Also, wer noch Lust hat auf Butterspekulatius, Lebkuchen oder Dominosteine, der sollte jetzt zuschlagen! Ich finde, zum Kaffee oder Tee geht das auch im Januar, Februar oder März noch. Und man hat dann ständig etwas im Büro, das man anbieten kann, wenn Besucher kommen. Schließlich muss man sich ja nicht alles selbst auf die Hüften laden...
Blogging - Online-Business - Geld verdienen - Geschäftsideen - SEO - SEM - Affiliate Marketing - Blogmarketing - Website Traffic - SocialMedia Marketing
Sonntag, 11. Januar 2015
LAMBERTZ Ausverkauf - jetzt noch Gebäck bevorraten!
Weihnachten ist vorbei, der Winter soll wohl wiederkommen mit all seinen wetterbedingten Eigenschaften: Schnee, Eis und Kälte. Da verträgt man durchaus zum Kaffee noch die eine oder andere weihnachtliche Gebäckkreation. Zum Beispiel von LAMBERTZ, die derzeit ihr Lager räumen und das Weihnachtsgebäck zu günstigen Preisen hergeben. Schließlich braucht man Platz für die Ostersüßigkeiten. Übrigns schmeckt das Weihnachtsgebäck von LAMBERTZ wirklich gut, wie ich hier schon mal geschrieben hatte.
Wie wäre es zum Beispiel mit einem Überraschungs-Paket: 1,5 kg für nur 9,95 Euro? Da bekommt man bestimmt eine vielfältige Auswahl, die für jeden Geschmack etwas beinhaltet. Auch interessant sind noch die Mandel-Nuss Gebäckmischung oder das Lebkuchen-Postpaket oder aber die Bunte Mischung, alles Produkte, die meiner Meinung nach auch gut noch nach Weihnachten verzehrt bzw. angeboten werden können.
Also, wer noch Lust hat auf Butterspekulatius, Lebkuchen oder Dominosteine, der sollte jetzt zuschlagen! Ich finde, zum Kaffee oder Tee geht das auch im Januar, Februar oder März noch. Und man hat dann ständig etwas im Büro, das man anbieten kann, wenn Besucher kommen. Schließlich muss man sich ja nicht alles selbst auf die Hüften laden...
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Also, wer noch Lust hat auf Butterspekulatius, Lebkuchen oder Dominosteine, der sollte jetzt zuschlagen! Ich finde, zum Kaffee oder Tee geht das auch im Januar, Februar oder März noch. Und man hat dann ständig etwas im Büro, das man anbieten kann, wenn Besucher kommen. Schließlich muss man sich ja nicht alles selbst auf die Hüften laden...
Montag, 20. Januar 2014
Fidor Bank - irgendwie anders
Banken gibt es ja einige, auch einige, die sich aufs Online-Banking spezialisiert haben und völlig ohne Filialen auskommen. Ziemlich frisch auf dem Markt und ziemlich jung und zeitgeistig von der Aufmachung ist die Fidor Bank.
Wenn ihr euch obiges Video angeschaut habt, dann könnt ihr euch auf jeden Fall noch mehr Infos auf der Website der Fidor Bank holen. Cool finde ich hier zum Beispiel auch die Umsetzung der Community. Wer etwas dazu beiträgt, partizipiert direkt davon durch entsprechende Punktegutschriften, die sich dann wieder positiv auf Guthabenverzinsung und ähnliches auswirken.
Ich finde das sehr interessant und könnte mir durchaus vorstellen, hier ein Konto zu eröffnen. Was haltet ihr von diesem Geschäftsmodell? Oder habt ihr schon praktische Erfahrung mit der Fidor Bank und könnt davon berichten?
Dienstag, 29. Oktober 2013
Münzsammler aufgepasst! Lettland führt den Euro ein
Wir haben den Euro ja nun schon seit mehr als zehn Jahren als offizielles Zahlungsmittel in Deutschland. Wer damals die ersten Euro Starterkits gehortet hat, kann diese heute schon zu einem deutlich gestiegenen Kurs veräußern, vorausgesetzt sie sind noch orginalverpackt.
