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Dienstag, 13. Dezember 2011
Montag, 12. Dezember 2011
Nicht nur für Existenzgründer: Die 50 folgenschwersten Fehler im Online-Handel
Ständig steigt die Zahl der
Unternehmensgründungen in Deutschland an. Allein vergangenes Jahr
haben mehr als 930.000 Menschen den Start in die Selbständigkeit
gewagt. Diese Zahlen gehen aus einer Studie der KfW-Bankengruppe
hervor, die mit den Zahlen aus dem Jahr 2010 erstellt wurde. Über 15
Prozent aller Neugründungen starten im Bereich Handel, aber 32
Prozent aller Geschäftsgründungen wiederum scheitern innerhalb der
ersten drei Jahre.
Für das Scheitern muss es Gründe
geben. Und wenn diese analysiert werden, dann kristallisieren sich
hier immer wieder die gleichen Fehler heraus, die es zu wissen und zu
vermeiden gilt. Gerade im geschäftlichen Bereich kommt es den
Gründer teuer zu stehen, wenn er alle Fehler erst selbst durchlebt
und letztendlich mit dem Scheitern seiner Selbständigkeit dafür
bezahlen muss.
Besser ist es, sich schon im Vorfeld
mit den häufigsten Fehlerquellen zu beschäftigen. Die Titelstorydes Online-Magazins INTERNETHANDEL beleuchtet die 50 häufigsten
Fehler im Online-Handel in der aktuellen Ausgabe (Nr. 98, 12/2011).
Anhand einer übersichtlichen
Strukturierung der häufigsten Fehlerquellen kann man genau
überprüfen, wo sich Fallstricke auftun und wie man sie geschickt
umgehen kann. Außerdem gibt es eine Checkliste, die als
Hilfestellung bei der systematischen Untersuchung des eigenen
Unternehmens eingesetzt werden kann. Hier werden unter anderem die
Bereiche Geschäftsidee, inhaltliche und finanzielle Planung,
Finanzierung, Shopsysteme, Kundenbetreuung näher beleuchtet. Zu
jeder Fehlerquelle werden die 5 häufigsten Stolperfallen aufgezeigt
und gleichzeitig Lösungen und Strategien zur Vermeidung dieser
Fallstricke besprochen. Von diesen Hinweisen profitieren übrigens
nicht nur Neugründer, sondern durchaus auch „ältere“
Unternehmer.
Außerdem gibt es in der aktuellen
Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEL wieder jede Menge andere
interessante Themen, wie zum Beispiel Tiefenanalyse von Mitbewerbern,
aktuelle rechtliche Änderungen im Online-Recht oder die Vorstellung
eines sehr nützlichen Tools für Online-Händler, die damit
automatisiert Produkte in über 600 Online-Portale einstellen lassen
können.
Wer möchte, kann sich übrigens auch
eine Gratis-Leseprobe anfordern.
Montag, 5. Dezember 2011
Joboter.de - die Jobsuchmaschine
Bald beginnt das Neue Jahr und mit dem
neuen Jahr halten auch regelmäßig Erneuerungen im privaten Bereich
Einzug. Der eine wird zum Nichtraucher, die andere gestaltet ihre
Wohnung um und dritte wiederum möchten im neuen Jahr einen neuen
Job.
Wenn man sich derzeit die Meldungen
über den Arbeitsmarkt durchliest, so hört sich das alles ganz gut
an. Zumindest wird massiv der Eindruck vermittelt, dass es schon
wieder jede Menge offene Stellen zu besetzen gibt. Also nicht nur
Krisennachrichten, sondern zwischendurch auch mal etwas positives.
Die Jobsuche über Printmedien, sprich
der Anzeigenanteil der guten, alten Tageszeitung, ist fast schon out.
Immer mehr Firmen suchen online ihre zukünftigen Mitarbeiter.
