Sonntag, 11. September 2011

Geld verdienen mit Facebook


Die neue Ausgabe des Fachmagazins INTERNETHANDEL ist dieses Mal ganz besonders interessant. Die Titelgeschichte „Werben und Verkaufen in sozialen Netzen: INTERNETHANDEL über Geld verdienen mit Facebook und F-Commerce“ hat mich sofort angesprochen und meine Neugierde geweckt, weil es genau der Themenbereich ist, mit dem ich mich seit geraumer Zeit beschäftige.

Facebook als soziales Netzwerk wurde erst 2004 gegründet, hat mittlerweile aber weltweit ca. 700 Millionen Nutzer und allein in Deutschland ca. 20 Millionen, was einem prozentualen Anteil von ca. 25 % entspräche. Mit anderen Worten: jeder vierte Einwohner Deutschlands ist bei Facebook. Momentan. Tendenz steigend.

Inzwischen haben schon einige Firmen erkannt, wie wichtig es ist, auch auf dieser Plattform präsent zu sein und nicht nur das, sondern auch den regen Austausch mit der potentiellen und tatsächlichen Kundschaft zu pflegen. 

Auf Facebook teilen die Menschen ihre Interessen, aber auch ihre Produkt- oder Kaufempfehlungen in sekundenschnelle einer größeren Anzahl von Menschen mit, die ihrerseits wiederum lieber auf eine persönliche Empfehlung aus ihrem Freundes- oder Bekanntenkreis reagieren, als auf anonyme Produktbewertungen über Punktevergabe oder Feedbacks.

Von den bekanntesten neun Social Networks nimmt Facebook eine herausragende Position ein und beherbergt über 50 % der aktiven Social Media Nutzer. Dann kommt erst einmal lange nichts, bis an zweiter Stell Xing mit einem Anteil von knapp 25 % auftaucht. Allein aufgrund dieser Zahlen lässt sich schon in etwa erahnen, was für ein Potential sich hier ergibt.

Außerdem sind 90 % aller deutschen Facebooknutzer in dem konsumfreudigen Alter zwischen 14 und 49 Jahren, was wiederum bedeutet, dass Werbemaßnahmen und sogenanntes Facebook-Marketing hier auf überaus fruchtbaren Boden fällt.

Doch wie lässt sich jetzt eigentlich in Facebook werben und verkaufen? Welche Möglichkeiten gibt es? Was muss ich beachten? Wie kann ich meinen Auftritt in Facebook optimieren?

Für diese und noch viel mehr Fragen findet man jede Menge Antworten in der September-Ausgabe des Fachmagazins INTERNETHANDEL. Außerdem gibt es auch in dieser Ausgabe wieder viele interessante Themen rund um eCommerce, Neugründungen, Tipps und Tricks, Gerichtsurteile und natürlich den aktuellen Messekalender.

Montag, 5. September 2011

Die 10 häufigsten Gründe für das Scheitern von Existenzgründern


Wer den Schritt in die Selbstständigkeit geht, braucht außer einer guten Geschäftsidee genügend Eigenkapital, Durchhaltevermögen, Motivation und ein gutes Gespür dafür, um Fallstricke jeglicher Art zu vermeiden bzw. einen guten Berater.

Häufig kommen Existenzgründer nicht über die ersten drei bis fünf Jahre hinaus, weil ihnen wichtiges Wissen darüber fehlt, wie man das Schiff der neugegründeten Existenz sicher durch die Klippen steuert. Dieses Risiko ließe sich weitgehend vermeiden, wenn der Existenzgründer vorher die wichtigsten Punkte durchgeht und entsprechend handelt. Natürlich gibt es aber auch dann keine absolute Garantie, dass das eigene Unternehmen allen Stürmen standhält.

Die zehn häufigsten Gründe, warum eine Geschäftsgründung nur Monate oder wenige Jahre später scheitern kann, sind folgende:

  1. Zu knapp bemessenes Eigenkapital
  2. Fehler in der Finanzierung
  3. Mangelnde kaufmännische Kenntnisse
  4. Fehlerhafter Geschäftsplan/Businessplan
  5. Falsche Einschätzung des Marktes
  6. Fehlende Unterstützung seitens der Familie
  7. Gründer, die über ihre Verhältnisse leben
  8. Streit unter Mitgründern bzw. Gesellschaftern
  9. Keine Innovationsmöglichkeiten
  10. Unvorhersehbare Ereignisse wie Trendwandel oder anderes Käuferverhalten

Wohl dem Gründer, der für alle diese Eventualitäten ein Polster hat oder sich mental dagegen wappnen kann. Wer aufgrund dieser kleinen Checkliste schon im Vorfeld die verschiedenen Szenarien planen kann, hat einen deutlich besseren Start und eine langfristig vorteilhaftere Strategie gegenüber den Existenzgründern, die sich voll und ganz auf ihr Bauchgefühl verlassen möchten.

