Freitag, 14. Oktober 2011

Existenzgründung – Ratgeber für den Onlinehandel


Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEL hat mal wieder eine absolut interessante Titelstory: INTERNETHANDEL erklärt den Einstieg in die Selbständigkeit – bevorzugt für Neu-Gründer und angehende Unternehmer im Onlinehandel, die auch mit wenig Startkapital gute Chancen realisieren können.

Laut einer Studie der KfW-Bank haben im Jahr 2010 insgesamt 936.000 Menschen im Alter von 18 bis 64 Jahren eine selbständige Tätigkeit begonnen. Das sind 8 Prozent mehr als im Vorjahr – Tendenz steigend.

Die Gründe, sich selbständig zu machen, sind vielfältig. Sei es, dass bessere Verdienstchancen gegeben sind oder dass man sein ganzes Potential entfalten kann und keinen „nervenden“ Chef mehr hat. Oder dass man die Rente aufbessern muss oder nur mit einer selbständigen Tätigkeit aus der Arbeitslosigkeit entkommt. Oder Mütter bzw. Eltern, die Beruf und Familie besser unter einen Hut bekommen möchten. Für alle Neu-Gründer gibt es sicherlich den einen persönlichen Grund, der sie motiviert ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Für viele Gründer ist es wichtig, eine Geschäftsidee und ein Konzept zu finden, das sich auch mit wenig Startkapital umsetzen lässt. Hier bietet sich der Bereich des Onlinehandels geradezu an, da man hier auf eigens angemietete Geschäftsräume verzichten kann und auch in der Anfangsphase keine Personalkosten anfallen dürften.

Trotzdem gibt es natürlich auch hier einiges zu beachten, damit die Gründung im Onlinehandel ein voller Erfolg wird. So sollte man zum Beispiel

  • seine eigenen Fähigkeiten und Defizite erkennen
  • eine Geschäftsidee entwickeln und kritisch überprüfen
  • eine hauptberufliche gegen eine nebenberufliche Selbständigkeit abwägen
  • die richtigen Entscheidungen in steuerlicher und rechtlicher Hinsicht treffen
  • einen Businessplan ausarbeiten und die Finanzierung im Vorfeld regeln.

Diese und noch viel mehr Punkte werden in der Oktober-Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEL besprochen. Übrigens kann die aktuelle Ausgabe auch als kostenlose Leseprobe angefordert werden.

Außerdem gibt es noch jede Menge Informationen, zum Beispiel über die gesetzlichen Änderungen und drastischen Einschränkungen zum staatlichen Gründungszuschuss, die TopTen der häufigsten Suchbegriffe auf eBay, juristisches Fachwissen zum Thema Transport im Onlinehandel oder die aktuellen Messetermine.

Montag, 10. Oktober 2011

Geld verdienen im Internet - Kurs und Partnerprogramm

Bis zu 250.000 EUR im Internet verdienen 
Aktuell wird gerade ein neues Programm gelauncht: Sven Meissner hat einen  Lehrgang oder auf neudeutsch ein Tutorial ausgearbeitet, mit dem angehende Internetmarketer leichter und schneller ihr Zieleinkommen erreichen sollen. 

Es gibt einige Menschen, die per Internet schon ein nettes Zubrot verdienen oder sich ein stattliches Einkommen erarbeiten konnten. Nur gelingt es bei weitem nicht allen, sich in die Gewinnzone zu bringen, weil oftmals einfach das Know-How fehlt, wie man im Internet viel Geld verdienen kann.

Und genau da setzt das Programm von Sven Meissner an, das übrigens ab 15. Oktober 2011 starten soll. Anmelden kann man sich schon jetzt. Außerdem kann man sich bereits jetzt ein paar nützliche Tipps aus den Videos holen, die man direkt nach Bestätigung der Anmeldung gratis anschauen kann. 

Dann mal viel Spaß beim ausprobieren!

PS: Wer bereits in dieser Branche tätig ist, der kann sich auch gerne zum Partnerprogramm
anmelden. Damit könnte man ein nettes Sümmchen Weihnachtsgeld generieren - bis zu 40% Conversion-Rate und Traum-Provision!

Dienstag, 4. Oktober 2011

Krankenversicherung für Selbstständige – Hat privat Vorteile?


