Montag, 12. Dezember 2011

Nicht nur für Existenzgründer: Die 50 folgenschwersten Fehler im Online-Handel


Ständig steigt die Zahl der Unternehmensgründungen in Deutschland an. Allein vergangenes Jahr haben mehr als 930.000 Menschen den Start in die Selbständigkeit gewagt. Diese Zahlen gehen aus einer Studie der KfW-Bankengruppe hervor, die mit den Zahlen aus dem Jahr 2010 erstellt wurde. Über 15 Prozent aller Neugründungen starten im Bereich Handel, aber 32 Prozent aller Geschäftsgründungen wiederum scheitern innerhalb der ersten drei Jahre.

Für das Scheitern muss es Gründe geben. Und wenn diese analysiert werden, dann kristallisieren sich hier immer wieder die gleichen Fehler heraus, die es zu wissen und zu vermeiden gilt. Gerade im geschäftlichen Bereich kommt es den Gründer teuer zu stehen, wenn er alle Fehler erst selbst durchlebt und letztendlich mit dem Scheitern seiner Selbständigkeit dafür bezahlen muss.

Besser ist es, sich schon im Vorfeld mit den häufigsten Fehlerquellen zu beschäftigen. Die Titelstorydes Online-Magazins INTERNETHANDEL beleuchtet die 50 häufigsten Fehler im Online-Handel in der aktuellen Ausgabe (Nr. 98, 12/2011).

Anhand einer übersichtlichen Strukturierung der häufigsten Fehlerquellen kann man genau überprüfen, wo sich Fallstricke auftun und wie man sie geschickt umgehen kann. Außerdem gibt es eine Checkliste, die als Hilfestellung bei der systematischen Untersuchung des eigenen Unternehmens eingesetzt werden kann. Hier werden unter anderem die Bereiche Geschäftsidee, inhaltliche und finanzielle Planung, Finanzierung, Shopsysteme, Kundenbetreuung näher beleuchtet. Zu jeder Fehlerquelle werden die 5 häufigsten Stolperfallen aufgezeigt und gleichzeitig Lösungen und Strategien zur Vermeidung dieser Fallstricke besprochen. Von diesen Hinweisen profitieren übrigens nicht nur Neugründer, sondern durchaus auch „ältere“ Unternehmer.

Außerdem gibt es in der aktuellen Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEL wieder jede Menge andere interessante Themen, wie zum Beispiel Tiefenanalyse von Mitbewerbern, aktuelle rechtliche Änderungen im Online-Recht oder die Vorstellung eines sehr nützlichen Tools für Online-Händler, die damit automatisiert Produkte in über 600 Online-Portale einstellen lassen können.

Wer möchte, kann sich übrigens auch eine Gratis-Leseprobe anfordern.

   

Montag, 5. Dezember 2011

Joboter.de - die Jobsuchmaschine


Bald beginnt das Neue Jahr und mit dem neuen Jahr halten auch regelmäßig Erneuerungen im privaten Bereich Einzug. Der eine wird zum Nichtraucher, die andere gestaltet ihre Wohnung um und dritte wiederum möchten im neuen Jahr einen neuen Job.

Wenn man sich derzeit die Meldungen über den Arbeitsmarkt durchliest, so hört sich das alles ganz gut an. Zumindest wird massiv der Eindruck vermittelt, dass es schon wieder jede Menge offene Stellen zu besetzen gibt. Also nicht nur Krisennachrichten, sondern zwischendurch auch mal etwas positives.

Die Jobsuche über Printmedien, sprich der Anzeigenanteil der guten, alten Tageszeitung, ist fast schon out. Immer mehr Firmen suchen online ihre zukünftigen Mitarbeiter. Entweder werden die Stellenangebote direkt auf den Firmenwebsites veröffentlicht oder man findet diese in Online-Portalen, die sich mit dem Thema „Stellenmarkt“ beschäftigen.

Eine weitere Alternative zum Stellen-Portal ist die Jobsuchmaschine oder der Jobspider. Hier werden täglich frisch gefundene Stellenausschreibungen integriert und dem Suchenden angeboten. Man kann als Stellensuchender schön filtern, in welcher Stadt man arbeiten möchte und dann eventuell noch nach Arbeitgeber filtern. Manche Firmen genießen schließlich einen besseren Ruf als Arbeitgeber als andere.