Entweder werden die Stellenangebote direkt auf den Firmenwebsites
veröffentlicht oder man findet diese in Online-Portalen, die sich
mit dem Thema „Stellenmarkt“ beschäftigen.
Eine weitere Alternative zum
Stellen-Portal ist die Jobsuchmaschine oder der Jobspider. Hier
werden täglich frisch gefundene Stellenausschreibungen integriert
und dem Suchenden angeboten. Man kann als Stellensuchender schön
filtern, in welcher Stadt man arbeiten möchte und dann eventuell
noch nach Arbeitgeber filtern. Manche Firmen genießen schließlich
einen besseren Ruf als Arbeitgeber als andere.
Egal ob man einen Job als
Staplerfahrer, Krankenpfleger oder Key Account Manager sucht, über
die Jobsuchemaschine joboter.de bekommt man nicht nur verfügbare
offene Stellen angezeigt, sondern hat auch gleichzeitig die
Möglichkeit sich weitergehend nochmals über die wichtigsten Fakten
der Bewerbung zu informieren. Zum Beispiel wie ein guter Lebenslauf
geschrieben sein sollte oder wie das Anschreiben einer Bewerbung
inhaltlich aufgemacht sein sollte.
Um einfach mal ein Beispiel zu geben,
wie die Jobsuchmaschine joboter.de Ergebnisse liefert, versuche ich hier mal Jobs in Köln zu suchen. Wenn man auf den Link
klickt, dann bekommt man automatisch sämtliche derzeit als offen
gemeldete Angebote angezeigt, die interessant sind für Leute, die Jobs in Köln suchen. Natürlich ohne Gewähr, es könnte ja
sein, dass der eine oder andere Job bereits so schnell vergeben war,
dass man den Status noch nicht aktualisiert hat. Trotzdem lohnt es
sich auf jeden Fall, mal hier reinzuschauen und sich bei Bedarf das
eine oder andere Stellenangebot näher anzuschauen.
In diesem Sinne wünsche ich allen
Jobsuchenden viel Glück und Erfolg mit der neuen Stelle!
Dienstag, 15. November 2011
Lieferantensuche leicht gemacht über Lieferanten.de
Die redaktionell geführte
Business-Suchmaschine geht an den Start und bringt Einkäufer mit
Lieferanten zusammen.
Fast alle Unternehmen sind auf
leistungsfähige, zuverlässige und unkomplizierte Lieferanten
angewiesen. Gleichgültig ob sie Hersteller oder Großhändler sind,
Zulieferer für die Produktion oder einfach nur eine gute
Bezugsquelle für Geschäftsausstattung, Dekomaterialien – gerade
jetzt vor Weihnachten – oder Büromaterial suchen, wichtig ist,
dass man die richtigen Lieferanten an der Hand hat.
Der positive Geschäftsverlauf eines
Unternehmens hängt wesentlich von der reibungslos funktionierenden
Materialbeschaffung bzw. vom Einkauf ab. Da ist es hilfreich, wenn
man wirklich geeignete Lieferanten schnell und ohne großen
Recherche-Aufwand finden kann.
Die gängigen Suchmaschinen sind
weniger für Unternehmen als für Endverbraucher zur Lieferantensuche
geeignet. Genau in dieser Lücke setzt die redaktionell geführte
Business-Suchmaschine Lieferanten.de an und bringt relevante
Ergebnisse für suchende Einkäufer.
Die Suchmaschine arbeitet intuitiv, d.
h. auch Vertipper oder anders eingegebene Suchbegriffe führen zu
einem brauchbaren Ergebnis. Dadurch, dass die Suchmaschine
Lieferanten.de redaktionell gepflegt wird, kann man von einer sehr
hohen Qualität der Suchergebnisse ausgehen. Genau diese hohe
Qualität hat zusammen mit der Seriosität der Lieferanten oberste
Priorität und wird damit auch dem selbst gewählten Motto „Die
clevere Lieferantensuche“ gerecht.