Gastartikel von Finanzen.de


Wer sich in der privaten Krankenversicherung als Selbstständiger freiwillig versichert, kann viele Vorteile gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung genießen. Einerseits ist der Leistungsumfang in der Regel umfassender. So kann man beispielsweise bei einem Krankenhausaufenthalt auf Chefarztbehandlung und die Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer vertrauen. Andererseits sind die Beiträge einkommensunabhängig. Je höher das Einkommen ist, desto mehr spart man also gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung, deren Beiträge am Einkommen festgemacht werden.

Ein Nachteil der privaten Krankenversicherung ist, dass wenn man sich erst einmal für einen Anbieter und einen Tarif entschieden hat, es selten lohnt, diesen zu wechseln. Denn während das Einkommen bei der Beitragsberechnung keine Rolle spielt, werden doch Alter und Gesundheitszustand dafür herangezogen. Wechselt man später den Anbieter, muss man also aufgrund des höheren Alters und eventuell inzwischen entstandener Vorerkrankungen mit wesentlich höheren Beiträgen rechnen – auch wenn der Tarif an sich günstiger ist.

Es ist daher wichtig, bei der Wahl des Anbieters einen Tarif zu finden, der auch dauerhaft durch Preis und Leistung überzeugen kann. Jedoch ist der Markt für private Krankenversicherungen für den Laien oft unübersichtlich. Daher lohnt sich ein Vergleich für die Tarife der Krankenversicherung Selbstständige.

Ebenso ist es ratsam, sich von einem unabhängigen Experten beraten zu lassen. Dieser kann Ihnen dabei helfen, die richtige Krankenversicherung für Selbstständige zu finden. Private Krankenversicherung - Selbstständige profitieren Die meisten Arbeitnehmer haben nicht die Wahl zwischen gesetzlicher oder privater Krankenkasse.

Als Selbstständiger können Sie sich jedoch entscheiden, welche Krankenkasse Sie wählen. Dabei lohnt sich die private Krankenversicherung für Selbstständige vor allem dann, wenn Sie noch jung sind und keine Vorerkrankungen haben. Denn in diesem Fall zahlen Sie gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung geringere Beiträge, können aber mehr und umfangreichere Leistungen in Anspruch nehmen. Jedoch sollten Sie die Tarifwahl nicht überstürzt treffen, da die Entscheidung für einen Anbieter meistens eine Entscheidung für das ganze Leben ist. Weitere Informationen zur Krankenversicherung

Mittwoch, 21. September 2011

Mit Kreativität und Konsequenz zur optimalen Geschäftsidee


Der Trend zur Selbständigkeit hält ununterbrochen an. Die Gründe für Gründer sind unterschiedlich, aber das Ziel was alle verfolgen ist gleich: mit einer optimalen Geschäftsidee den maximalen Erfolg zu erzielen. Doch welche Geschäftsideen sind erfolgversprechend?

Wer sich mit dem Gedanken beschäftigt, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen, sei es weil der Wunsch nach mehr Verantwortung, Selbstbestimmung und Einkommen ist oder weil das eigene berufliche Umfeld eher instabil ist, der sucht in erster Linie auch nach einem tragfähigen Geschäftskonzept. Idealerweise durchleuchtet der Neugründer erstmal seine eigenen Fähigkeiten und Interessen, um hier möglicherweise schon den Ansatz für eine gute Geschäftsidee zu finden.

Geschäftskonzepte, die konform mit den eigenen Anlagen sind, lassen sich zum einen leichter realisieren, als wenn man sich komplett neues Wissen aneignen müsste. Zum anderen ist auch hier die Gefahr geringer, dass einem der Themenbereich, in welchem das zukünftige Geschäft angesiedelt sein wird, eines Tages keinen Spaß mehr machen wird. Wer seine eigenen Interessen oder sein Hobby zum Beruf machen kann, geht mit Sicherheit auch langfristig gesehen motivierter an die Verwirklichung seiner Geschäftsideen heran als jemand, der aus rein auf Vernunft basierenden Gründen in einem völlig fremden Bereich gründet.