Lettland ist seit 1. Mai 2004 Mitglied der Europäischen Union und wird zum 1. Januar 2014 den Euro als offizielles Zahlungsmittel einführen. Über BTN, den Fachhändler für Münzen im Internet, kann man jetzt schon den lettischen Euro Kursmünzsatz für € 3,88 erwerben. Da entspricht der Kurs momentan noch absolut dem Nennwert, was sich erfahrungsgemäß aber über kurz oder lang ändern wird.
Der Euro als Gemeinschaftswährung in Lettland wird die Landeswährung Lats ablösen. Schon jetzt soll die Nachfrage nach den Komplett-Sätzen der lettischen Euros gigantisch sein, zumal der Komplett-Satz in einer amtlich streng limitierten Auflage geprägt sein wird. Die Sätze sind in bester Stempelglanz-Münzenprägequalität und wer gerne so einen Satz haben möchte, der sollte möglichst schnell reservieren.
In Anbetracht der zeitlichen Nähe zu Weihnachten wäre dies vielleicht auch eine Geschenkidee, die das eine oder andere Münzsammlerherz höher schlagen lässt - das mal so als Hinweis am Rande! Übrigens beträgt der Tauschpreis € 3,88 incl. MwSt. und Versandkosten - sozusagen ein echtes Schnäppchen für einen bankfrischen Komplettsatz des lettischen Euros.
Später erhält man dann als besondere Dienstleistung weitere Ausgaben der Collection Kursmünzensätze Europas, die man allerdings innerhalb eines Monats nach Erhalt der Ware auch zurückgeben kann, wenn kein Bedarf besteht.
BTN wird dieses Jahr übrigens 20 Jahre alt und hat anlässlich dieses Geschäftsjubiläums ein Gewinnspiel bis Ende des Jahres laufen, bei dem man attraktive Preise gewinnen kann - natürlich Münzen, was sonst!
Wenn man ein wenig im BTN-Shop rumstöbert, entdeckt man so einige interessante Münzen, die auch für Leute, die keine leidenschaftlichen Sammler sind, sondern einfach nur schöne Dinge lieben, sicherlich in Frage kommen. Mir fiel da jetzt zum Beispiel die im Februar 2014 erscheinende 10-Euro-Gedenkmünze der Märchenreihe unter dem Thema "Hänsel und Gretel" auf, die ich mir gut als Geburtstagsgeschenk für ein Kind vorstellen könnte, das genau in diesem Monat 10 Jahre alt wird. Diese Münze ist auf jeden Fall für mich schon vorgemerkt!
Aber es gibt noch mehr interessante Sammlermünzen, die auch für Gelegenheitssammler in Frage kommen könnten. Am besten, man stöbert einfach selbst mal durch den BTN-Shop und schaut, ob da die eine oder andere Münze für die Sammlung dabei ist.
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Der Euro als Gemeinschaftswährung in Lettland wird die Landeswährung Lats ablösen. Schon jetzt soll die Nachfrage nach den Komplett-Sätzen der lettischen Euros gigantisch sein, zumal der Komplett-Satz in einer amtlich streng limitierten Auflage geprägt sein wird. Die Sätze sind in bester Stempelglanz-Münzenprägequalität und wer gerne so einen Satz haben möchte, der sollte möglichst schnell reservieren.
In Anbetracht der zeitlichen Nähe zu Weihnachten wäre dies vielleicht auch eine Geschenkidee, die das eine oder andere Münzsammlerherz höher schlagen lässt - das mal so als Hinweis am Rande! Übrigens beträgt der Tauschpreis € 3,88 incl. MwSt. und Versandkosten - sozusagen ein echtes Schnäppchen für einen bankfrischen Komplettsatz des lettischen Euros.