Ich habe die Suchmaschine getestet und
war erstaunt, wieviele relevante Treffer ich beispielsweise mit den
Begriffen „Weihnachtsdekoration“ oder „Kerzen“ gefunden habe.
Schon bei der Eingabe der Suchbegriffe erhält man Vorschläge und
kann sich den passenden auswählen. Im Suchergebnis werden alle
relevanten Lieferanten aufgelistet und per einfachem Mausklick kann
man entweder die Website des Unternehmens aufrufen oder direkt eine
Anfrage aus dem Programm starten, die dann übrigens für weitere
Anfragen an andere Lieferanten genutzt werden kann.
Für Einkäufer ist die Suche
kostenlos. Mit Eingabe eines Suchbegriffes haben sie sofort Zugriff
auf zahlreiche Anbieter ihres gesuchten Produktes. Die Lieferanten
wiederum profitieren von der Suchmaschine Lieferanten.de, da sie
genau die potentiellen Kunden ansprechen können, die genau nach
ihrem Angebot suchen.
Schon jetzt zum Start beinhaltet die
Suchmaschine Daten von 1.000 ausgewählten Lieferanten mit insgesamt
über einer Million Produkten im Angebot. Bevor ich jetzt noch mehr
schreibe, empfehle ich einfach: Probieren Sie es selbst aus:
www.lieferanten.de!
Donnerstag, 10. November 2011
INTERNETHANDEL erklärt den Import von Produkten aus China
Die neu Ausgabe des Fachmagazins
INTERNETHANDEL Nr. 97, 11/2011 hat als Titelthema wieder eine
interessante Geschichte, nämlich den Import von Produkten aus Chinafür Online-Händler.
Auch im Online-Handel bestimmt vor
allem der Preis den Erfolg. Je günstiger das Angebot, desto mehr
Kunden werden einkaufen. Im Zeitalter von Preissuchmaschinen ist es
für potentielle Kunden ein Kinderspiel, das günstigste Angebot
ausfindig zu machen. Preiswert kalkulieren lässt sich aber nur, wenn
die Kosten für den Online-Händler nicht allzu hoch sind und dazu
gehören natürlich auch die Einkaufspreise.
Wer seine Waren nur hierzulande
beschafft, wird bald an die Grenze seiner Möglichkeiten zur
Kostenoptimierung gelangen. Sowohl Hersteller als auch Großhändler
und Importeure möchten alle ihren Teil an der Ware verdienen, ergo
schlägt sich das auch auf den Preis für den Endverbraucher nieder.
Das wiederum kann die Konkurrenzfähigkeit des kleineren bis
mittleren Online-Händler nachhaltig beeinflussen.
Besser wäre, man könnte die Waren
direkt beschaffen und dadurch eine Reihe von Kostenfaktoren
ausschalten. Im Zeitalter der Globalisierung steht die Möglichkeit,
so nahe wie möglich an der Quelle einzukaufen, auch kleineren und
mittleren Online-Händlern offen. Viele Produkte werden günstig in
China hergestellt und können unter Berücksichtigung bestimmter
Faktoren auch ohne den langen Weg über diverse Zwischenhändler an
den Endverbraucher gebracht werden.
Auch wenn dieser Weg nicht ganz
unkompliziert ist, so ist es doch möglich, auf diese Weise
konkurrenzfähige Preise anzubieten. Unter dem Titel „Import –
Produkteinkauf in China“ kann man im Online-Magazin INTERNETHANDEL
einen Leitfaden studieren, der von der Reisevorbereitung über den
Besuch einer der größten chinesischen Handelsmessen bis hin zum
Wareneinkauf sämtliche Facetten der internationalen Warenbeschaffung
speziell im „Reich der Mitte“ beleuchtet. Außerdem erfährt man
wertvolle Informationen darüber, wie eine solche Einkaufsreise
organisiert werden sollte und worauf man bei den Verhandlungen mit
chinesischen Anbietern achten sollte.