Eine weitere Entscheidung, die vor der Umsetzung von Geschäftsideen gefällt werden sollte, ist die nach der Frage, ob das zukünftige Unternehmen den klassischen Massenmarkt bedienen sollte oder vielleicht eher in einer relativ wenig besiedelten Nische platziert werden sollte. Wer innerhalb des Massenmarktes Fuß fassen möchte, muss schon ganz gehörige Vorteile gegenüber der Konkurrenz bieten können. Gründungen in Nischen hingegen haben den absoluten Vorteil, dass hier wenig Konkurrenz zu finden ist und beispielsweise die eigene Webseite oder der eigene Onlineshop auch um einiges leichter bei den großen Suchmaschinen auf den vorderen Plätzen rangiert.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, sich mit einer erfolgversprechenden Geschäftsidee selbständig zu machen, der kann auf dem Internetportal Geschäftsideen.de unter derzeit über 150 Ideen sicherlich einige Anregungen finden. Außerdem gibt es einen kostenlosen Ratgeber, den man sich anfordern kann.

Sonntag, 11. September 2011

Geld verdienen mit Facebook


Die neue Ausgabe des Fachmagazins INTERNETHANDEL ist dieses Mal ganz besonders interessant. Die Titelgeschichte „Werben und Verkaufen in sozialen Netzen: INTERNETHANDEL über Geld verdienen mit Facebook und F-Commerce“ hat mich sofort angesprochen und meine Neugierde geweckt, weil es genau der Themenbereich ist, mit dem ich mich seit geraumer Zeit beschäftige.

Facebook als soziales Netzwerk wurde erst 2004 gegründet, hat mittlerweile aber weltweit ca. 700 Millionen Nutzer und allein in Deutschland ca. 20 Millionen, was einem prozentualen Anteil von ca. 25 % entspräche. Mit anderen Worten: jeder vierte Einwohner Deutschlands ist bei Facebook. Momentan. Tendenz steigend.

Inzwischen haben schon einige Firmen erkannt, wie wichtig es ist, auch auf dieser Plattform präsent zu sein und nicht nur das, sondern auch den regen Austausch mit der potentiellen und tatsächlichen Kundschaft zu pflegen. 

Auf Facebook teilen die Menschen ihre Interessen, aber auch ihre Produkt- oder Kaufempfehlungen in sekundenschnelle einer größeren Anzahl von Menschen mit, die ihrerseits wiederum lieber auf eine persönliche Empfehlung aus ihrem Freundes- oder Bekanntenkreis reagieren, als auf anonyme Produktbewertungen über Punktevergabe oder Feedbacks.

Von den bekanntesten neun Social Networks nimmt Facebook eine herausragende Position ein und beherbergt über 50 % der aktiven Social Media Nutzer. Dann kommt erst einmal lange nichts, bis an zweiter Stell Xing mit einem Anteil von knapp 25 % auftaucht. Allein aufgrund dieser Zahlen lässt sich schon in etwa erahnen, was für ein Potential sich hier ergibt.

Außerdem sind 90 % aller deutschen Facebooknutzer in dem konsumfreudigen Alter zwischen 14 und 49 Jahren, was wiederum bedeutet, dass Werbemaßnahmen und sogenanntes Facebook-Marketing hier auf überaus fruchtbaren Boden fällt.

Doch wie lässt sich jetzt eigentlich in Facebook werben und verkaufen? Welche Möglichkeiten gibt es? Was muss ich beachten? Wie kann ich meinen Auftritt in Facebook optimieren?

Für diese und noch viel mehr Fragen findet man jede Menge Antworten in der September-Ausgabe des Fachmagazins INTERNETHANDEL. Außerdem gibt es auch in dieser Ausgabe wieder viele interessante Themen rund um eCommerce, Neugründungen, Tipps und Tricks, Gerichtsurteile und natürlich den aktuellen Messekalender.

Montag, 5. September 2011

Die 10 häufigsten Gründe für das Scheitern von Existenzgründern


Wer den Schritt in die Selbstständigkeit geht, braucht außer einer guten Geschäftsidee genügend Eigenkapital, Durchhaltevermögen, Motivation und ein gutes Gespür dafür, um Fallstricke jeglicher Art zu vermeiden bzw. einen guten Berater.