Später erhält man dann als besondere Dienstleistung weitere Ausgaben der Collection Kursmünzensätze Europas, die man allerdings innerhalb eines Monats nach Erhalt der Ware auch zurückgeben kann, wenn kein Bedarf besteht.
BTN wird dieses Jahr übrigens 20 Jahre alt und hat anlässlich dieses Geschäftsjubiläums ein Gewinnspiel bis Ende des Jahres laufen, bei dem man attraktive Preise gewinnen kann - natürlich Münzen, was sonst!
Wenn man ein wenig im BTN-Shop rumstöbert, entdeckt man so einige interessante Münzen, die auch für Leute, die keine leidenschaftlichen Sammler sind, sondern einfach nur schöne Dinge lieben, sicherlich in Frage kommen. Mir fiel da jetzt zum Beispiel die im Februar 2014 erscheinende 10-Euro-Gedenkmünze der Märchenreihe unter dem Thema "Hänsel und Gretel" auf, die ich mir gut als Geburtstagsgeschenk für ein Kind vorstellen könnte, das genau in diesem Monat 10 Jahre alt wird. Diese Münze ist auf jeden Fall für mich schon vorgemerkt!
Aber es gibt noch mehr interessante Sammlermünzen, die auch für Gelegenheitssammler in Frage kommen könnten. Am besten, man stöbert einfach selbst mal durch den BTN-Shop und schaut, ob da die eine oder andere Münze für die Sammlung dabei ist.
Sonntag, 27. Oktober 2013
325 Jahr Henry Lambertz Aachener Printen- und Schokoladenfabrik
Eigentlich habe ich in diesem Blog immer nur über Inspirationen zu Neugründungen und Start-Ups geschrieben, aber die alten Hasen aus der Offline-Branche gänzlich außer Acht gelassen.
Deswegen ist umso mehr erwähnenswert, dass die Firma Henry Lambertz Aachener Printen- und Schokoladenfabrik ihr 325-jähriges Jubiläum feiert. Das feiert man heutzutage nämlich nicht mehr so ohne weiteres.
Aus diesem Anlass wurden an 325 BloggerInnen Überraschungspakete versandt, nämlich über die Plattform Hallimash, bei der über 5.000 BloggerInnen registriert sind. Also fast schon eine Auszeichnung, wenn man so ein Paket bekam!
Ich hatte auch eines bekommen und fand die Zusammenstellung wirklich gelungen:
Alles Gebäck- und Lebkuchenmischungen, die sich sehr gut zum Kaffee vernaschen lassen, aber die auch bei einer Konferenz, beim Seminar oder einfach im Office ein gutes Angebot sind, um allen wieder zu guter Laune, Motivation und Begeisterung zu verhelfen.
Nachdem heute ja wieder die Zeit auf Winterzeit umgestellt wurde und es abends schon viel früher dunkel wird, kann man ja eigentlich auch im Büro wieder Teller mit leckeren Gebäckmischungen aufstellen, die ab sofort durchaus auch weihnachtlich angehaucht sein dürfen. Der Kunde, der Chef und die Angestellten werden es zu schätzen wissen!
Ganz toll finde ich zum Beispiel die einzeln verpackten Teile vom Lebkuchenkonfekt "Petits Soleils", die man wirklich gut in einer großen Schale am Empfangstresen anbieten kann und die sich Besucher problemlos nehmen können, da jedes Teil einzeln verpackt ist. Finde ich persönlich in Anbetracht der kommenden Erkältungssaison sehr wichtig!
Wer mag, kann sich jetzt mit diesem Jubiläumspaket selbst bevorraten und damit gut über die bevorstehende Adventszeit kommen. Vielleicht nimmt man besser zwei oder drei Pakete - je nachdem wieviel süße Zähne so im Büro sitzen!
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Aus diesem Anlass wurden an 325 BloggerInnen Überraschungspakete versandt, nämlich über die Plattform Hallimash, bei der über 5.000 BloggerInnen registriert sind. Also fast schon eine Auszeichnung, wenn man so ein Paket bekam!