Wie immer gibt es außerdem noch jede
Menge andere interessante Themen rund um den E-Commerce,
beispielsweise wie man Produkte über soziale Netzwerke verkauft oder
mit welchen Umsätzen die Branche dieses Jahr zu Weihnachten rechnet.
Ein Blick lohnt sich, man kann sich
auch eine Gratis-Ausgabe von INTERNETHANDEL als Leseprobe anfordern.
Freitag, 14. Oktober 2011
Existenzgründung – Ratgeber für den Onlinehandel
Die aktuelle Ausgabe des
Online-Magazins INTERNETHANDEL
hat mal wieder eine absolut interessante Titelstory: INTERNETHANDEL
erklärt den Einstieg in die Selbständigkeit – bevorzugt für
Neu-Gründer und angehende Unternehmer im Onlinehandel, die auch mit
wenig Startkapital gute Chancen realisieren können.
Laut einer Studie der KfW-Bank haben im
Jahr 2010 insgesamt 936.000 Menschen im Alter von 18 bis 64 Jahren
eine selbständige Tätigkeit begonnen. Das sind 8 Prozent mehr als
im Vorjahr – Tendenz steigend.
Die Gründe, sich selbständig zu
machen, sind vielfältig. Sei es, dass bessere Verdienstchancen
gegeben sind oder dass man sein ganzes Potential entfalten kann und
keinen „nervenden“ Chef mehr hat. Oder dass man die Rente
aufbessern muss oder nur mit einer selbständigen Tätigkeit aus der
Arbeitslosigkeit entkommt. Oder Mütter bzw. Eltern, die Beruf und
Familie besser unter einen Hut bekommen möchten. Für alle
Neu-Gründer gibt es sicherlich den einen persönlichen Grund, der
sie motiviert ihr eigenes Unternehmen zu gründen.
Für viele Gründer ist es wichtig,
eine Geschäftsidee und ein Konzept zu finden, das sich auch mit
wenig Startkapital umsetzen lässt. Hier bietet sich der Bereich des
Onlinehandels geradezu an, da man hier auf eigens angemietete
Geschäftsräume verzichten kann und auch in der Anfangsphase keine
Personalkosten anfallen dürften.
Trotzdem gibt es natürlich auch hier
einiges zu beachten, damit die Gründung im Onlinehandel ein voller
Erfolg wird. So sollte man zum Beispiel
- seine eigenen Fähigkeiten und Defizite erkennen
- eine Geschäftsidee entwickeln und kritisch überprüfen
- eine hauptberufliche gegen eine nebenberufliche Selbständigkeit abwägen
- die richtigen Entscheidungen in steuerlicher und rechtlicher Hinsicht treffen
- einen Businessplan ausarbeiten und die Finanzierung im Vorfeld regeln.
Diese und noch viel mehr Punkte werden
in der Oktober-Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEL besprochen.
Übrigens kann die aktuelle Ausgabe auch als kostenlose
Leseprobe angefordert werden.
Außerdem gibt es noch jede Menge
Informationen, zum Beispiel über die gesetzlichen Änderungen und
drastischen Einschränkungen zum staatlichen Gründungszuschuss, die
TopTen der häufigsten Suchbegriffe auf eBay, juristisches Fachwissen
zum Thema Transport im Onlinehandel oder die aktuellen Messetermine.
Montag, 10. Oktober 2011
Geld verdienen im Internet - Kurs und Partnerprogramm
Aktuell wird gerade ein neues Programm gelauncht: Sven Meissner hat einen Lehrgang oder auf neudeutsch ein Tutorial ausgearbeitet, mit dem angehende Internetmarketer leichter und schneller ihr Zieleinkommen erreichen sollen.