Häufig kommen Existenzgründer nicht über die ersten drei bis fünf Jahre hinaus, weil ihnen wichtiges Wissen darüber fehlt, wie man das Schiff der neugegründeten Existenz sicher durch die Klippen steuert. Dieses Risiko ließe sich weitgehend vermeiden, wenn der Existenzgründer vorher die wichtigsten Punkte durchgeht und entsprechend handelt. Natürlich gibt es aber auch dann keine absolute Garantie, dass das eigene Unternehmen allen Stürmen standhält.

Die zehn häufigsten Gründe, warum eine Geschäftsgründung nur Monate oder wenige Jahre später scheitern kann, sind folgende:

  1. Zu knapp bemessenes Eigenkapital
  2. Fehler in der Finanzierung
  3. Mangelnde kaufmännische Kenntnisse
  4. Fehlerhafter Geschäftsplan/Businessplan
  5. Falsche Einschätzung des Marktes
  6. Fehlende Unterstützung seitens der Familie
  7. Gründer, die über ihre Verhältnisse leben
  8. Streit unter Mitgründern bzw. Gesellschaftern
  9. Keine Innovationsmöglichkeiten
  10. Unvorhersehbare Ereignisse wie Trendwandel oder anderes Käuferverhalten

Wohl dem Gründer, der für alle diese Eventualitäten ein Polster hat oder sich mental dagegen wappnen kann. Wer aufgrund dieser kleinen Checkliste schon im Vorfeld die verschiedenen Szenarien planen kann, hat einen deutlich besseren Start und eine langfristig vorteilhaftere Strategie gegenüber den Existenzgründern, die sich voll und ganz auf ihr Bauchgefühl verlassen möchten.

Wer mehr und ausführlicher darüber lesen möchte, dem lege ich den themenverwandten Artikel auf dem Portal Geschäftsideen.de nahe, wo man auch viele gute Inspirationen bekommt, um eine möglichst erfolgversprechende Idee umzusetzen.

Übrigens kann man dort auch einen kostenlosen Ratgeber über die besten Geschäftsideen aus dem Jahr 2010 anfordern, einfach hier klicken.

Montag, 22. August 2011

Mit dem richtigen Konzept in die berufliche Selbständigkeit: Das Gründerportal Geschäftsideen.de startete mit über 100 Ideen


Immer mehr Deutsche entscheiden sich dafür, ihr Einkommen aus einer selbständigen Tätigkeit zu beziehen. Alleine im Jahr 209 haben ca. 900.000 Menschen hier in Deutschland eine selbständige Tätigkeit begonnen. Motive dafür sind einerseits der Wunsch nach mehr Selbstbestimmung und nach beruflicher Selbstverwirklichung, andererseits kann eine selbständige Tätigkeit auch das Einkommen verbessern, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf möglich machen oder einfach aus drohender oder bestehender Arbeitslosigkeit herausführen. Aus welchen Gründen auch immer der Weg in die Selbständigkeit gestartet wird, eines wünschen sich alle Gründer in gleichem Maße, nämlich dass die Geschäftsidee erfolgreich ist und zu wirtschaftlichem Erfolg führt.

Wer sich selbständig macht, braucht meist nicht nur im Vorfeld schon ein gutes finanzielles Polster, möglichst ein Umfeld, das unterstützend und nicht behindernd wirkt, sondern auch noch eine gute Geschäftsidee. Doch wie findet man so eine Geschäftsidee, die nicht nur den eigenen Ambitionen entspricht, sondern auch noch eine Lücke füllt und somit zur Hälfte der Erfolg schon vorprogrammiert ist?

Genau hier setzt das Unternehmen Web Trend Media unter der Geschäftsleitung von Mario Günther an, der ein noch recht neues Internet-Portal auf den Weg gebracht hat: Geschäftsideen.de. Dieses Portal startete bereits mit 100 erfolgreichen Geschäftsideen, die detailliert vorgestellt werden. Die mittlerweile über 140 umsetzbaren Konzepte stammen aus verschiedenen Bereichen, so dass für so gut wie jeden Gründer eine Geschäftsidee dabei sein dürfte, die erfolgreich umzusetzen ist. Teilweise stammen die Ideen aus dem Ausland und warten förmlich darauf, hier in Deutschland gewinnversprechend umgesetzt zu werden.

