Montag, 12. März 2012

DropShipping Lieferanten: Wie Sie den optimalen Großhändler finden


In unserer sechsten und letzten Folge der Serie „In sechs Schritten zum erfolgreichen DropShipper“ soll es darum gehen, wie man als DropShipper den bestmöglichen Lieferanten findet. Denn davon hängt nicht zuletzt der Erfolg des Geschäftsmodells DropShipping ab, nämlich von der Zuverlässigkeit und Qualität des Großhändlers.

Wenn Ihre Kunden die Warenlieferung verspätet oder gar nicht erhalten, wenn die Ware schlecht verpackt ist und beschädigt ankommt, dann wird es letztendlich auf Ihren Shop zurückfallen, selbst wenn diese Mängel einzig und allein der Lieferant verursacht hat. Deswegen ist es so wichtig, von vornherein mit den richtigen Großhändlern zusammenzuarbeiten.

Doch wie findet man einen geeigneten Lieferanten? Viele Großhändler bieten die Möglichkeit des DropShipping nicht offiziell an, um ihren konventionellen Kundenstamm nicht zu verärgern oder auf die Idee zu bringen, selbst DropShipping als Geschäftsmodell anzuwenden. Und auch wenn Sie einen Lieferanten gefunden haben, der im Streckengeschäft erfahren ist, so wissen Sie noch lange nicht, wie zuverlässig und qualitativ hochwertig die Lieferungen erfolgen werden. Bei Verhandlungen werden stets die positiven Aspekte und die Vorteile ins Rampenlicht gestellt und selten die Schwächen eines Unternehmens erörtert. Deswegen ist man hier als angehender Online-Händler im DropShipping auf gute Informationen angewiesen.

Sie haben hier im Großen und Ganzen drei Möglichkeiten:

  1. Sie fragen Ihre vorhandenen Lieferanten
    Das ist natürlich nur dann sinnvoll und angebracht, wenn Sie bereits im Online-Handel tätig sind. Dann können Sie die Lieferanten, mit denen Sie bereits zufriedenstellend zusammenarbeiten fragen, ob diese DropShipping Leistungen und Streckenversand anbieten. Wenn nicht, dann können Sie versuchen, mit Überzeugungsarbeit zu beginnen und vielleicht Ihren Lieferanten dazu bringen, dass er hier mitspielt.

  2. Selbst im Internet recherchieren
    Natürlich kann man die Suche nach einem geeigneten Lieferanten auch auf das Internet ausdehnen. Sie finden hier sicherlich jede Menge Unternehmen, die dieses Geschäftsmodell unterstützen und sicherlich auch einige Erfahrungsberichte von anderen DropShippern in entsprechenden Foren. Dass dieser Weg sehr zeitaufwendig sein wird, dürfte klar sein. Besser ist es, wenn man diese Informationen bereits gebündelt erhält, zum Beispiel in einer entsprechenden Datenbank wie man sie im Lieferantenverzeichnis von dem Internetportal INTERNETHANDEL.de finden kann. Allerdings müsste man sich hier selbst mit den aus 3.000 ausgewählten Firmen in Verbindung setzen und anfragen, ob diese das Geschäftsmodell DropShipping unterstützen. Erfahrungsgemäß sind das um die 10 % aller Firmen.

  3. Recherche in der Lieferantendatenbank von www.dropshipping.de
    Sicherlich der schnellste und am meisten erfolgversprechende Weg ist es, in einer Lieferantendatenbank zu recherchieren, die bereits nur mit Großhändlern „gefüttert“ ist, die tatsächlich auch DropShipping unterstützen. Auf dem Portal www.dropshipping.de findet man mehr als 125 entsprechende Großhändler aus Deutschland – ganz wichtig, wenn Sie sich beispielsweise nicht mit chinesischen Geschäftsgepflogenheiten auskennen. Hier kann man bequem nach verschiedenen Produktbereichen und aus über 370.000 verschiedenen Produkten sortieren, filtern und auswählen. Bequemer geht es fast nicht!

Übrigens kann man hier auch einen kostenlosen Ratgeber downloaden, um sich nochmal in Ruhe mit dem Thema DropShipping zu beschäftigen.