Es gibt einige Menschen, die per Internet schon ein nettes Zubrot verdienen oder sich ein stattliches Einkommen erarbeiten konnten. Nur gelingt es bei weitem nicht allen, sich in die Gewinnzone zu bringen, weil oftmals einfach das Know-How fehlt, wie man im Internet viel Geld verdienen kann.
Und genau da setzt das Programm von Sven Meissner an, das übrigens ab 15. Oktober 2011 starten soll. Anmelden kann man sich schon jetzt. Außerdem kann man sich bereits jetzt ein paar nützliche Tipps aus den Videos holen, die man direkt nach Bestätigung der Anmeldung gratis anschauen kann.
Dann mal viel Spaß beim ausprobieren!
PS: Wer bereits in dieser Branche tätig ist, der kann sich auch gerne zum Partnerprogramm
anmelden. Damit könnte man ein nettes Sümmchen Weihnachtsgeld generieren - bis zu 40% Conversion-Rate und Traum-Provision!

Dienstag, 4. Oktober 2011
Krankenversicherung für Selbstständige – Hat privat Vorteile?
Gastartikel von Finanzen.de
Wer sich in der privaten Krankenversicherung als Selbstständiger freiwillig versichert, kann viele Vorteile gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung genießen. Einerseits ist der Leistungsumfang in der Regel umfassender. So kann man beispielsweise bei einem Krankenhausaufenthalt auf Chefarztbehandlung und die Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer vertrauen. Andererseits sind die Beiträge einkommensunabhängig. Je höher das Einkommen ist, desto mehr spart man also gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung, deren Beiträge am Einkommen festgemacht werden.
Ein Nachteil der privaten Krankenversicherung ist, dass wenn man sich erst einmal für einen Anbieter und einen Tarif entschieden hat, es selten lohnt, diesen zu wechseln. Denn während das Einkommen bei der Beitragsberechnung keine Rolle spielt, werden doch Alter und Gesundheitszustand dafür herangezogen. Wechselt man später den Anbieter, muss man also aufgrund des höheren Alters und eventuell inzwischen entstandener Vorerkrankungen mit wesentlich höheren Beiträgen rechnen – auch wenn der Tarif an sich günstiger ist.
Es ist daher wichtig, bei der Wahl des Anbieters einen Tarif zu finden, der auch dauerhaft durch Preis und Leistung überzeugen kann. Jedoch ist der Markt für private Krankenversicherungen für den Laien oft unübersichtlich. Daher lohnt sich ein Vergleich für die Tarife der Krankenversicherung Selbstständige.
Ebenso ist es ratsam, sich von einem unabhängigen Experten beraten zu lassen. Dieser kann Ihnen dabei helfen, die richtige Krankenversicherung für Selbstständige zu finden. Private Krankenversicherung - Selbstständige profitieren Die meisten Arbeitnehmer haben nicht die Wahl zwischen gesetzlicher oder privater Krankenkasse.
Als Selbstständiger können Sie sich jedoch entscheiden, welche Krankenkasse Sie wählen. Dabei lohnt sich die private Krankenversicherung für Selbstständige vor allem dann, wenn Sie noch jung sind und keine Vorerkrankungen haben. Denn in diesem Fall zahlen Sie gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung geringere Beiträge, können aber mehr und umfangreichere Leistungen in Anspruch nehmen. Jedoch sollten Sie die Tarifwahl nicht überstürzt treffen, da die Entscheidung für einen Anbieter meistens eine Entscheidung für das ganze Leben ist. Weitere Informationen zur Krankenversicherung
Mittwoch, 21. September 2011
Mit Kreativität und Konsequenz zur optimalen Geschäftsidee
Der Trend zur Selbständigkeit hält
ununterbrochen an. Die Gründe für Gründer sind unterschiedlich,
aber das Ziel was alle verfolgen ist gleich: mit einer optimalen
Geschäftsidee den maximalen Erfolg zu erzielen. Doch welche
Geschäftsideen
sind erfolgversprechend?