Auf Geschäftsideen.de findet man sowohl gebührenpflichtige als auch kostenlose Informationen. In der für jeden einsehbaren Gratis-Version werden sämtliche Geschäftsideen in Kurzform präsentiert. Gegen eine jährliche Gebühr in Höhe von 49,00 Euro (Sonderaktion, sonst 98,00 Euro!) können zukünftige Unternehmer die einzelnen Geschäftsmöglichkeiten detailliert einsehen und sich darauf basierend einen Businessplan erstellen. Es gibt auch verschiedene Filtermöglichkeiten, sich das passende Konzept je nach Höhe des benötigten Startkapitals oder nach Branche geordnet anzeigen zu lassen.

Wer also mit dem Gedanken spielt, demnächst ein eigenes Standbein aufzubauen, sollte auf jedem Fall mal einen Blick in dieses Portal riskieren. Außerdem gibt es einen kostenlosen Ratgeber, den man hier anfordern kann. In diesem E-Book werden die erfolgreichsten Geschäftsmöglichkeiten aus dem Jahr 2010 vorgestellt.  

Mittwoch, 10. August 2011

Online-Handel in Europa - Chancen und Risiken


Bemerkenswert ist, dass die meisten der in Deutschland ansässigen Online-Händler ihre Waren nur innerhalb Deutschlands versenden, allenfalls noch nach Österreich oder in die Schweiz, was hier wahrscheinlich an der gleichen sprachlichen Verständigung liegen mag.

1968 wurde die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft jedoch mit dem Gedanken gegründet, nicht nur den Frieden zu sichern, sondern vor allem auch einen unproblematischen, florierenden und vor allem leistungsfähigen europäischen Binnenmarkt zu fördern.

Mittlerweile hat die Europäische Union 27 Mitgliedsstaaten, was bedeutet, dass nicht nur an 80 Millionen Einwohner Deutschlands Waren angeboten werden können, sondern an mehr als 500 Millionen Menschen. Eine riesige Chance also, um über den Online-Handel Ware abzusetzen.

Doch wie eingangs erwähnt, scheuen sich immer noch viele Händler, innerhalb der EU-Staaten zu agieren und ihre Fühler auszustrecken. Zum einen gibt es die sprachlichen Hürden, zum anderen Befürchtungen über mangelndes Knowhow der Gepflogenheiten anderer EU-Mitgliedsstaaten. Auch was die juristische Seite betrifft, findet man hierzulande oft große Bedenken, den Online-Handel auch auf andere EU-Länder auszudehnen.

Das Online-Magazin INTERNETHANDEL befasst sich in seiner Augustausgabe (Nr. 94, 08/2011) genau mit diesem Thema, nämlich „Online-Handel in Europa - Einkauf und Verkauf in allen Mitgliedsstaaten der EU“, eine Sache, die vor allem für kleine und mittlere Unternehmen sehr interessante Chancen auftun könnte. Im Titelthema werden die zum einen die Fallstricke analysiert, die beim europäischen Binnenhandel auftauchen können, zum anderen gibt es eine gut gegliederte Schritt-für-Schritt-Anleitung, welche Dinge es zu beachten gilt und wie man erfolgreich seinen Online-Handel auf den europäischen Binnenmarkt ausweiten kann.

Auch in dieser Ausgabe gibt es wieder jede Menge interessante Artikel, Tipps und Tricks rund um den eCommerce genauso wie aktuelle Gerichtsurteile oder die Top Ten der häufigsten Suchbegriffe auf eBay.de, aus denen gut ablesbar ist, was der Markt verlangt.

Übrigens, auf www.internethandel.de kann man sich auch eine Gratisleseprobe anfordern.

Donnerstag, 21. Juli 2011

Fünf bewährte Umsatzbooster im Online-Handel per DropShipping


Wer sich mit einem Online-Shop selbstständig gemacht hat, braucht außer einem attraktiven Warenangebot und einer ansprechenden Warenpräsentation auch noch Kunden, die die Ware kaufen. Oft jedoch verlässt der potentielle Käufer die Seite ohne einen Einkauf getätigt zu haben und beschert möglicherweise den Umsatz einem anderen Händler, weil er einfach nicht mehr auf die Shopseite zurückfindet.