Egal ob man einen Job als Staplerfahrer, Krankenpfleger oder Key Account Manager sucht, über die Jobsuchemaschine joboter.de bekommt man nicht nur verfügbare offene Stellen angezeigt, sondern hat auch gleichzeitig die Möglichkeit sich weitergehend nochmals über die wichtigsten Fakten der Bewerbung zu informieren. Zum Beispiel wie ein guter Lebenslauf geschrieben sein sollte oder wie das Anschreiben einer Bewerbung inhaltlich aufgemacht sein sollte.

Um einfach mal ein Beispiel zu geben, wie die Jobsuchmaschine joboter.de Ergebnisse liefert, versuche ich hier mal Jobs in Köln zu suchen. Wenn man auf den Link klickt, dann bekommt man automatisch sämtliche derzeit als offen gemeldete Angebote angezeigt, die interessant sind für Leute, die Jobs in Köln suchen. Natürlich ohne Gewähr, es könnte ja sein, dass der eine oder andere Job bereits so schnell vergeben war, dass man den Status noch nicht aktualisiert hat. Trotzdem lohnt es sich auf jeden Fall, mal hier reinzuschauen und sich bei Bedarf das eine oder andere Stellenangebot näher anzuschauen.

In diesem Sinne wünsche ich allen Jobsuchenden viel Glück und Erfolg mit der neuen Stelle!

Dienstag, 15. November 2011

Lieferantensuche leicht gemacht über Lieferanten.de


Die redaktionell geführte Business-Suchmaschine geht an den Start und bringt Einkäufer mit Lieferanten zusammen.

Fast alle Unternehmen sind auf leistungsfähige, zuverlässige und unkomplizierte Lieferanten angewiesen. Gleichgültig ob sie Hersteller oder Großhändler sind, Zulieferer für die Produktion oder einfach nur eine gute Bezugsquelle für Geschäftsausstattung, Dekomaterialien – gerade jetzt vor Weihnachten – oder Büromaterial suchen, wichtig ist, dass man die richtigen Lieferanten an der Hand hat.

Der positive Geschäftsverlauf eines Unternehmens hängt wesentlich von der reibungslos funktionierenden Materialbeschaffung bzw. vom Einkauf ab. Da ist es hilfreich, wenn man wirklich geeignete Lieferanten schnell und ohne großen Recherche-Aufwand finden kann.

Die gängigen Suchmaschinen sind weniger für Unternehmen als für Endverbraucher zur Lieferantensuche geeignet. Genau in dieser Lücke setzt die redaktionell geführte Business-Suchmaschine Lieferanten.de an und bringt relevante Ergebnisse für suchende Einkäufer.

Die Suchmaschine arbeitet intuitiv, d. h. auch Vertipper oder anders eingegebene Suchbegriffe führen zu einem brauchbaren Ergebnis. Dadurch, dass die Suchmaschine Lieferanten.de redaktionell gepflegt wird, kann man von einer sehr hohen Qualität der Suchergebnisse ausgehen. Genau diese hohe Qualität hat zusammen mit der Seriosität der Lieferanten oberste Priorität und wird damit auch dem selbst gewählten Motto „Die clevere Lieferantensuche“ gerecht.

Ich habe die Suchmaschine getestet und war erstaunt, wieviele relevante Treffer ich beispielsweise mit den Begriffen „Weihnachtsdekoration“ oder „Kerzen“ gefunden habe. Schon bei der Eingabe der Suchbegriffe erhält man Vorschläge und kann sich den passenden auswählen. Im Suchergebnis werden alle relevanten Lieferanten aufgelistet und per einfachem Mausklick kann man entweder die Website des Unternehmens aufrufen oder direkt eine Anfrage aus dem Programm starten, die dann übrigens für weitere Anfragen an andere Lieferanten genutzt werden kann.

Für Einkäufer ist die Suche kostenlos. Mit Eingabe eines Suchbegriffes haben sie sofort Zugriff auf zahlreiche Anbieter ihres gesuchten Produktes. Die Lieferanten wiederum profitieren von der Suchmaschine Lieferanten.de, da sie genau die potentiellen Kunden ansprechen können, die genau nach ihrem Angebot suchen.

Schon jetzt zum Start beinhaltet die Suchmaschine Daten von 1.000 ausgewählten Lieferanten mit insgesamt über einer Million Produkten im Angebot. Bevor ich jetzt noch mehr schreibe, empfehle ich einfach: Probieren Sie es selbst aus: www.lieferanten.de!