Damit sind wir auch schon am Ende unserer kleinen Serie angelangt. Ich hoffe, der eine oder andere Leser konnte sich hier wertvolle Informationen und Inspirationen herausziehen. Was mich jetzt allerdings doch brennend interessieren würde: Wer hat denn bereits Erfahrung mit DropShipping gemacht oder hat aufgrund der Artikelserie tatsächlich einen Shop umgesetzt oder geplant? Ich würde mich sehr über entsprechende Kommentare freuen!

Sonntag, 11. März 2012

Mini GmbH – eine Alternative für Existenzgründer im Online-Handel

Um sich mit einem Online-Handel selbständig zu machen bedarf es vorher nicht allzu viel zu bedenken – im Vergleich zu einem konventionellen Einzelhandelsgeschäft. Es reicht eine konkurrenzfähige Geschäftsidee, ein durchdachtes Shop-System und eine ansprechende Auswahl von Produkten, die zu marktfähigen Preisen angeboten werden können. Doch eines kommt noch hinzu: die richtige Wahl der Rechtsform für die zu gründende Firma, denn diese ist ausschlaggebend dafür, wie hoch zukünftig die steuerlichen Verpflichtungen sein werden, welche rechtlichen Sachverhalte zu berücksichtigen sind und nicht zuletzt wie groß der geschäftliche Erfolg des Unternehmens ausfällt.

Vergangenen Freitag lag die neueste Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEL.de bei mir im Postfach und berichtete genau über dieses interessante Thema als Titelstory. Die Wahl der richtigen Rechtsform bei der Neugründung ist wirklich nicht zu vernachlässigen. Spätestens wenn die Firma mal in Schieflage gerät, merkt man, ob man sich für die optimale Rechtsform entschieden hat. Ich assoziiere hier gerade mit einem bekannten Filialisten aus der Drogistenbranche, der als Einzelunternehmer auch mit seinem vollständigen Privatvermögen haften darf.

Besser ist es allemal, sich vorher zu informieren und vielleicht lieber den etwas höheren Verwaltungsaufwand für eine Kapitalgesellschaft in Kauf zu nehmen, um im Ernstfall dann nicht ins Bodenlose abzustürzen. Hier bietet sich für Neugründungen die Rechtsform der Kapitalgesellschaft an, jedoch sind für die GmbH oder für die AG nicht unerhebliche Kapitaleinlagen erforderlich, nämlich 25.000 Euro oder 50.000 Euro. Zwar kann dieses Stammkapital auch über Sachwertanlagen eingebracht werden, aber es muss tatsächlich erst einmal vorhanden sein. Nicht jeder Junggründer verfügt gleich über so eine Menge Geld bzw. Maschinen oder Fuhrpark geschweige denn über eine entsprechende Kreditlinie.

Seit Ende 2008 gibt es jedoch eine weitere Möglichkeit, nämlich die sogenannte haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft, bekannt auch unter den Begriffen UG (haftungsbeschränkt), Mini GmbH oder 1-Euro-GmbH. Rechtlich gesehen handelt es sich hierbei um eine vollwertige GmbH. Nur das Stammkapital fällt deutlich niedriger aus, hier reicht bereits ein ganzer Euro als Kapitaleinlage. Auch der Aufwand zur Gründung ist überschaubar, genauso wie die Kosten, die durch die Gründung anfallen. Damit ist die UG (haftungsbeschränkt) die ideale Gesellschaftsform für Gründer mit knapp bemessenem Startkapital.

Über diese noch recht jung und wenig bekannte Möglichkeit der Firmierung berichtet die aktuelle Ausgabe von INTERNETHANDEL.de und stellt Existenzgründern und angehenden Firmenchefs sämtliche Eigenschaften, Rechte, Pflichten und Möglichkeiten der haftungsbeschränkten Unternehmergesellschaft vor.

Außerdem gibt es jede Menge anderer interessanter Artikel, angefangen von News und Berichten zum E-Commerce, rechtliche Bestimmungen beim Einsatz von Social Media Tools bis hin zum Einsatz von Facebook, Twitter, Google+ oder Weblogs um mit dem Online-Handel erfolgreich zu werden.