Wer mehr und ausführlicher darüber lesen möchte, dem lege ich den themenverwandten Artikel auf dem Portal Geschäftsideen.de nahe, wo man auch viele gute Inspirationen bekommt, um eine möglichst erfolgversprechende Idee umzusetzen.

Übrigens kann man dort auch einen kostenlosen Ratgeber über die besten Geschäftsideen aus dem Jahr 2010 anfordern, einfach hier klicken.

Montag, 22. August 2011

Mit dem richtigen Konzept in die berufliche Selbständigkeit: Das Gründerportal Geschäftsideen.de startete mit über 100 Ideen


Immer mehr Deutsche entscheiden sich dafür, ihr Einkommen aus einer selbständigen Tätigkeit zu beziehen. Alleine im Jahr 209 haben ca. 900.000 Menschen hier in Deutschland eine selbständige Tätigkeit begonnen. Motive dafür sind einerseits der Wunsch nach mehr Selbstbestimmung und nach beruflicher Selbstverwirklichung, andererseits kann eine selbständige Tätigkeit auch das Einkommen verbessern, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf möglich machen oder einfach aus drohender oder bestehender Arbeitslosigkeit herausführen. Aus welchen Gründen auch immer der Weg in die Selbständigkeit gestartet wird, eines wünschen sich alle Gründer in gleichem Maße, nämlich dass die Geschäftsidee erfolgreich ist und zu wirtschaftlichem Erfolg führt.

Wer sich selbständig macht, braucht meist nicht nur im Vorfeld schon ein gutes finanzielles Polster, möglichst ein Umfeld, das unterstützend und nicht behindernd wirkt, sondern auch noch eine gute Geschäftsidee. Doch wie findet man so eine Geschäftsidee, die nicht nur den eigenen Ambitionen entspricht, sondern auch noch eine Lücke füllt und somit zur Hälfte der Erfolg schon vorprogrammiert ist?

Genau hier setzt das Unternehmen Web Trend Media unter der Geschäftsleitung von Mario Günther an, der ein noch recht neues Internet-Portal auf den Weg gebracht hat: Geschäftsideen.de. Dieses Portal startete bereits mit 100 erfolgreichen Geschäftsideen, die detailliert vorgestellt werden. Die mittlerweile über 140 umsetzbaren Konzepte stammen aus verschiedenen Bereichen, so dass für so gut wie jeden Gründer eine Geschäftsidee dabei sein dürfte, die erfolgreich umzusetzen ist. Teilweise stammen die Ideen aus dem Ausland und warten förmlich darauf, hier in Deutschland gewinnversprechend umgesetzt zu werden.

Auf Geschäftsideen.de findet man sowohl gebührenpflichtige als auch kostenlose Informationen. In der für jeden einsehbaren Gratis-Version werden sämtliche Geschäftsideen in Kurzform präsentiert. Gegen eine jährliche Gebühr in Höhe von 49,00 Euro (Sonderaktion, sonst 98,00 Euro!) können zukünftige Unternehmer die einzelnen Geschäftsmöglichkeiten detailliert einsehen und sich darauf basierend einen Businessplan erstellen. Es gibt auch verschiedene Filtermöglichkeiten, sich das passende Konzept je nach Höhe des benötigten Startkapitals oder nach Branche geordnet anzeigen zu lassen.

Wer also mit dem Gedanken spielt, demnächst ein eigenes Standbein aufzubauen, sollte auf jedem Fall mal einen Blick in dieses Portal riskieren. Außerdem gibt es einen kostenlosen Ratgeber, den man hier anfordern kann. In diesem E-Book werden die erfolgreichsten Geschäftsmöglichkeiten aus dem Jahr 2010 vorgestellt.  