Um solche verloren gegangenen Umsätze zukünftig zu vermeiden, gibt es ein paar ganz einfache Kniffe und Tricks, die sich fast ohne Aufwand schnell im Online-Shop einrichten lassen. Als wahre Umsatz-Booster haben sich unter anderem die folgenden 5 Tipps bewährt, die sich nicht nur für konventionelle Online-Shops eignen, sondern auch ganz besonders für Shops, die ihre Waren per DropShipping an den Kunden bringen.

  1. Der Bookmark Button – damit Ihre Kunden auch wieder zu Ihrem Shop zurückfinden
  2. Der Home Button – damit Ihre Kunden schnell wieder auf die Startseite gelangen
  3. Der Checkout Button – damit Ihre Kunden den Einkauf erfolgreich abschließen
  4. Gute Orientierung – damit Ihre Kunden finden was sie suchen und in Ihrem Online-Shop einkaufen
  5. Keine verpflichtende Registrierung – damit Ihre Kunden nicht vor dem Kauf schon den Shop verlassen

Wie man diese fünf Umsatz-Booster schnell und einfach umsetzen kann, erfährt man auf der Themenseite von DropShipping.de, wo man sich auch direkt einen Gratis-Ratgeber in Form eines E-Books anfordern kann.

Bevor Sie sich als Shopbetreiber an aufwendigen Marketingstrategien und komplizierten SEO-Maßnahmen die Zähne ausbeißen, sollten Sie diese fünf einfach und meistens sogar ohne Kosten umzusetzenden Umsatz-Booster ausprobieren und sich über die spürbare Verbesserung Ihrer Conversionrate freuen!

Dienstag, 12. Juli 2011

Warum im Einkauf der Profit liegt

Im Einkauf liegt der Segen – diese alte Händlerweisheit sollten sich auch Online-Händler von heute zum Motto machen, damit sie morgen noch satte Gewinne einfahren. Wer sich dafür entschieden hat einen Online-Shop zu eröffnen und damit Geld zu verdienen, liegt damit derzeit auf der richtigen Linie. Online-Handel boomt, die Leute kaufen immer mehr über das Internet ein, unabhängig von Öffnungszeiten, Anfahrtswegen oder Parkplatzsuche.

Wer mit dem Gedanken spielt, einen Online-Shop aufzuziehen oder seinen bereits bestehenden umstrukturieren möchte, der sollte sich unter anderem mit dem Thema Einkauf auseinander setzen. Nur wer seine Ware zum günstigsten Preis bezieht, kann sie auch zu marktgerechten Preisen weitergeben. Liegt der Einkaufspreis schon zu weit oben, reduziert sich die Gewinnspanne oder die Ware kann nicht zu konkurrenzfähigen Preisen weiterverkauft werden.

Genau hier liegt die Kunst des Einkaufens: Der Shop-Betreiber sollte den Händler mit dem günstigsten Angebot ausfindig machen, der auch gleichzeitig zuverlässig liefern kann und dessen Ware qualitativ am besten ist. Branchenfremde Neueinsteiger können hier schnell an ihre Grenzen gelangen, wenn es darum geht, mit dem Großhändler noch ein paar verbesserte Konditionen auszuhandeln. Wer hier Fehler macht, setzt unter Umständen die Existenz aufs Spiel.

  • Wie finde ich einen geeigneten Lieferanten und wie bewerte ich diesen?
  • Wie bereite ich die Lieferantensuche optimal vor?
  • Warum ist der Erstkontakt mit dem neuen Lieferanten so wichtig?
  • Welche Strategien sind erfolgsversprechend bei Verhandlungen mit dem Lieferanten?


Das sind nur vier der Fragen, die in der neuen Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEL in der Titelstory Lieferanten suchen, kontaktieren und optimieren: INTERNETHANDEL leistet praktische Hilfe für Online-Händler besprochen werden.

Außerdem werden in der Juli-Ausgabe unter anderem noch Themen aufgegriffen wie zum Beispiel die neuen Richtlinien in Sachen Rücksendekosten, Newsletterwerbung und damit verbundene Fallstricke, ein vielversprechendes Tool für Online-Händler und natürlich wieder jede Menge Tipps und Tricks.