Wer erstmal reinschnuppern möchte, kann sich hier eine kostenlose Leseprobe bestellen. Außerdem gibt es auch einen wöchentlichen Newsletter, der kostenlos abonniert werden kann.

Montag, 27. Februar 2012

DropShipping Erfahrungen: Vom Hobbyprojekt zum Vollzeitunternehmen

In der fünften Folge unserer sechsteiligen Serie „In sechs Schritten zum erfolgreichen DropShipper“ geht es um ein erfolgreiches Beispiel aus der Praxis, nämlich um den Unternehmer Alexander Hupe und seinen Shop endlichzuhause.de.

Im Jahr 2005 startete Alexander Hupe mit seinem Handelskonzept, eine breite Auswahl von Produkten rund um Küche, Tisch und Wohnung online anzubieten. Er startete die Seite als reines Hobbyprojekt, um dann zwei Jahre später das Unternehmen in Vollzeit zu betreiben. In den ersten beiden Jahren hatte sich sein Handelsvolumen jeweils verdoppelt.

Heute hat der Online-Shop ungefähr 4.000 verschiedene Artikel aus den Bereichen „Tisch und Tafel“, „Schöner Wohnen“, „Moderne Küche“ und „Geschenke“ im Angebot. Ganz besonders interessant für die Kunden sind derzeit die Kategorien Geschirr, Besteck, Vasen, Töpfe, Pfannen und Woks – also alles rund um die Trendthemen Kochen und Gastlichkeit.

Anfangs startete Alexander Hupe noch mit einem konventionellen Geschäftsmodell, d. h. er orderte zwar die Ware meist erst nach Bestellung des Verbrauchers beim Lieferanten, verschickte diese aber dann selbst, was zu langen Lieferzeiten führte, die heutzutage fast kein Verbraucher mehr zu akzeptieren bereit ist. Deswegen entschied er sich 2008 für die Einführung eines DropShipping Geschäftsmodells, was er auch heute noch beibehält.

Ein recht interesssantes und lesenswertes Interview mit Herrn Hupe über seine Erfahrung mit dieser Art von Online-Handel findet man auf den Seiten von DropShipping.de. Das Internetportal hat sich speziell auf DropShipping als Geschäftsmodell spezialisiert und bietet rund ums Thema viele wertvolle Informationen an. Interessierte können sich auch einen kostenlosen Ratgeber anfordern, der Schritt für Schritt den Internethandel ohne Einsatz von nennenswertem Eigenkapital, ohne Lagerhaltung und ohne großartigen Personalaufwand erklärt.

In zwei Wochen erscheint dann die letzte Folge unserer sechsteiligen Serie „In sechs Schritten zum erfolgreichen DropShipper“, diesmal mit dem Thema „DropShipping Großhändler: So finden Sie den optimalen Lieferanten“.

   

Montag, 13. Februar 2012

Gute Zeiten für Gründer: DropShipping Shop bietet „All-in-One“-Lösung


In der vierten Folge unserer Serie "In sechs Schritten zum erfolgreichen DropShipper" geht es dieses Mal um schlüsselfertige DropShipping Shops und deren Vorteile.

Für Existenzgründer von heute bietet es sich nachgerade an, den Online-Handel als zukünftiges Betätigungsfeld auszuwählen. Hier lässt sich schon mit wesentlich niedrigerem Startkapital eine solide Existenz aufbauen als es im konventionellen Einzelhandel möglich wäre. Ganz speziell das Geschäftsmodell des DropShipping bietet hier einen relativ risikoarmen Start in die eigene Selbständigkeit, da hier der angehende Unternehmer nicht das Risiko hat, auf bereits eingekauften Waren sitzen zu bleiben und diese in eigens für diese Unternehmung angemieteten Lagerräumen bereitstellen zu müssen.

DropShipping - ein Konzept mit vielen Vorteilen

Beim DropShipping werden die Waren direkt im Namen des Online-Händlers vom Großhändler an den Endkunden versandt, der jedoch im Online-Shop des Einzelhändlers bestellt hat und mit dem Großhändler letztendlich nicht direkt in Berührung kommt. Durch dieses Geschäftsmodell lassen sich sowohl Kosten einsparen als auch zusätzlicher Aufwand vermeiden, ganz zu schweigen vom deutlich niedrigeren Risiko gegenüber herkömmlichen Online-Shops.