Ich hatte auch eines bekommen und fand die Zusammenstellung wirklich gelungen:
- 12 Köstlichkeiten Premium 228 g
- Florentiner Premium 150 g
- Lebkuchenkonfekt "Petits Soleils" 235 g
- Printen- und Lebkuchenmischung 200 g
- Runde, braune Lebkuchen 200 g
- Aachener Domino-Mischung 175 g
- feine Lebkuchen 150 g
- Butter-Spekulatius 200 g
Alles Gebäck- und Lebkuchenmischungen, die sich sehr gut zum Kaffee vernaschen lassen, aber die auch bei einer Konferenz, beim Seminar oder einfach im Office ein gutes Angebot sind, um allen wieder zu guter Laune, Motivation und Begeisterung zu verhelfen.
Nachdem heute ja wieder die Zeit auf Winterzeit umgestellt wurde und es abends schon viel früher dunkel wird, kann man ja eigentlich auch im Büro wieder Teller mit leckeren Gebäckmischungen aufstellen, die ab sofort durchaus auch weihnachtlich angehaucht sein dürfen. Der Kunde, der Chef und die Angestellten werden es zu schätzen wissen!
Ganz toll finde ich zum Beispiel die einzeln verpackten Teile vom Lebkuchenkonfekt "Petits Soleils", die man wirklich gut in einer großen Schale am Empfangstresen anbieten kann und die sich Besucher problemlos nehmen können, da jedes Teil einzeln verpackt ist. Finde ich persönlich in Anbetracht der kommenden Erkältungssaison sehr wichtig!
Wer mag, kann sich jetzt mit diesem Jubiläumspaket selbst bevorraten und damit gut über die bevorstehende Adventszeit kommen. Vielleicht nimmt man besser zwei oder drei Pakete - je nachdem wieviel süße Zähne so im Büro sitzen!
Dienstag, 19. Februar 2013
Beste Internet Start-ups aus dem Jahr 2012
Auch im vergangenen Jahr haben sich wieder viele junge Existenzgründer mit Ideen im Internet selbständig gemacht. Es gibt hier aber leider immer eine gewisse Anzahl von Jungunternehmern, die nach geraumer Zeit die Segel wieder streichen müssen und es vielleicht bei einem zweiten Anlauf erst zum Erfolg bringen.
Aber es gibt auch einige Gründer, die wirklich interessante Geschäftsmodelle umsetzen und denen der Erfolg vermutlich recht gibt. In der Februarausgabe des Online-Magazins Internethandel.de (Nr. 112, Februar 2013) gibt es zu diesem Thema eine interessante Titelstory, bei der 18 Internet Start-ups unter die Lupe genommen wurden, die als Gemeinsamkeit unter anderem den Gründerwettbewerb 2012 besonders erfolgreich durchlaufen haben.

Interessant für mich ist hier zu lesen, mit welchen Ideen die Gründer dabei sind und ob es wirklich so neue Geschäftsmodelle sind oder ob hier etwas vorhandenes einfach neu umgesetzt wurde, was ja durchaus auch manchmal von Vorteil sein kann.
Drei Modelle sind mir hier besonders ins Auge gefallen, drei Geschäftsideen bei denen ich mir denke, dass sie absolut Potential für den durchschlagenden Erfolg haben könnten.
Das ist zum einen die Idee von den Erklärern, die leicht verständliche Erklärungen in Form von Videos produzieren, in denen Dienstleistungen, Produkte und ähnliches spannend und kreativ erklärt werden.
Außerdem gefiel mir gut die Idee der Spielzeugverleiher, weil hier genau ein Problem an der Wurzel angepackt wird, das die meisten Familien mit Kindern betreffen wird: Spielzeug, welches nur temporär interessant ist, kann geliehen werden. Das spart Geld, Nerven, Zeit, Raum und Ressourcen – sehr gute Idee!