Donnerstag, 10. November 2011

INTERNETHANDEL erklärt den Import von Produkten aus China


Die neu Ausgabe des Fachmagazins INTERNETHANDEL Nr. 97, 11/2011 hat als Titelthema wieder eine interessante Geschichte, nämlich den Import von Produkten aus Chinafür Online-Händler.

Auch im Online-Handel bestimmt vor allem der Preis den Erfolg. Je günstiger das Angebot, desto mehr Kunden werden einkaufen. Im Zeitalter von Preissuchmaschinen ist es für potentielle Kunden ein Kinderspiel, das günstigste Angebot ausfindig zu machen. Preiswert kalkulieren lässt sich aber nur, wenn die Kosten für den Online-Händler nicht allzu hoch sind und dazu gehören natürlich auch die Einkaufspreise.

Wer seine Waren nur hierzulande beschafft, wird bald an die Grenze seiner Möglichkeiten zur Kostenoptimierung gelangen. Sowohl Hersteller als auch Großhändler und Importeure möchten alle ihren Teil an der Ware verdienen, ergo schlägt sich das auch auf den Preis für den Endverbraucher nieder. Das wiederum kann die Konkurrenzfähigkeit des kleineren bis mittleren Online-Händler nachhaltig beeinflussen.

Besser wäre, man könnte die Waren direkt beschaffen und dadurch eine Reihe von Kostenfaktoren ausschalten. Im Zeitalter der Globalisierung steht die Möglichkeit, so nahe wie möglich an der Quelle einzukaufen, auch kleineren und mittleren Online-Händlern offen. Viele Produkte werden günstig in China hergestellt und können unter Berücksichtigung bestimmter Faktoren auch ohne den langen Weg über diverse Zwischenhändler an den Endverbraucher gebracht werden.

Auch wenn dieser Weg nicht ganz unkompliziert ist, so ist es doch möglich, auf diese Weise konkurrenzfähige Preise anzubieten. Unter dem Titel „Import – Produkteinkauf in China“ kann man im Online-Magazin INTERNETHANDEL einen Leitfaden studieren, der von der Reisevorbereitung über den Besuch einer der größten chinesischen Handelsmessen bis hin zum Wareneinkauf sämtliche Facetten der internationalen Warenbeschaffung speziell im „Reich der Mitte“ beleuchtet. Außerdem erfährt man wertvolle Informationen darüber, wie eine solche Einkaufsreise organisiert werden sollte und worauf man bei den Verhandlungen mit chinesischen Anbietern achten sollte.

Wie immer gibt es außerdem noch jede Menge andere interessante Themen rund um den E-Commerce, beispielsweise wie man Produkte über soziale Netzwerke verkauft oder mit welchen Umsätzen die Branche dieses Jahr zu Weihnachten rechnet.

Ein Blick lohnt sich, man kann sich auch eine Gratis-Ausgabe von INTERNETHANDEL als Leseprobe anfordern.

Freitag, 14. Oktober 2011

Existenzgründung – Ratgeber für den Onlinehandel


Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEL hat mal wieder eine absolut interessante Titelstory: INTERNETHANDEL erklärt den Einstieg in die Selbständigkeit – bevorzugt für Neu-Gründer und angehende Unternehmer im Onlinehandel, die auch mit wenig Startkapital gute Chancen realisieren können.

Laut einer Studie der KfW-Bank haben im Jahr 2010 insgesamt 936.000 Menschen im Alter von 18 bis 64 Jahren eine selbständige Tätigkeit begonnen. Das sind 8 Prozent mehr als im Vorjahr – Tendenz steigend.

Die Gründe, sich selbständig zu machen, sind vielfältig. Sei es, dass bessere Verdienstchancen gegeben sind oder dass man sein ganzes Potential entfalten kann und keinen „nervenden“ Chef mehr hat. Oder dass man die Rente aufbessern muss oder nur mit einer selbständigen Tätigkeit aus der Arbeitslosigkeit entkommt. Oder Mütter bzw. Eltern, die Beruf und Familie besser unter einen Hut bekommen möchten. Für alle Neu-Gründer gibt es sicherlich den einen persönlichen Grund, der sie motiviert ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Für viele Gründer ist es wichtig, eine Geschäftsidee und ein Konzept zu finden, das sich auch mit wenig Startkapital umsetzen lässt. Hier bietet sich der Bereich des Onlinehandels geradezu an, da man hier auf eigens angemietete Geschäftsräume verzichten kann und auch in der Anfangsphase keine Personalkosten anfallen dürften.