Worüber sich der angehende DropShipper aber tatsächlich Gedanken machen sollte, ist der Online-Shop selbst. Entweder der Existenzgründer verfügt über fundierte Programmierkenntnisse oder er hat die Auswahl zwischen mehr oder weniger kostspieligen Angeboten von Online-Shops. Mittlerweile gibt es aber immer mehr schlüsselfertige All-In-One Webshops, die sich mit wenigen Klicks und Konfigurationen individuell anpassen lassen.

Damit steht dem erfolgreichen Online-Handel nichts mehr im Wege und man kann schon kurze Zeit nach seiner Entscheidung, einen DropShipping Shop aufzuziehen direkt durchstarten. Ganz ideal ist es, wenn man einen Lieferanten findet, der einem nicht nur das Geschäftsmodell DropShipping anbieten kann, sondern dazu auch noch einen bezugsfertigen Shop liefert.

Die perfekte Kombination: schlüsselfertige Shopsysteme und DropShipping

Für Gründer, die ihr Business von zuhause aus starten möchten und die außerdem nur begrenztes Startkapital zur Verfügung haben, ist die Kombination von DropShipping mit einem schlüsselfertigen Shopsystem die optimale Lösung. Themen wie Kapitalbeschaffung, Einkauf, Lagerung, Logistik oder Shopprogrammierung fallen komplett weg und der Existenzgründer kann die dadurch frei werdenden Ressourcen voll und ganz dafür einsetzen, seinen Shop bekannt zu machen und den Verkauf seiner angebotenen Waren zu fördern.

Wer sich für einen schlüsselfertigen DropShipping-Shop entscheidet, hat damit einen noch einfacheren Einstieg. Nachdem man den passenden Shop ausgewählt hat, muss man nur noch per Mausklick die passenden Produkte aus dem Angebot des Lieferanten auswählen. Auch Bilder, Videos und Produktbeschreibungen können meist direkt aus dem Bestand des Lieferanten ausgewählt werden. Außerdem sind diese All-in-One Lösungen meist auch hinsichtlich Navigation, Seitenaufbau und Check-Out-Prozess optimiert.

Drei erfahrene Anbieter von schlüsselfertigen Shopsystemen für DropShipper sind zum Beispiel:

  • ALSO Actebis – Branchenführer für Computer, Telekommunikation, Unterhaltungselektronik und Zubehör
  • HEGA GmbH – Multimarken Großhandel für den Heimtierbedarf
  • einsAshop – universeller Anbieter für Werkzeuge, Maschinen, Trendprodukte und Werbeartikel


Möglichkeiten nutzen – Fallstricke vermeiden

Einen nahezu barrierefreien Start in die Selbstständigkeit bietet eben die Gründung eines eigenen DropShipping Shops unter Einsatz eines schlüsselfertigen Mietshops. Natürlich ist das alleine noch keine Garantie für den unternehmerischen Erfolg, aber durch die frei werdenden Potenziale kann man seine ganze Energie schon in der Gründungsphase darauf verwenden, den Shop bekannt zu machen und mit Marketingmaßnahmen den Absatz zu fördern.

Aber auch hier sollte man sich vor dem Schritt in die Selbstständigkeit erst einmal gründlich umschauen, den Markt analysieren, seine zukünftigen Kunden und auch die Konkurrenz beobachten, damit man mit seinem Shop die geeignete Nische findet. Auch hier ist es ratsam einen Bereich zu wählen, in dem man sich bereits auskennt und von daher schon einen gewissen Vorsprung hat. Mit anderen Worten, wer beispielsweise als Tierhaarallergiker keine Erfahrung mit der Haustierhaltung sammeln konnte, ist vermutlich auch nicht die Idealbesetzung für einen Handel mit Heimtierbedarf.