Mittwoch, 10. August 2011

Online-Handel in Europa - Chancen und Risiken


Bemerkenswert ist, dass die meisten der in Deutschland ansässigen Online-Händler ihre Waren nur innerhalb Deutschlands versenden, allenfalls noch nach Österreich oder in die Schweiz, was hier wahrscheinlich an der gleichen sprachlichen Verständigung liegen mag.

1968 wurde die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft jedoch mit dem Gedanken gegründet, nicht nur den Frieden zu sichern, sondern vor allem auch einen unproblematischen, florierenden und vor allem leistungsfähigen europäischen Binnenmarkt zu fördern.

Mittlerweile hat die Europäische Union 27 Mitgliedsstaaten, was bedeutet, dass nicht nur an 80 Millionen Einwohner Deutschlands Waren angeboten werden können, sondern an mehr als 500 Millionen Menschen. Eine riesige Chance also, um über den Online-Handel Ware abzusetzen.

Doch wie eingangs erwähnt, scheuen sich immer noch viele Händler, innerhalb der EU-Staaten zu agieren und ihre Fühler auszustrecken. Zum einen gibt es die sprachlichen Hürden, zum anderen Befürchtungen über mangelndes Knowhow der Gepflogenheiten anderer EU-Mitgliedsstaaten. Auch was die juristische Seite betrifft, findet man hierzulande oft große Bedenken, den Online-Handel auch auf andere EU-Länder auszudehnen.

Das Online-Magazin INTERNETHANDEL befasst sich in seiner Augustausgabe (Nr. 94, 08/2011) genau mit diesem Thema, nämlich „Online-Handel in Europa - Einkauf und Verkauf in allen Mitgliedsstaaten der EU“, eine Sache, die vor allem für kleine und mittlere Unternehmen sehr interessante Chancen auftun könnte. Im Titelthema werden die zum einen die Fallstricke analysiert, die beim europäischen Binnenhandel auftauchen können, zum anderen gibt es eine gut gegliederte Schritt-für-Schritt-Anleitung, welche Dinge es zu beachten gilt und wie man erfolgreich seinen Online-Handel auf den europäischen Binnenmarkt ausweiten kann.

Auch in dieser Ausgabe gibt es wieder jede Menge interessante Artikel, Tipps und Tricks rund um den eCommerce genauso wie aktuelle Gerichtsurteile oder die Top Ten der häufigsten Suchbegriffe auf eBay.de, aus denen gut ablesbar ist, was der Markt verlangt.

Übrigens, auf www.internethandel.de kann man sich auch eine Gratisleseprobe anfordern.

Donnerstag, 21. Juli 2011

Fünf bewährte Umsatzbooster im Online-Handel per DropShipping


Wer sich mit einem Online-Shop selbstständig gemacht hat, braucht außer einem attraktiven Warenangebot und einer ansprechenden Warenpräsentation auch noch Kunden, die die Ware kaufen. Oft jedoch verlässt der potentielle Käufer die Seite ohne einen Einkauf getätigt zu haben und beschert möglicherweise den Umsatz einem anderen Händler, weil er einfach nicht mehr auf die Shopseite zurückfindet.

Um solche verloren gegangenen Umsätze zukünftig zu vermeiden, gibt es ein paar ganz einfache Kniffe und Tricks, die sich fast ohne Aufwand schnell im Online-Shop einrichten lassen. Als wahre Umsatz-Booster haben sich unter anderem die folgenden 5 Tipps bewährt, die sich nicht nur für konventionelle Online-Shops eignen, sondern auch ganz besonders für Shops, die ihre Waren per DropShipping an den Kunden bringen.

  1. Der Bookmark Button – damit Ihre Kunden auch wieder zu Ihrem Shop zurückfinden
  2. Der Home Button – damit Ihre Kunden schnell wieder auf die Startseite gelangen
  3. Der Checkout Button – damit Ihre Kunden den Einkauf erfolgreich abschließen
  4. Gute Orientierung – damit Ihre Kunden finden was sie suchen und in Ihrem Online-Shop einkaufen
  5. Keine verpflichtende Registrierung – damit Ihre Kunden nicht vor dem Kauf schon den Shop verlassen

Wie man diese fünf Umsatz-Booster schnell und einfach umsetzen kann, erfährt man auf der Themenseite von DropShipping.de, wo man sich auch direkt einen Gratis-Ratgeber in Form eines E-Books anfordern kann.