Und last but not least finde ich das Gründungskonzept von den Hotelbuchern gut, gerade für Geschäftsreisende, die weder Zeit noch Lust haben, sich um die Recherche und Buchung eines Schlafplatzes zu kümmern noch das Geld übrig für eine Assistentin, die ihnen diese Arbeit abnimmt.
Es werden allerdings nicht nur die einzelnen Start-ups vorgestellt, sondern in der Titelgeschichte liest man auch, wie es den Jungunternehmern gelungen ist, ihre Geschäftsideen mitsamt der Finanzierung umzusetzen und sich einen Platz am Markt zu erkämpfen.
Außerdem gibt es auch in dieser Ausgabe noch mehr interessante Artikel für alle, die sich mit dem Internet als Geschäftsfeld beschäftigen – seien es News zu den großen Firmen wie Ebay oder Zalando oder seien es Hintergrundinformationen über den Online-Handel oder Termine zu aktuellen Messen und Ausstellungen.
Wer möchte, kann sich HIER vorab eine kostenlose Leseprobe der aktuellen Ausgabe von Internethandel.de anfordern.
Donnerstag, 24. Januar 2013
Sanfter Start in die Selbständigkeit – nebenberuflich geführter Online-Handel
In meinem Bekanntenkreis wächst
derzeit die Anzahl der Leute, die mit ihrem Dasein als Angestellte/r
nicht mehr zufrieden sind und deswegen gerne etwas eigenes auf die
Beine stellen möchten. Sie wollen nicht mehr nur die Anweisungen
anderer Leute ausführen, sich von Vorgesetzten sagen lassen, was sie
zu tun oder zu lassen haben und meistens nur die Ideen anderer
verwirklichen. Sondern sie möchten gerne ihre eigenen Ideen in die
Tat umsetzen, selbst denken, statt vorgedacht zu bekommen und
natürlich auch Verantwortung übernehmen.
Außerdem lockt die Selbstständigkeit
mit Verheißungen wie „mehr Einkommen“, „mehr Freizeit“ und
vor allem der Vorstellung, dass man seine Zeit komplett nach eigenem
Gusto einteilen könne. Dass es nicht unbedingt so ist, zeigen
Gespräche mit Menschen, die schon länger beruflich selbstständig
sind. Auch als (Klein)unternehmer hat man natürlich bestimmte Zeiten
einzuhalten, kann nicht pausenlos Freizeit einplanen und ist auch in
einem gewissen Rahmen in einer Routine gefangen. Aber nicht mit der
gleichen einengenden Eigenschaft wie als Angestellte/r.
Außerdem lockt die Selbstständigkeit
mit Verheißungen wie „mehr Einkommen“, „mehr Freizeit“ und
vor allem der Vorstellung, dass man seine Zeit komplett nach eigenem
Gusto einteilen könne. Dass es nicht unbedingt so ist, zeigen
Gespräche mit Menschen, die schon länger beruflich selbstständig
sind. Auch als (Klein)unternehmer hat man natürlich bestimmte Zeiten
einzuhalten, kann nicht pausenlos Freizeit einplanen und ist auch in
einem gewissen Rahmen in einer Routine gefangen. Aber nicht mit der
gleichen einengenden Eigenschaft wie als Angestellte/r.
Nur viele meiner Bekannten, die gerne
selbstständig wären, haben es bis heute noch nicht geschafft, da
sie zu viele Verpflichtungen haben, denen sie monatlich nachkommen
müssen und die sie glauben lassen, dass ein festes, regelmäßiges
Einkommen aus einem Angestelltenverhältnis das kleinere Übel sei
gegenüber dem potentiellen Risiko, das eine Selbstständigkeit
birgt. Natürlich kann eine Existenzgründung auch mal floppen und
man steht nach einem Jahr ohne festes Einkommen und stattdessen
womöglich mit einem Berg Schulden da. Dass so etwas passieren kann,
ist nicht von der Hand zu weisen.