Worauf es sonst noch ankommt, wenn man sich mit dem Geschäftsmodell DropShipping selbstständig machen möchte und wie man die idealen Lieferanten findet, die dieses System unterstützen, das erfährt man zum Beispiel auf dem Internetportal DropShipping.de, wo man sich auch einen kostenlosen Ratgeber zum Thema anfordern kann. Darübèr hinaus gibt es für registrierte Anwender Zugriff auf eine umfangreiche Datenbank mit mehr als 125 DropShipping-Lieferanten und einem Warenbestand von über 370.000 Produkten.

   

Dienstag, 7. Februar 2012

Eine Alternative zum Launchen

Eines gleich vorweg: noch ist das Video von Daniel online und Sie dürfen es einfach nicht verpassen!
Die ehemals doch recht aufgeheizte Diskussion und die nackten Fakten über das „Launchen“ haben gezeigt, dass es nach wie vor quasi keine sinnvolle Alternative gibt, um sein Produkt vom ersten Tag an zu verkaufen „wie warme Semmeln“. Oder???
Ohne Pre-Launch, also komplett ohne kostenlose Videos vor dem eigentlichen Produktstart erzielte er wirklich unnormale Ergebnisse und Kaufraten mit einem neuen System. Der EPV, also der tatsächliche Wert pro Besucher betrug knappe 10 €!
ACHTUNG: das Angebot ist streng limitiert und das Video wird garantiert nicht mehr lange online sein. Wenn Sie beim Aufbau Ihres Online-Geschäftes in nächste Level kommen wollen, dann dürfen Sie das folgende Video einfach nicht verpassen:
   

Montag, 6. Februar 2012

USA setzt Trends – die besten Geschäftsideen aus Amerika


Immer wieder lässt sich beobachten, dass im Land der unbegrenzten Möglichkeiten Geschäftsideen entwickelt werden, die einige Jahre später auch in Europa erfolgreich umgesetzt werden. Warum aber sind die USA oft Vorreiter oder Trendsetter mit international erfolgreichen Geschäftsideen? Das dürfte an der Mentalität der Bewohnner liegen, die mit ihrem Pioniergeist und ihrer Risikobereitschaft gerne etwas Neues ausprobieren und lieber Wege zur Umsetzung suchen als Gründe dafür, warum ein Geschäft nicht funktionieren könnte. Letzteres findet man speziell hier in Deutschland, wo neue Ideen oftmals auf sämtliche Möglichkeiten abgeklopft werden, die das Geschäft zum Scheitern bringen könnte. Eigentlich eine sehr ausbremsende Eigenschaft, die nicht zuletzt auch durch Behörden und Banken gefördert wird.

Hier möchte ich kurz ein paar ausgefallene Geschäftsideen vorstellen, die auf der anderen Seite des Atlantiks bereits erfolgreich umgesetzt wurden.

Frisurberatung per Video

Ein Online-Beratungssystem mit dem man sich schon zuhause die passende Frisur in aller Ruhe aussuchen kann. Keine Enttäuschung mehr nach dem Friseurbesuch!

Hundeortung per GPS

Jeder Hundehalter, dem der Vierbeiner schon mal ausgebüchst ist, wüsste diesen Dienst zu schätzen. Sobald sich der Hund in unbekanntem Terrain bewegt, gibt es eine SMS an den Besitzer. Dieser Dienst ließe sich bestimmt auch gut an Katzenhalter vermitteln. Immer wieder liest man von entlaufenen Kätzchen, die sicherlich einfach gefunden werden könnten, wenn sie einen entsprechenden Sender am Halsband hätten.

Vermietung von von Kinderspielzeug

Alle Eltern können ein Lied davon singen: Kaum hat der Sprössling das neue Spielzeug bekommen, schon ist er entweder bald aus der entsprechenden Lebensphase herausgewachsen oder es ist innerhalb weniger Wochen wieder „out“ damit zu spielen. Das kann richtig ins Geld gehen, wenn man die ganzen Wünsche stets erfüllen soll. Nicht zuletzt müllt man damit auch das Kinderzimmer zu. Eine sehr praktische, umweltschonende und Geld sparende Geschäftsidee ist daher die Vermietung von Spielsachen und damit für weniger Geld den Kindern Zugang zu vielfältigem Spielzeug zu ermöglichen.