Bevor Sie sich als Shopbetreiber an aufwendigen Marketingstrategien und komplizierten SEO-Maßnahmen die Zähne ausbeißen, sollten Sie diese fünf einfach und meistens sogar ohne Kosten umzusetzenden Umsatz-Booster ausprobieren und sich über die spürbare Verbesserung Ihrer Conversionrate freuen!

Dienstag, 12. Juli 2011

Warum im Einkauf der Profit liegt

Im Einkauf liegt der Segen – diese alte Händlerweisheit sollten sich auch Online-Händler von heute zum Motto machen, damit sie morgen noch satte Gewinne einfahren. Wer sich dafür entschieden hat einen Online-Shop zu eröffnen und damit Geld zu verdienen, liegt damit derzeit auf der richtigen Linie. Online-Handel boomt, die Leute kaufen immer mehr über das Internet ein, unabhängig von Öffnungszeiten, Anfahrtswegen oder Parkplatzsuche.

Wer mit dem Gedanken spielt, einen Online-Shop aufzuziehen oder seinen bereits bestehenden umstrukturieren möchte, der sollte sich unter anderem mit dem Thema Einkauf auseinander setzen. Nur wer seine Ware zum günstigsten Preis bezieht, kann sie auch zu marktgerechten Preisen weitergeben. Liegt der Einkaufspreis schon zu weit oben, reduziert sich die Gewinnspanne oder die Ware kann nicht zu konkurrenzfähigen Preisen weiterverkauft werden.

Genau hier liegt die Kunst des Einkaufens: Der Shop-Betreiber sollte den Händler mit dem günstigsten Angebot ausfindig machen, der auch gleichzeitig zuverlässig liefern kann und dessen Ware qualitativ am besten ist. Branchenfremde Neueinsteiger können hier schnell an ihre Grenzen gelangen, wenn es darum geht, mit dem Großhändler noch ein paar verbesserte Konditionen auszuhandeln. Wer hier Fehler macht, setzt unter Umständen die Existenz aufs Spiel.

  • Wie finde ich einen geeigneten Lieferanten und wie bewerte ich diesen?
  • Wie bereite ich die Lieferantensuche optimal vor?
  • Warum ist der Erstkontakt mit dem neuen Lieferanten so wichtig?
  • Welche Strategien sind erfolgsversprechend bei Verhandlungen mit dem Lieferanten?


Das sind nur vier der Fragen, die in der neuen Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEL in der Titelstory Lieferanten suchen, kontaktieren und optimieren: INTERNETHANDEL leistet praktische Hilfe für Online-Händler besprochen werden.

Außerdem werden in der Juli-Ausgabe unter anderem noch Themen aufgegriffen wie zum Beispiel die neuen Richtlinien in Sachen Rücksendekosten, Newsletterwerbung und damit verbundene Fallstricke, ein vielversprechendes Tool für Online-Händler und natürlich wieder jede Menge Tipps und Tricks.

Dienstag, 28. Juni 2011

DropShipping bei eBay: So entdecken Sie als DropShipper die besten Produkte für Ihren eBay-Shop

Vor einiger Zeit berichtete ich ja schon einmal über die Möglichkeit, Waren per DropShipping im Internet zu verkaufen, eine Methode, die ein relativ geringes Risiko gegenüber großen Erfolgschancen birgt.

Kurz zur Erinnerung:

DropShipping ist diese Art Waren im Internet anzubieten, bei denen der Händler die Waren nicht direkt einkauft, sondern lediglich in seinem Online-Shop präsentiert. Sobald ein Kunde einen Artikel bestellt, geht die Order direkt an den Lieferanten, der die Ware wiederum direkt an den Kunden ausliefert, sobald die Rechnung per Vorauskasse bezahlt wurde.

Der Shop-Betreiber hat also kein Risiko, auf Ladenhütern sitzen zu bleiben, muss keine Warenlagerung vornehmen und hat auch nicht die Kapitalbindung, die ein konventioneller Shop-Betreiber hat, der erst einmal Ware einkaufen muss. Schwerpunktmäßig muss sich der Shop-Betreiber in erster Linie um die Auswahl der Lieferanten und die Aushandlung der Konditionen kümmern, natürlich auch ein interessantes Sortiment zusammen stellen und dieses ansprechend präsentieren.