Dienstag, 28. Juni 2011

DropShipping bei eBay: So entdecken Sie als DropShipper die besten Produkte für Ihren eBay-Shop

Vor einiger Zeit berichtete ich ja schon einmal über die Möglichkeit, Waren per DropShipping im Internet zu verkaufen, eine Methode, die ein relativ geringes Risiko gegenüber großen Erfolgschancen birgt.

Kurz zur Erinnerung:

DropShipping ist diese Art Waren im Internet anzubieten, bei denen der Händler die Waren nicht direkt einkauft, sondern lediglich in seinem Online-Shop präsentiert. Sobald ein Kunde einen Artikel bestellt, geht die Order direkt an den Lieferanten, der die Ware wiederum direkt an den Kunden ausliefert, sobald die Rechnung per Vorauskasse bezahlt wurde.

Der Shop-Betreiber hat also kein Risiko, auf Ladenhütern sitzen zu bleiben, muss keine Warenlagerung vornehmen und hat auch nicht die Kapitalbindung, die ein konventioneller Shop-Betreiber hat, der erst einmal Ware einkaufen muss. Schwerpunktmäßig muss sich der Shop-Betreiber in erster Linie um die Auswahl der Lieferanten und die Aushandlung der Konditionen kümmern, natürlich auch ein interessantes Sortiment zusammen stellen und dieses ansprechend präsentieren.

Eine Steigerung: DropShipping bei eBay

Seit einiger Zeit wurden die recht strengen Regelungen bei eBay Deutschland dahin gehend verändert, dass man als eBay-Verkäufer nicht mehr garantiert im Besitz der zu verkaufenden Ware sein muss, sondern der Verkäufer sollte lediglich gewährleisten, dass die Ware unmittelbar nach Zustandekommen des Kaufvertrages ausgeliefert wird. Viele professionelle eBay-Händler haben in der Vergangenheit schon rein aus logistischen Gründen die Auslieferung und den Versand der Ware an externe Dienstleister vergeben, weshalb hier eBay seine Bedingungen im Sinne der Profi-Händler nachgebessert hat.

Diese Änderung wiederum lässt auch zu, dass man Waren per DropShipping über die Auktions- und Verkaufsplattform eBay anbieten kann. Zumindest gibt es bislang keine gegenteilige Klausel. Die Königsdisziplin eines DropShippers wäre also, die bereits vorhandene Shop-Architektur von eBay zu nutzen, genauso wie die bereits vorhandene schnelle Auffindbarkeit der Produkte über die gängigen, großen Suchmaschinen. Wer sich seinen eigenen Shop einrichtet, muss erst einmal mühsam „SEO“ (Search Engine Optimization) betreiben, bevor die angebotenen Waren überhaupt gefunden werden. Allein schon deswegen lohnt es sich, darüber nachzudenken, den Shop bei eBay einzurichten.

Bevor man sich jedoch ans Werk macht und auf gut Glück Ware zusammen stellt, sollte man sich erst einmal einen Überblick verschaffen, was der Markt – sprich: der Kunde – überhaupt verlangt. Bei eBay tummeln sich mittlerweile jede Menge erfolgreiche Händler, die ihre Nischen gefunden haben. Deswegen sollte man vorher eine kleine Marktanalyse anstellen, um herauszufinden, welche Artikel viel gefragt und wenig angeboten werden. Und genau da setzt man dann an.

Außerdem sollte man sich die Großhändler aussuchen, die seriös und zuverlässig arbeiten, qualitativ einwandfreie Ware anbieten, diese pünktlich versenden und auch Wert auf eine ordentliche Verpackung legen. Das sind nämlich genau die Punkte, die der Käufer später als Bewertungskriterien für die Händlerbewertung zur Hand nimmt. Und wenn da etwas nicht zur vollsten Zufriedenheit ausgefallen ist, bekommt der Shop-Betreiber die weniger gute Bewertung und nicht der Großhändler.

Wie man als DropShipper bei eBay einen guten Einstieg bekommt und was es alles zu beachten gibt, das findet man noch ausführlicher auf der Seite http://www.dropshipping.de/beste-Produkte-eBay-Shop.html. Da kann man sich übrigens auch einen kostenlosen Ratgeber als eBook anfordern, der noch einmal ausführlich das Thema DropShipping erläutert. 

Ich halte das für eine sehr gute Idee, mit wirklich geringem Risiko ein solides Geschäft aufzubauen.