückte Geschäftsideen bergen Potenzial


Hin und wieder liest man von wirklich außergewöhnlichen Geschäftsideen, die außerordentlich erfolgreich sind und den oder die Macher quasi über Nacht reich werden lassen. Würde man aber vorher von solch einer Idee erfahren, dann wäre das (Vor)urteil meist schnell gefällt: das wird bestimmt nichts!

Doch wie kommt man mit einer verrückten Geschäftsidee zum Erfolg? Das lässt sich sicherlich nicht von vornherein planen, sondern ist oft auch durch Zufall, Glück und dem richtigen Zeitpunkt bestimmt. Eines jedoch haben die meisten dieser Geschäftsideen gemeinsam: sie lassen sich nicht in Normen pressen, sind oft einfach der Leidenschaft der Gründer entsprungen und sind häufig dem Zeitgeist eine gute Nasenlänge voraus und damit also noch ganz neu und frisch.

In berühmtes Beispiel, wie falsch eine Geschäftsidee eingeschätzt werden kann, die dem aktuellen Zeitgeist noch voraus ist, ist die Beurteilung des Weltmarktpotenzials für Computer durch den IBM-Vorsitzenden im Jahre 1943. Er sah eine Verbreitung von fünf Einheiten für erreichbar – mehr nicht. Wie sehr er damit daneben traf, lässt sich leicht erkennen.

Doch was sind nun aktuelle „verrückte“ Geschäftsideen? Hier möchte ich mal sechs Beispiele anführen, die in den letzten Jahren von sich reden gemacht haben.

  1. The Million Dollar Homepage
    Hier brauche ich nur an diese Homepage zu erinnern, die der Student Alex Tew pixelweise an Unternehmen als Werbemöglichkeit verkaufte. 1 Million Pixel brachten 1 Million Dollar!

  2. Papier aus Elchdung
    Sune Hagmark aus dem schwedischen Östersund hatte die Idee, Elchdung mit dem Küchenmixer zu pürieren und daraus Papier herzustellen, das wohl nicht so riecht, wie man sich das vorstellen mag, sondern eher eine holzige Note hat. Dieses Papier ist wohl ein Renner und wird vor allem auch von US-Firmen geordert.

  3. Vermietung von Meerschweinchen
    Ein Gesetz in der Schweiz macht es möglich, Meerschweinchen auf Zeit zu vermieten. Seit einiger Zeit dürfen Meerschweinchen nur noch paarweise und nicht mehr alleine gehalten werden. Sobald nun eines das Zeitliche gesegnet hat, braucht man für das verbleibende Meerschweinchen einen neuen Partner. Damit die Tierhaltung nicht zur Endloskette wird, kann man sich den passenden Partner für die restliche Lebenszeit des verbleibenden Nagers mieten. Ob das wohl auch für Menschen funktionieren würde!?

  4. Reiseagentur für Kuscheltiere
    In Prag kam man vor wenigen Jahren auf die Idee, eine Reiseagentur für Kuscheltiere zu gründen. Man kann seinen Lieblingsteddy direkt zur Agentur schicken, dort wird er bestens umsorgt und an sämtlichen touristisch interessanten Plätzen abgelichtet. Anschließend geht es wieder nachhause mitsamt den Beweisfotos und einem eigens eingerichteten Reisepass. Diese Idee ist wohl so erfolgreich, dass es schon einige Nachahmer in anderen Ländern gibt.

  5. Stallduft aus der Dose
    Viele Städter hegen eine große Sehnsucht nach ländlicher Idylle oder träumen Kindheitserinnerungen hinterher, wenn sie diese ganz oder auch nur teilweise auf dem Land verbracht haben. Genau diese Sehnsucht nutzte eine Landshuterin und entwickelte daraus eine Geschäftsidee: Landluft mit Stallduft in Dosen! Die Geruchsstoffe werden auf Industriewatte als Trägermaterial aufgetragen und soll sich bis zu einem Jahr halten. Na denn...
  6. Social Memories – Netzwerkaktivitäten von Facebook-Nutzern als Buch
    Immer mehr Zeit wird von immer mehr Nutzern bei Facebook verbracht. Da kommt im Laufe der Jahre natürlich einiges zusammen an kreativen Gedanken, Zeitungsschnipseln, Fotos und Statusmeldungen. Und damit man diese Sammlung später auch mal seinen Enkeln vererben kann, gibt es die App Social Memories, mit der man diese gesammelten Werke in einem Buch zusammenfassen kann.