Eine Steigerung: DropShipping bei eBay

Seit einiger Zeit wurden die recht strengen Regelungen bei eBay Deutschland dahin gehend verändert, dass man als eBay-Verkäufer nicht mehr garantiert im Besitz der zu verkaufenden Ware sein muss, sondern der Verkäufer sollte lediglich gewährleisten, dass die Ware unmittelbar nach Zustandekommen des Kaufvertrages ausgeliefert wird. Viele professionelle eBay-Händler haben in der Vergangenheit schon rein aus logistischen Gründen die Auslieferung und den Versand der Ware an externe Dienstleister vergeben, weshalb hier eBay seine Bedingungen im Sinne der Profi-Händler nachgebessert hat.

Diese Änderung wiederum lässt auch zu, dass man Waren per DropShipping über die Auktions- und Verkaufsplattform eBay anbieten kann. Zumindest gibt es bislang keine gegenteilige Klausel. Die Königsdisziplin eines DropShippers wäre also, die bereits vorhandene Shop-Architektur von eBay zu nutzen, genauso wie die bereits vorhandene schnelle Auffindbarkeit der Produkte über die gängigen, großen Suchmaschinen. Wer sich seinen eigenen Shop einrichtet, muss erst einmal mühsam „SEO“ (Search Engine Optimization) betreiben, bevor die angebotenen Waren überhaupt gefunden werden. Allein schon deswegen lohnt es sich, darüber nachzudenken, den Shop bei eBay einzurichten.

Bevor man sich jedoch ans Werk macht und auf gut Glück Ware zusammen stellt, sollte man sich erst einmal einen Überblick verschaffen, was der Markt – sprich: der Kunde – überhaupt verlangt. Bei eBay tummeln sich mittlerweile jede Menge erfolgreiche Händler, die ihre Nischen gefunden haben. Deswegen sollte man vorher eine kleine Marktanalyse anstellen, um herauszufinden, welche Artikel viel gefragt und wenig angeboten werden. Und genau da setzt man dann an.

Außerdem sollte man sich die Großhändler aussuchen, die seriös und zuverlässig arbeiten, qualitativ einwandfreie Ware anbieten, diese pünktlich versenden und auch Wert auf eine ordentliche Verpackung legen. Das sind nämlich genau die Punkte, die der Käufer später als Bewertungskriterien für die Händlerbewertung zur Hand nimmt. Und wenn da etwas nicht zur vollsten Zufriedenheit ausgefallen ist, bekommt der Shop-Betreiber die weniger gute Bewertung und nicht der Großhändler.

Wie man als DropShipper bei eBay einen guten Einstieg bekommt und was es alles zu beachten gibt, das findet man noch ausführlicher auf der Seite http://www.dropshipping.de/beste-Produkte-eBay-Shop.html. Da kann man sich übrigens auch einen kostenlosen Ratgeber als eBook anfordern, der noch einmal ausführlich das Thema DropShipping erläutert. 

Ich halte das für eine sehr gute Idee, mit wirklich geringem Risiko ein solides Geschäft aufzubauen.

Donnerstag, 16. Juni 2011

Geld verdienen mit dem eigenen Blog

Immer mehr Firmen setzen auf Blogmarketing und suchen interessante Blogs, über die sie ihre eigenen Produkte oder Dienstleistungen bewerben lassen können. Nun wird nicht jeder Marketingexperte gleich auf die richtigen Blogs für sein Vorhaben stoßen und es wird sicherlich auch nicht jeder Blogger bereit sein, Blogmarketing zu unterstützen.

Genau hier greift eine relativ neue Plattform und bringt suchende Marketingexperten und schreibwillige Blogger zusammen getreu dem Motto "blog for cash @ hallimash". Bei hallimash können sich Blogger registrieren, ihre Blogs eintragen, die dann zunächst einmal geprüft werden. Wenn diese dann genehmigt wurden, geht es ans Geld verdienen mit Blogs und es werden passend zu den Themenschwerpunkten Kampagnen angezeigt, zu denen Rezensionen geschrieben werden sollen.

Beispielsweise würde ein Blog mit den Themenschwerpunkten Gesundheit, Wellness, Gewicht und Ernährung möglicherweise eine Kampagne über ein Produkt zur Gewichtsreduktion oder über Nahrungsergänzung angeboten bekommen. In einer tabellarischen Aufstellung sieht man genau, wer der Auftraggeber der Kampagne ist, worum es gehen soll, wieviele Wörter der Beitrag umfassen soll und wieviel dafür bezahlt wird.