Noch mehr Geschäftsideen aus Amerika

Viele erfolgreiche Geschäftsideen undEntwicklungen, die anfangs oft belächelt wurden, kommen übrigens aus den USA und haben sich auch in Europa erfolgreich etabliert. So wie zum Beispiel Online-Marktplätze, Coupon-Händler oder Kommunikationsplattformen wie Facebook, Twitter & Co.

Wer mit dem Gedanken spielt, ein eigenes Ding zu machen und noch eine erfolgversprechende Geschäftsidee sucht, der kann sich gut auf der Internetplattform Geschäftsideen.de einen Gratis-Ratgeber holen und sich inspirieren lassen!


Sonntag, 5. Februar 2012

Sind Sie kein Verkäufertyp und haben Probleme beim Verfassen von Werbung allgemein?

Ein Fakt ist traurig aber wahr: wenn es darum geht verkaufsstarke Texte und Videos zu erstellen sind ein großer Teil der Menschen einfach überfordert. Sie brauchen ewig um etwas „auf‘s Papier“ zu bringen und sind am Ende meist nicht mit dem Ergebnis zufrieden.
Die Lösung ist hier!
Bei einer Umfrage an unsere Internetmarketing Community mit 347 Teilnehmern kam ein erschreckendes Ergebnis zutage. Auf die Frage: „Können Sie starke Verkaufsbotschaft verfassen?“ antworteten nur 23,6 % mit „Ja, kein Problem!“.
76,4 % gaben erhebliche Schwierigkeiten oder komplettes Unvermögen zu, wenn es darum geht auf den Punkt zu kommen und ein Angebot zu unterbreiten. 3/4 aller „Marketer“ haben also ein schwerwiegendes Problem erfolgreich zu verkaufen. Und wer nicht verkaufen kann, wird die besten Produkte nicht loswerden und ist erheblich benachteiligt!
Die gute Nachricht: wer allerdings verkaufen kann, der muss sich keine Sorgen um gute Produkte machen! Denn Experten zu jedem erdenklichen Thema gibt es wie Sand am Meer.
Hier können Sie lernen, wie das erfolgreiche Verkaufen wirklich funktioniert!

   

Donnerstag, 2. Februar 2012

Jubiläum zur 100. Ausgabe des Magazins Internethandel.de


Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Seit mehr als acht Jahren erscheint jeden Monat das Online-Magazin Internethandel.de, eine Fachzeitschrift für Online-Händler und Internet-Unternehmer. Jeden Monat eine geballte Ladung gut recherchierter Informationen rund um das Thema E-Commerce, seien es Geschäftsideen, neueste Trends, Gerichtsurteile oder andere hochinteressante Artikel aus der Welt des Online-Business.

Und aus diesem Grund – nämlich die 100. Ausgabe von Internethandel.de – gibt es jetzt eine tolle Aktion für Blogger und Betreiber von Online-Shops. Diese können das Fachmagazin ein Jahr lang kostenlos bekommen, also zwölf Ausgaben von Internethandel.de gratis! Normalerweise würde ein Jahresabo 36,00 Euro kosten. Wer dabei sein möchte, der muss nur eines tun:

Schreibt auf Eurer Seite oder in Eurem Blog einen kurzen Artikel über Internethandel.de und veröffentlicht diesen. Als Thema kommen verschiedene Möglichkeiten in Betracht, entweder ein allgemeiner Artikel über das Magazin selbst oder über eine bestimmte Titelgeschichte oder aber über diese Aktion, ein kostenloses Jahresabo zu bekommen. Wenn der Artikel online ist, dann einfach eine Mail an die Redaktion und schon geht alles seinen Gang. Damit schließt man übrigens KEIN Abonnement ab und es ist selbstverständlich nicht nötig, den Bezug des Magazins vor Ablauf des Jahres zu kündigen. Mehr und genauere Infos gibt es hier.

Übrigens haben die Teilnehmer an dieser Aktion nicht nur die Möglichkeit, ein Jahr lang kostenlos Internethandel.de zu lesen, sondern bekommen überdies auch noch den vollen Zugriff auf das dazugehörige Online-Angebot, wie zum Beispiel Datenbanken, die die Lieferantensuche vereinfachen (ideal für Shopbetreiber!).