Wer auf der Suche nach einer verrückten Geschäftsidee ist, der kann sich zum Beispiel auf dem Portal Geschaeftsideen.de inspirieren lassen. Außerdem gibt es dort auch einen Zwei-Minuten-Gratis-Test, anhand dessen man herausfinden kann, ob man das Zeug zum Gründer hat.


Montag, 21. Mai 2012

Guerilla-Marketing – kreative Werbestrategien im Low-Budget Bereich


Wer sich heute eine Zeitschrift anschaut, durch eine Stadt läuft, fernsieht oder im Internet surft, dem begegnet sie auf Schritt und Tritt: Werbung. Viele Unternehmen, vor allem solche, die über ein ausreichendes Werbebudget verfügen können, setzen auf die klassischen Werbemöglichkeiten um auf ihre Produkte, Marken oder Dienstleistungen aufmerksam zu machen oder das Unternehmen selbst in den Blickpunkt zu rücken.

Alles kein Problem, wenn man über die ausreichenden Mittel verfügt. Werbung kostet richtig Geld, sowohl die Konzeption, die meistens von Agenturen übernommen wird als auch die optimale Platzierung in den Medien und in der Öffentlichkeit.

Schlechte Karten hat, wer nicht über genügend finanzielle Mittel verfügt, um klassische Werbe- und Marketingstrategien zu betreiben. Gerade Gründer oder aber auch viele Internet-Unternehmen haben oft nicht ausreichende Budgets für entsprechend breit aufgestellte Kampagnen und können eben keine Millionenbeträge in Werbung investieren.

Anfang der 1980er Jahre entstand in den USA eine neue Werbeform, nämlich das sogenannte Guerilla-Marketing, dessen Strategie darin liegt mit, mit sehr kleinem finanziellen Einsatz die größtmögliche Wirkung zu erzielen. Den Begriff „Guerilla“ kennt man in Zusammenhang mit Krieg, wörtlich übersetzt bedeutet es „kleiner Krieg“.

Im Jahr 1994 veröffentlichte der amerikanische Unternehmensberater Jay C. Levinson sein „Guerilla Marketing Handbuch“ und prägte damit diesen Begriff, der seither nicht mehr aus der Werbewelt wegzudenken ist. Der Autor beschäftigt sich in diesem Buch mit den verschiedenen Möglichkeiten, die kleineren Unternehmen mit geringem Werbeetat zu größtmöglicher Aufmerksamkeit und Präsenz verhelfen soll. Das fehlende Kapital wird durch besonders viel Kreativität und Phantasie in der Konzeption und Durchführung der Werbe- und Marketingkampagnen ersetzt.

Dank zunehmender Verbreitung der digitalen Kommunikationswege hat sich auch das Guerrilla-Marketing entsprechend verändert. Heute werden Werbebotschaften oft durch die Zielgruppe selbst verbreitet, zum Beispiel in Form von originellen Videos die über soziale Netzwerke weiter gereicht werden. Aber auch Blogs, Foren oder Mails sorgen dafür, dass Werbebotschaften ankommen und sich bestenfalls wie ein Virus verbreiten – womit wir dann beim viralen Marketing wären.

In der aktuellen Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEl.de (Nr. 103, Mai 2012) geht es in der Titelstory genau darum, nämlich um „Guerilla-Marketing – Kreative Werbestrategien mit Low-Budget-Ideen“. Mit vielen praxisbezogenen Beispielen kann der interessierte Leser erfahren, wie er Strategien entwickeln kann und erfolgversprechende Kampagnen durchführen kann.

Außerdem gibt es wieder jede Menge andere lesenswerte Artikel rund um die Themen Online-Handel und E-Commerce. Wer gerne erstmal schnuppern möchte, kann sich hier eine kostenlose Leseprobe anfordern.