Nach meiner seitherigen Erfahrung betrug der erforderliche Textumfang mindestens 150 - 400 Wörter, also eine Größenordnung die absolut zu schaffen sein müsste, vorausgesetzt natürlich, das Thema liegt einem. Genau darauf wird seitens hallimash auch hingewiesen, dass nämlich nur die Kampagnen angenommen werden sollen, die einem selbst thematisch auch liegen und die in den eigenen Blog passen.

Die Honorierung erfolgt über gestaffelte Tarife, die wiederum abhängig von der Verbreitung des Blogs sind. Also je mehr Besucher, desto mehr Geld. Ich denke, das ist eine ganz gute Möglichkeit um für seine Bloggerei auch honoriert zu werden. Momentan kann ich allerdings noch nichts dazu sagen, wie schnell nach dem Posten des Blogbeitrages das Honorar fließt. So weit bin ich leider noch nicht, da jetzt erst einmal die Kampagnen geprüft werden, für die ich mich beworben habe.

Wer Interesse hat, kann sich ja trotzdem schon registrieren, da auf jeden Fall noch ein paar Tage vergehen, bevor es ernst wird. Man kann übrigens jede Kampagne ablehnen und braucht nur die Textaufträge anzunehmen, über die man auch guten Gewissens schreiben kann. Außerdem werden alle Postings, die im Auftrag geschrieben wurden, auch als solche gekennzeichnet, wie man es auch von anderen Agenturen dieser Art kennt. Also, wer jetzt Lust hat, ein paar Euro zu verdienen, der schaut sich das bei hallimash einfach mal an.

 

Mittwoch, 15. Juni 2011

DropShipping - Handeln ohne Warenlager

Das Thema DropShipping, über das ich schon im letzten Beitrag schrieb, hat mich jetzt doch noch ein wenig mehr beschäftigt, zumal ich von einer Freundin auch direkt darauf angesprochen wurde, wie das denn nun genau funktioniert.

DropShipping, auch bekannt unter dem Namen Direkthandel, Streckengeschäft oder Streckenhandel, kommt ursprünglich aus den USA und ist noch nicht allzu lange in Deutschland als Geschäftsmodell bekannt.

Der Online-Händler, der sich für das Geschäftsmodell DropShipping entscheidet, hat ein paar entscheidende Vorteile gegenüber einem konventionell agierenden Shopbetreiber. Vorteile beim Direkthandel sind unter anderem folgende:

  • kein Wareneinkauf
  • kein Warenlager
  • kein Aufwand mit Verpackung und Versand
  • geringes Risiko
  • geringe Kosten
  • große Gewinnmöglichkeit bei relativ geringem Kapitaleinsatz

Der Shop-Betreiber, der sich für diese Art von Warenumschlag entscheidet, muss sich hauptsächlich nur darum kümmern, dass die Waren in seinem Onlineshop gut dargestellt werden, dass von ihm ein passendes, ansprechendes Sortiment zusammen gestellt wird und dass sein Onlineshop bekannt und demzufolge häufig frequentiert wird.

Der Kunde des Onlineshops kauft die Ware direkt über den Shop-Betreiber bzw. dessen Seite ein, bezahlt am besten per Vorauskasse und erst daraufhin ordert der Shop-Betreiber beim Großhändler die Ware, der diese dann direkt nach Bezahlung des Einkaufspreises an den Kunden sendet. Ein wirklich optimales Konzept für einen Shop!

Wer sich mit diesem Thema tiefergehend beschäftigen möchte, dem empfehle ich den kostenlosen Download des Ratgebers „DropShipping – Das große Geheimnis im Online-Handel“. Hier werden die Vorteile, aber auch Risiken und mögliche Gefahren beschrieben. Auch erfährt man, wie man die
Risiken minimieren kann und wie man als Einsteiger in diesem Geschäft am besten vorgehen sollte.