Aber auch die aktuelle Ausgabe von Internethandel.de, nämlich die 100. und somit die Jubiläumsausgabe, ist wieder sehr informativ und lesenswert. Als Titelstory gibt es dieses Mal die 100 besten Tipps rund um E-Commerce, wertvolles sowohl für Anfänger als auch für Profis. Meiner Meinung nach können davon nicht nur Shopbetreiber profitieren, sondern jeder, der einen Webauftritt pflegt und möchte, dass dieser auch wahrgenommen wird!

Und zusätzlich gibt es wie immer neues aus dem Bereich Internetrecht, die Vorstellung interessanter Internet-Unternehmen wie zum Beispiel in dem Interview „Vom Dachdecker zum Online-Musikhaus mit 12,5 Millionen Jahresumsatz“ und die aktuellen Messetermine für den Monat Februar. Übrigens, wer erstmal reinschnuppern möchte, der bekommt hier eine kostenloseLeseprobe der aktuellen Ausgabe von Internethandel.de.

   
   

So bekommen Sie heute ein eigenes Produkt und können es immer und immer wieder verkaufen

Daniel Dirks präsentiert Ihnen, wie er über 120.000,00 € mit einem in kürzester Zeit erstellten Infoprodukt und ein paar einfachen E-Mails gemacht hat.
Normalerweise ist Internetmarketing ein hartes und anstrengendes Geschäft, weil erst 27 Dinge erledigt werden müssen, bis man mit einem eigenen Produkt wirklich an den Start gehen kann. Selbst erfahrene Internetmarketer benötigen oftmals Monate, um ein Infoprodukt zu erstellen und es auf den Markt zu bringen.
Besonders Anfänger sind mit der Fülle an Informationen oft überfordert und fangen gar nicht erst an.
Das muss nun nicht mehr sein:
Sie lernen:

  • erfolgreich und ohne große Anstrengung Im Internet zu verkaufen mit Video, Audio, Live und in Textform, auch wenn Sie absolut kein charismatischer „Verkäufertyp“ sind
  • in 18 Stunden einen 12 Stunden Video-Lehrgang zu erstellen, den Sie für mehrere hundert Euro anbieten können
  • an einem Tag ein Buch „zu schreiben“, ohne jemals wirklich tippen oder schreiben zu müssen
  • 18 weitere kaum genutzte Wege Ihr Wissen in 500,00 € - 5.000,00 € Produkte zu verwandeln
  • die wahren Geheimnisse über Gewinnoptimierung im Infobusiness
  • ein 27 € eBook in ein 10.000,00 € Business zu verwandeln
  • den wirklich allerschnellsten Weg zum Expertenstatus, der Sie zu einer anerkannten und respektierten Person in Ihrem Markt macht u.v.m.
Nehmen Sie sich die paar Minuten und schauen sich die folgende kostenlose Präsentation an:
Es lohnt sich (und wer weiß, wie lange dieses Video online sein wird...).
   

Mittwoch, 1. Februar 2012

Verdienen Sie schon Geld im Internet?

Im Netz tummeln sich viele, die alle nur eines im Sinn haben: "Geld verdienen im Internet". Aber ob das auch allen so gelingt, wie sie es sich vorstellen? Auch in der virtuellen Welt hat derjenige die besseren Chancen, der genau weiß, wie er eine Sache anpacken muss, damit sie zum Erfolg führt. Nicht anders als in der realen Welt.

Ab morgen, Donnerstag den 2. Februar 2012, um 14 Uhr stelle ich hier eine interessante Sache vor, die sich jeder, der ernsthaft Geld verdienen möchte, zumindest einmal anschauen sollte.

Deswegen mein Tipp: Schauen Sie einfach morgen ab 14 Uhr wieder hier rein. Oder tragen Sie sich auf der Facebookseite als Fan ein, damit Sie den morgigen Beitrag nicht verpassen! Oder folgen Sie mir auf twitter @cashcatcherblog...