Trotzdem gibt es natürlich auch hier einiges zu beachten, damit die Gründung im Onlinehandel ein voller Erfolg wird. So sollte man zum Beispiel

  • seine eigenen Fähigkeiten und Defizite erkennen
  • eine Geschäftsidee entwickeln und kritisch überprüfen
  • eine hauptberufliche gegen eine nebenberufliche Selbständigkeit abwägen
  • die richtigen Entscheidungen in steuerlicher und rechtlicher Hinsicht treffen
  • einen Businessplan ausarbeiten und die Finanzierung im Vorfeld regeln.

Diese und noch viel mehr Punkte werden in der Oktober-Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEL besprochen. Übrigens kann die aktuelle Ausgabe auch als kostenlose Leseprobe angefordert werden.

Außerdem gibt es noch jede Menge Informationen, zum Beispiel über die gesetzlichen Änderungen und drastischen Einschränkungen zum staatlichen Gründungszuschuss, die TopTen der häufigsten Suchbegriffe auf eBay, juristisches Fachwissen zum Thema Transport im Onlinehandel oder die aktuellen Messetermine.

Montag, 10. Oktober 2011

Geld verdienen im Internet - Kurs und Partnerprogramm

Bis zu 250.000 EUR im Internet verdienen 
Aktuell wird gerade ein neues Programm gelauncht: Sven Meissner hat einen  Lehrgang oder auf neudeutsch ein Tutorial ausgearbeitet, mit dem angehende Internetmarketer leichter und schneller ihr Zieleinkommen erreichen sollen. 

Es gibt einige Menschen, die per Internet schon ein nettes Zubrot verdienen oder sich ein stattliches Einkommen erarbeiten konnten. Nur gelingt es bei weitem nicht allen, sich in die Gewinnzone zu bringen, weil oftmals einfach das Know-How fehlt, wie man im Internet viel Geld verdienen kann.

Und genau da setzt das Programm von Sven Meissner an, das übrigens ab 15. Oktober 2011 starten soll. Anmelden kann man sich schon jetzt. Außerdem kann man sich bereits jetzt ein paar nützliche Tipps aus den Videos holen, die man direkt nach Bestätigung der Anmeldung gratis anschauen kann. 

Dann mal viel Spaß beim ausprobieren!

PS: Wer bereits in dieser Branche tätig ist, der kann sich auch gerne zum Partnerprogramm
anmelden. Damit könnte man ein nettes Sümmchen Weihnachtsgeld generieren - bis zu 40% Conversion-Rate und Traum-Provision!

Dienstag, 4. Oktober 2011

Krankenversicherung für Selbstständige – Hat privat Vorteile?


Gastartikel von Finanzen.de


Wer sich in der privaten Krankenversicherung als Selbstständiger freiwillig versichert, kann viele Vorteile gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung genießen. Einerseits ist der Leistungsumfang in der Regel umfassender. So kann man beispielsweise bei einem Krankenhausaufenthalt auf Chefarztbehandlung und die Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer vertrauen. Andererseits sind die Beiträge einkommensunabhängig. Je höher das Einkommen ist, desto mehr spart man also gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung, deren Beiträge am Einkommen festgemacht werden.

Ein Nachteil der privaten Krankenversicherung ist, dass wenn man sich erst einmal für einen Anbieter und einen Tarif entschieden hat, es selten lohnt, diesen zu wechseln. Denn während das Einkommen bei der Beitragsberechnung keine Rolle spielt, werden doch Alter und Gesundheitszustand dafür herangezogen. Wechselt man später den Anbieter, muss man also aufgrund des höheren Alters und eventuell inzwischen entstandener Vorerkrankungen mit wesentlich höheren Beiträgen rechnen – auch wenn der Tarif an sich günstiger ist.

Es ist daher wichtig, bei der Wahl des Anbieters einen Tarif zu finden, der auch dauerhaft durch Preis und Leistung überzeugen kann. Jedoch ist der Markt für private Krankenversicherungen für den Laien oft unübersichtlich. Daher lohnt sich ein Vergleich für die Tarife der Krankenversicherung Selbstständige.