Wer sich dann dafür entscheidet, einen Onlineshop mit Waren per DropShipping anzubieten, der sollte sich das Angebot auf der Seite www.dropshipping.de auf jeden Fall näher anschauen. Hier kann man sich die Informationen aus der Datenbank holen, die man braucht um durchzustarten, nämlich die Kontaktdaten der Großhändler, welche DropShipping unterstützen und eine Palette von derzeit ca. 370.000 Produkten, aus denen man sich bestimmt einen Shop mit einem ansprechenden Warensortiment zusammen stellen kann. Den Zugang zur Datenbank gibt es derzeit im ersten Jahr für 49 Euro pro Jahr, danach für 98 Euro.

Mittwoch, 8. Juni 2011

Schlüsselfertige Online-Shops – Internethandel leicht gemacht

Der Traum vom eigenen Onlineshop ist heutzutage viel einfacher zu erfüllen als noch vor ein paar Jahren. Ausgefeilte schlüsselfertige Shoplösungen und die Möglichkeit, Waren mit geringem unternehmerischen Risiko anbieten zu können, lassen die eigene Webshop-Eröffnung in greifbare Nähe rücken.

Vorbei sind die Zeiten, als der Traum vom eigenen Laden noch bedeutete, dass man sich ein teures Ladenlokal mieten und einrichten musste, jede Menge Ware einkaufen durfte, Personal benötigte und zu guter Letzt auch noch auf einem Großteil der Ware sitzen blieb.
Mittlerweile geht es viel einfacher, den eigenen Shop zu eröffnen und erfolgreich zu betreiben. Im Internet und ohne Programmierkenntnisse kann sich der angehende Händler einen Shop einrichten und durch ein geniales Konzept mit Waren bestücken.

DropShipping, Direkthandel oder Streckengeschäft heißt das Konzept, mit dem man sich heute vergleichsweise risikoarm mit einem Online-Shop selbstständig machen kann. Hier trägt nicht der Händler das Risiko auf unverkäuflicher Ware sitzen zu bleiben, er hat auch nicht den Aufwand, die Ware zu versenden und hinterher dem Geld nachzulaufen. Der Händler mit dem Onlineshop präsentiert die Ware, der Kunde kauft am besten gegen Vorauskasse ein und der Großhändler wiederum schickt die Ware direkt an den Kunden sobald der vereinbarte Einkaufspreis vom Händler bei ihm eingegangen ist. Die Differenz bleibt beim Online-Händler. Klingt traumhaft, oder?

In der Juni-Ausgabe des Magazins INTERNETHANDEL kann man übrigens alles zum Thema Mietshops und DropShipping nachlesen. Da findet man die Vorteile aufgelistet, aber auch die Fehler, die es zu vermeiden gilt. Außerdem werden fünf namhafte Lieferanten vorgestellt, die sowohl DropShipping als auch ein schlüsselfertiges Shopkonzept anbieten. Hier geht es direkt zum Titelthema Ein neuer Trend im Online-Handel: Schlüsselfertige Online-Shops mit gefüllten Produktregalen, wo man auch eine kostenlose Leseprobe des Magazins anfordern kann. Außerdem gibt es interessante Berichte über erfolgreiche Internetunternehmer und Tricks, Tipps und Tools um im Internetbusiness immer die berühmte Nasenlänge voraus zu sein.

Dienstag, 24. Mai 2011

Startseite zum Geldverdienen einrichten

Wie wäre es, wenn man mit jedem Öffnen des Browserfensters eine neue Startseite angezeigt bekäme und nebenher noch ein wenig Geld verdienen könnte!?

Wisedock.com macht's möglich. Nach Anmeldung auf deren Seite bekommt man einen individuellen Link mitgeteilt, den man in seinem Browser als Startseite eingeben kann. Daraufhin zeigt dieser via Wisedock stets neue Seiten - entsprechend den angegebenen Interessensgebieten, beispielsweise aus den Themen Fotografie, Reisen und Kultur. Damit entdeckt man nicht nur neue Seiten des Internets, man bekommt auch noch 50 % des Betrages gutgeschrieben, den die Seiteninhaber an Wisedock bezahlen, damit ihre Homepages in diesem System angezeigt werden.

Wohlhabend wird man damit sicherlich nicht, aber für ein nettes Taschengeld nebenher und ohne groß einen Finger zu rühren reicht es sicherlich aus.

Übrigens, wer eine Seite zu bewerben hat, sollte sich Wisedock auch näher anschauen. Es könnte sich lohnen um mehr Besucher auf die eigene Page zu bekommen!