Wer sich mit dem Gedanken beschäftigt,
den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen, sei es weil der Wunsch
nach mehr Verantwortung, Selbstbestimmung und Einkommen ist oder weil
das eigene berufliche Umfeld eher instabil ist, der sucht in erster
Linie auch nach einem tragfähigen Geschäftskonzept. Idealerweise
durchleuchtet der Neugründer erstmal seine eigenen Fähigkeiten und
Interessen, um hier möglicherweise schon den Ansatz für eine gute
Geschäftsidee zu finden.
Geschäftskonzepte, die konform mit den
eigenen Anlagen sind, lassen sich zum einen leichter realisieren, als
wenn man sich komplett neues Wissen aneignen müsste. Zum anderen ist
auch hier die Gefahr geringer, dass einem der Themenbereich, in
welchem das zukünftige Geschäft angesiedelt sein wird, eines Tages
keinen Spaß mehr machen wird. Wer seine eigenen Interessen oder sein
Hobby zum Beruf machen kann, geht mit Sicherheit auch langfristig
gesehen motivierter an die Verwirklichung seiner Geschäftsideen
heran als jemand, der aus rein auf Vernunft basierenden Gründen in
einem völlig fremden Bereich gründet.
Eine weitere Entscheidung, die vor der
Umsetzung von Geschäftsideen gefällt werden sollte, ist die nach
der Frage, ob das zukünftige Unternehmen den klassischen Massenmarkt
bedienen sollte oder vielleicht eher in einer relativ wenig
besiedelten Nische platziert werden sollte. Wer innerhalb des
Massenmarktes Fuß fassen möchte, muss schon ganz gehörige Vorteile
gegenüber der Konkurrenz bieten können. Gründungen in Nischen
hingegen haben den absoluten Vorteil, dass hier wenig Konkurrenz zu
finden ist und beispielsweise die eigene Webseite oder der eigene
Onlineshop auch um einiges leichter bei den großen Suchmaschinen auf
den vorderen Plätzen rangiert.
Wer sich mit dem Gedanken trägt, sich
mit einer erfolgversprechenden Geschäftsidee selbständig zu machen,
der kann auf dem Internetportal Geschäftsideen.de
unter derzeit über 150 Ideen sicherlich einige Anregungen finden.
Außerdem gibt es einen kostenlosen
Ratgeber, den man sich anfordern kann.
Sonntag, 11. September 2011
Geld verdienen mit Facebook
Die neue Ausgabe des Fachmagazins
INTERNETHANDEL ist dieses Mal ganz besonders interessant. Die
Titelgeschichte „Werben
und Verkaufen in sozialen Netzen: INTERNETHANDEL über Geld verdienen
mit Facebook und F-Commerce“ hat mich sofort angesprochen und
meine Neugierde geweckt, weil es genau der Themenbereich ist, mit dem
ich mich seit geraumer Zeit beschäftige.
Facebook als soziales Netzwerk wurde
erst 2004 gegründet, hat mittlerweile aber weltweit ca. 700
Millionen Nutzer und allein in Deutschland ca. 20 Millionen, was
einem prozentualen Anteil von ca. 25 % entspräche. Mit anderen
Worten: jeder vierte Einwohner Deutschlands ist bei Facebook.
Momentan. Tendenz steigend.
Inzwischen haben schon einige Firmen
erkannt, wie wichtig es ist, auch auf dieser Plattform präsent zu
sein und nicht nur das, sondern auch den regen Austausch mit der
potentiellen und tatsächlichen Kundschaft zu pflegen.
Auf Facebook
teilen die Menschen ihre Interessen, aber auch ihre Produkt- oder
Kaufempfehlungen in sekundenschnelle einer größeren Anzahl von
Menschen mit, die ihrerseits wiederum lieber auf eine persönliche
Empfehlung aus ihrem Freundes- oder Bekanntenkreis reagieren, als auf
anonyme Produktbewertungen über Punktevergabe oder Feedbacks.