Ebenso ist es ratsam, sich von einem unabhängigen Experten beraten zu lassen. Dieser kann Ihnen dabei helfen, die richtige Krankenversicherung für Selbstständige zu finden. Private Krankenversicherung - Selbstständige profitieren Die meisten Arbeitnehmer haben nicht die Wahl zwischen gesetzlicher oder privater Krankenkasse.

Als Selbstständiger können Sie sich jedoch entscheiden, welche Krankenkasse Sie wählen. Dabei lohnt sich die private Krankenversicherung für Selbstständige vor allem dann, wenn Sie noch jung sind und keine Vorerkrankungen haben. Denn in diesem Fall zahlen Sie gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung geringere Beiträge, können aber mehr und umfangreichere Leistungen in Anspruch nehmen. Jedoch sollten Sie die Tarifwahl nicht überstürzt treffen, da die Entscheidung für einen Anbieter meistens eine Entscheidung für das ganze Leben ist. Weitere Informationen zur Krankenversicherung

Mittwoch, 21. September 2011

Mit Kreativität und Konsequenz zur optimalen Geschäftsidee


Der Trend zur Selbständigkeit hält ununterbrochen an. Die Gründe für Gründer sind unterschiedlich, aber das Ziel was alle verfolgen ist gleich: mit einer optimalen Geschäftsidee den maximalen Erfolg zu erzielen. Doch welche Geschäftsideen sind erfolgversprechend?

Wer sich mit dem Gedanken beschäftigt, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen, sei es weil der Wunsch nach mehr Verantwortung, Selbstbestimmung und Einkommen ist oder weil das eigene berufliche Umfeld eher instabil ist, der sucht in erster Linie auch nach einem tragfähigen Geschäftskonzept. Idealerweise durchleuchtet der Neugründer erstmal seine eigenen Fähigkeiten und Interessen, um hier möglicherweise schon den Ansatz für eine gute Geschäftsidee zu finden.

Geschäftskonzepte, die konform mit den eigenen Anlagen sind, lassen sich zum einen leichter realisieren, als wenn man sich komplett neues Wissen aneignen müsste. Zum anderen ist auch hier die Gefahr geringer, dass einem der Themenbereich, in welchem das zukünftige Geschäft angesiedelt sein wird, eines Tages keinen Spaß mehr machen wird. Wer seine eigenen Interessen oder sein Hobby zum Beruf machen kann, geht mit Sicherheit auch langfristig gesehen motivierter an die Verwirklichung seiner Geschäftsideen heran als jemand, der aus rein auf Vernunft basierenden Gründen in einem völlig fremden Bereich gründet.

Eine weitere Entscheidung, die vor der Umsetzung von Geschäftsideen gefällt werden sollte, ist die nach der Frage, ob das zukünftige Unternehmen den klassischen Massenmarkt bedienen sollte oder vielleicht eher in einer relativ wenig besiedelten Nische platziert werden sollte. Wer innerhalb des Massenmarktes Fuß fassen möchte, muss schon ganz gehörige Vorteile gegenüber der Konkurrenz bieten können. Gründungen in Nischen hingegen haben den absoluten Vorteil, dass hier wenig Konkurrenz zu finden ist und beispielsweise die eigene Webseite oder der eigene Onlineshop auch um einiges leichter bei den großen Suchmaschinen auf den vorderen Plätzen rangiert.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, sich mit einer erfolgversprechenden Geschäftsidee selbständig zu machen, der kann auf dem Internetportal Geschäftsideen.de unter derzeit über 150 Ideen sicherlich einige Anregungen finden. Außerdem gibt es einen kostenlosen Ratgeber, den man sich anfordern kann.

Sonntag, 11. September 2011

Geld verdienen mit Facebook


Die neue Ausgabe des Fachmagazins INTERNETHANDEL ist dieses Mal ganz besonders interessant. Die Titelgeschichte „Werben und Verkaufen in sozialen Netzen: INTERNETHANDEL über Geld verdienen mit Facebook und F-Commerce“ hat mich sofort angesprochen und meine Neugierde geweckt, weil es genau der Themenbereich ist, mit dem ich mich seit geraumer Zeit beschäftige.

Facebook als soziales Netzwerk wurde erst 2004 gegründet, hat mittlerweile aber weltweit ca. 700 Millionen Nutzer und allein in Deutschland ca. 20 Millionen, was einem prozentualen Anteil von ca. 25 % entspräche. Mit anderen Worten: jeder vierte Einwohner Deutschlands ist bei Facebook. Momentan. Tendenz steigend.