 

Montag, 30. Januar 2012

Praxistipps für die Auswahl der DropShipping Anbieter


In der dritten Folge unserer Serie „In sechs Schritten zum erfolgreichen DropShipper“ beschäftigen wir uns damit, wie man geeignete DropShipping Anbieter für seinenWebshop findet. Anfangs sollte man möglichst die großen, etablierten Firmen bevorzugen, da sich diese bereits bewährt haben. Bei unbekannten Unternehmen ist ein erstes Erkennungsmerkmal, ob sich diese Firma als Geschäftspartner eignet, die gewählte Gesellschaftsform und eine nachvollziehbare Firmengeschichte. Für eine Geschäftsbeziehung sollte man hier Kapitalgesellschaften wie AGs oder GmbHs den Vorrang geben.

Zuverlässigkeit des Anbieters

Ganz wichtig ist auch die Verlässlichkeit des DropShipping Anbieters, da diese in die Beurteilung des eigenen Webshops mit einfließt. Wenn die Kunden zufrieden sind mit Lieferzeiten, Zustand und Qualität der Sendungen und die ganze Abwicklung reibungslos funktioniert, dann werden diese den Webshop sicherlich gerne weiterempfehlen bzw. gut bewerten. Um einen DropShipping Anbieter diesbezüglich zu testen, sollte man bevor man sich für diesen als Geschäftspartner entscheidet, ein paar Probebestellungen durchführen.

Unterschiede in der Abwicklung vergleichen

Je nach Anbieter des DropShipping können ziemliche Unterschiede in der Abwicklung auftreten. Auch wenn das Geschäftsprinzip vergleichbar ist, so gibt es ziemlich viel Spielraum bei Details wie zum Beispiel den Zahlungszielen oder Mindestabnahmemengen. Beim Zahlungsziel ist es durchaus möglich durch geschickte Verhandlungen längere Fristen zu vereinbaren, die sich wiederum positiv auf die eigenen Liquidität auswirken. Wenn der DropShipping Anbieter auf eine Mindestabnahme besteht, dann entspricht das nicht mehr dem Prinzip des Geschäftsmodells DropShipping und man sollte sich überlegen, ob nicht ein anderer Großhändler günstigere Konditionen anbietet.

Vorsicht bei Vereinbarungen zu Rücksendungen

Der Verbraucher, der im Webshop einen Artikel kauft, hat das Recht, die Ware innerhalb von 14 Tagen zurückzusenden, wenn sie ihm nicht gefällt, passt oder aus anderen Gründen nicht zusagt. Dieses Rückgaberecht gilt allerdings nicht zwischen dem Shopbetreiber und dem Großhändler, der das Modell DropShipping anbietet. Hier sollte man entweder ein Sonderrückgaberecht individuell vereinbaren oder die Retouren günstig bei Internetauktionshäusern wie zum Beispie eBay verkaufen.

Wichtig: Der persönliche Kontakt zum DropShipping Anbieter

Wer neu in dieses Geschäft einsteigt, sollte anfangs lieber einheimische Unternehmen bevorzugen, da hier die Kommunikation um einiges leichter ist. Dazu ist es sinnvoll möglichst viele Recherchen schon im Vorfeld durchzuführen, so zum Beispiel um von der Erfahrung anderer Webshop-Betreiber mit bestimmten Großhändlern zu profitieren. Wichtig ist auch, mit dem zukünftigen DropShipping Lieferanten persönlichen Kontakt aufzunehmen, diesen am besten vor Ort zu besuchen, um sich so einen Eindruck über die Seriosität und die Firmenpolitik des zukünftigen Geschäftspartners zu verschaffen. Auch lassen sich auf diesem Wege Verhandlungen über individuelle Konditionen besser führen als per Telefon oder E-Mail.

Eine gute Auswahl von geprüften DropShipping-Lieferanten gibt es auf dem Internetportal DropShipping.de, wo registrierte Anwender Zugriff auf mehr als 125 Lieferanten-Daten und somit auf einen Warenbestand von mehr als 370.000 Produkten bekommen. Wer erst einmal nur schnuppern möchte, kann sich dort auch einen kostenlosen Ratgeber anfordern, der dieses Geschäftsmodell einfach und verständlich erklärt.

In zwei Wochen geht es weiter in dieser kleinen Serie, dann mit dem Thema „Gute Zeiten für Gründer: DropShipping Shop bietet All-in-One-Lösung“.