Von den bekanntesten neun Social
Networks nimmt Facebook eine herausragende Position ein und
beherbergt über 50 % der aktiven Social Media Nutzer. Dann kommt
erst einmal lange nichts, bis an zweiter Stell Xing mit einem Anteil
von knapp 25 % auftaucht. Allein aufgrund dieser Zahlen lässt sich
schon in etwa erahnen, was für ein Potential sich hier ergibt.
Außerdem sind 90 % aller deutschen
Facebooknutzer in dem konsumfreudigen Alter zwischen 14 und 49
Jahren, was wiederum bedeutet, dass Werbemaßnahmen und sogenanntes
Facebook-Marketing hier auf überaus fruchtbaren Boden fällt.
Doch wie lässt sich jetzt eigentlich
in Facebook werben und verkaufen? Welche Möglichkeiten gibt es? Was
muss ich beachten? Wie kann ich meinen Auftritt in Facebook
optimieren?
Für diese und noch viel mehr Fragen
findet man jede Menge Antworten in der September-Ausgabe des
Fachmagazins INTERNETHANDEL.
Außerdem gibt es auch in dieser Ausgabe wieder viele interessante
Themen rund um eCommerce, Neugründungen, Tipps und Tricks,
Gerichtsurteile und natürlich den aktuellen Messekalender.
Montag, 5. September 2011
Die 10 häufigsten Gründe für das Scheitern von Existenzgründern
Wer den Schritt in die
Selbstständigkeit geht, braucht außer einer guten Geschäftsidee
genügend Eigenkapital, Durchhaltevermögen, Motivation und ein gutes
Gespür dafür, um Fallstricke jeglicher Art zu vermeiden bzw. einen
guten Berater.
Häufig kommen Existenzgründer nicht
über die ersten drei bis fünf Jahre hinaus, weil ihnen wichtiges
Wissen darüber fehlt, wie man das Schiff der neugegründeten
Existenz sicher durch die Klippen steuert. Dieses Risiko ließe sich
weitgehend vermeiden, wenn der Existenzgründer vorher die
wichtigsten Punkte durchgeht und entsprechend handelt. Natürlich
gibt es aber auch dann keine absolute Garantie, dass das eigene
Unternehmen allen Stürmen standhält.
Die zehn häufigsten Gründe, warum
eine Geschäftsgründung nur Monate oder wenige Jahre später
scheitern kann, sind folgende:
- Zu knapp bemessenes Eigenkapital
- Fehler in der Finanzierung
- Mangelnde kaufmännische Kenntnisse
- Fehlerhafter Geschäftsplan/Businessplan
- Falsche Einschätzung des Marktes
- Fehlende Unterstützung seitens der Familie
- Gründer, die über ihre Verhältnisse leben
- Streit unter Mitgründern bzw. Gesellschaftern
- Keine Innovationsmöglichkeiten
- Unvorhersehbare Ereignisse wie Trendwandel oder anderes Käuferverhalten
Wohl dem Gründer, der für alle diese
Eventualitäten ein Polster hat oder sich mental dagegen wappnen
kann. Wer aufgrund dieser kleinen Checkliste schon im Vorfeld die
verschiedenen Szenarien planen kann, hat einen deutlich besseren
Start und eine langfristig vorteilhaftere Strategie gegenüber den
Existenzgründern, die sich voll und ganz auf ihr Bauchgefühl
verlassen möchten.
Wer mehr und ausführlicher darüber
lesen möchte, dem lege ich den themenverwandten Artikel
auf dem Portal Geschäftsideen.de
nahe, wo man auch viele gute Inspirationen bekommt, um eine möglichst
erfolgversprechende Idee umzusetzen.
Übrigens kann man dort auch einen
kostenlosen Ratgeber über die besten Geschäftsideen aus dem Jahr
2010 anfordern, einfach hier
klicken.
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