Inzwischen haben schon einige Firmen erkannt, wie wichtig es ist, auch auf dieser Plattform präsent zu sein und nicht nur das, sondern auch den regen Austausch mit der potentiellen und tatsächlichen Kundschaft zu pflegen. 

Auf Facebook teilen die Menschen ihre Interessen, aber auch ihre Produkt- oder Kaufempfehlungen in sekundenschnelle einer größeren Anzahl von Menschen mit, die ihrerseits wiederum lieber auf eine persönliche Empfehlung aus ihrem Freundes- oder Bekanntenkreis reagieren, als auf anonyme Produktbewertungen über Punktevergabe oder Feedbacks.

Von den bekanntesten neun Social Networks nimmt Facebook eine herausragende Position ein und beherbergt über 50 % der aktiven Social Media Nutzer. Dann kommt erst einmal lange nichts, bis an zweiter Stell Xing mit einem Anteil von knapp 25 % auftaucht. Allein aufgrund dieser Zahlen lässt sich schon in etwa erahnen, was für ein Potential sich hier ergibt.

Außerdem sind 90 % aller deutschen Facebooknutzer in dem konsumfreudigen Alter zwischen 14 und 49 Jahren, was wiederum bedeutet, dass Werbemaßnahmen und sogenanntes Facebook-Marketing hier auf überaus fruchtbaren Boden fällt.

Doch wie lässt sich jetzt eigentlich in Facebook werben und verkaufen? Welche Möglichkeiten gibt es? Was muss ich beachten? Wie kann ich meinen Auftritt in Facebook optimieren?

Für diese und noch viel mehr Fragen findet man jede Menge Antworten in der September-Ausgabe des Fachmagazins INTERNETHANDEL. Außerdem gibt es auch in dieser Ausgabe wieder viele interessante Themen rund um eCommerce, Neugründungen, Tipps und Tricks, Gerichtsurteile und natürlich den aktuellen Messekalender.

Montag, 5. September 2011

Die 10 häufigsten Gründe für das Scheitern von Existenzgründern


Wer den Schritt in die Selbstständigkeit geht, braucht außer einer guten Geschäftsidee genügend Eigenkapital, Durchhaltevermögen, Motivation und ein gutes Gespür dafür, um Fallstricke jeglicher Art zu vermeiden bzw. einen guten Berater.

Häufig kommen Existenzgründer nicht über die ersten drei bis fünf Jahre hinaus, weil ihnen wichtiges Wissen darüber fehlt, wie man das Schiff der neugegründeten Existenz sicher durch die Klippen steuert. Dieses Risiko ließe sich weitgehend vermeiden, wenn der Existenzgründer vorher die wichtigsten Punkte durchgeht und entsprechend handelt. Natürlich gibt es aber auch dann keine absolute Garantie, dass das eigene Unternehmen allen Stürmen standhält.

Die zehn häufigsten Gründe, warum eine Geschäftsgründung nur Monate oder wenige Jahre später scheitern kann, sind folgende:

  1. Zu knapp bemessenes Eigenkapital
  2. Fehler in der Finanzierung
  3. Mangelnde kaufmännische Kenntnisse
  4. Fehlerhafter Geschäftsplan/Businessplan
  5. Falsche Einschätzung des Marktes
  6. Fehlende Unterstützung seitens der Familie
  7. Gründer, die über ihre Verhältnisse leben
  8. Streit unter Mitgründern bzw. Gesellschaftern
  9. Keine Innovationsmöglichkeiten
  10. Unvorhersehbare Ereignisse wie Trendwandel oder anderes Käuferverhalten

Wohl dem Gründer, der für alle diese Eventualitäten ein Polster hat oder sich mental dagegen wappnen kann. Wer aufgrund dieser kleinen Checkliste schon im Vorfeld die verschiedenen Szenarien planen kann, hat einen deutlich besseren Start und eine langfristig vorteilhaftere Strategie gegenüber den Existenzgründern, die sich voll und ganz auf ihr Bauchgefühl verlassen möchten.

Wer mehr und ausführlicher darüber lesen möchte, dem lege ich den themenverwandten Artikel auf dem Portal Geschäftsideen.de nahe, wo man auch viele gute Inspirationen bekommt, um eine möglichst erfolgversprechende Idee umzusetzen.

Übrigens kann man dort auch einen kostenlosen Ratgeber über die besten Geschäftsideen aus dem Jahr 2010 anfordern, einfach hier klicken.