Um ganz auf Nummer sicher zu gehen,
kann man vor allem im Online-Bereich auch erst einmal nebenberuflich
starten. Wer beispielsweise einen Online-Shop aufziehen möchte, muss
nicht unbedingt von 9 – 18 Uhr persönlich präsent sein – im
Gegensatz zu einem richtigen Laden in extra angemieteten
Räumlichkeiten. Das ist ein absolut unschlagbarer Vorteil gegenüber
konventionellen Geschäftsideen, die eine regelmäßige tägliche
Anwesenheit erfordern, sei es vom Unternehmer selbst oder von
kostenintensiven Angestellten.
Wer also gerne sanft in die
Selbstständigkeit starten möchte, dem bietet sich eine
Existenzgründung im Nebenberuf geradezu an, idealerweise im
Online-Business, das keine dauernde persönliche Präsenz erfordert.
Natürlich sind auch hier Eigenschaften wie Fleiß, Beharrlichkeit
und Motivation gefragt um dauerhaften Erfolg erzielen zu können.
Aber das ist bei jeder selbstständigen Tätigkeit der Fall.
Wie man sich nebenberuflich mit einem
Online-Shop selbstständig machen und kann und was man alles dabei
beachten sollte, findet man als Titelthema in der aktuellen Ausgabedes Online-Magazins INTERNETHANDEL.DE (Nr. 111, Januar 2013), die man
auch als kostenlose Leseprobe bestellen kann.
Außerdem gibt es auch in dieser
Ausgabe wieder jede Menge interessante Informationen und Artikel rund
um das Business im Internet, angefangen von Tipps und Tricks bis hin
zu rechtlichen Themen oder Messeterminen um immer auf dem Laufenden
zu sein.
Das Jahr ist noch jung, genau richtig,
um endlich lang ersehnten Zielen ein Stück näher zu kommen!
Sonntag, 30. Dezember 2012
2013 neu durchstarten – 40 Wege zum Erfolg im E-Commerce
Wie sicherlich schon der eine oder die andere LeserIn mitbekommen hat, bin ich immer ganz begeistert von dem Online-Magazin Internethandel.de, welches mit Themen rund um Online-Marketing, Webshops und Geschäftsideen rund um das Internet aufwarten kann.
So zum Beispiel auch die
Dezemberausgabe, die ganz flinke Leser noch für kurze Zeit alsGratis-Leseprobe ergattern können. In dieser geht es aktuell um
Möglichkeiten, wie man seinen Web-Shop zum Erfolg bringen kann und
worauf man achten sollte, wenn man zum einen Kunden gewinnen und
diese wiederum durch optimale Shoplösungen auch gerne behalten
möchte.
Viele Jungunternehmer machen sich
mittlerweile mit einem Internetshop selbstständig, was durchaus
sinnvoll ist, da auch immer mehr Kunden ihre Einkäufe online
erledigen. Die Vorteile für den Kunden liegen klar auf der Hand:
keine überfüllten Läden wie zum Beispiel jüngst vor Weihnachten,
keine verstopften Innenstädte und überfüllten Parkhäuser und
bequemer ist das Shoppen von zuhause aus allemal.
Aber auch die Vorteile für die
Shopbetreiber sind nicht von der Hand zu weisen: keine teuren
Ladenmieten, Lagerhaltung nicht unbedingt erforderlich, geringe
Personalkosten und wer frisch startet, kann durchaus seine Geschäfte
anfangs zuhause im Schlafanzug erledigen.
Auch wenn die Startbedingungen im
Grunde genommen sehr einfach und doch für alle Existenzgründer mehr
oder weniger gleich sind, so findet doch ein hoher Prozentsatz der
Jungunternehmer nicht gleich oder gar nicht zu dem durchschlagenden
Erfolg, den man sich vorgestellt hatte.
Woran das liegt und welche Punkte man
hierbei strategisch überdenken sollte, das bringt die
Dezemberausgabe 2012 von Internethandel.de (Nr. 110 Dezember 2012)auf den Tisch. Dazu gehören beispielsweise die Auswahl
kostengünstiger Shop-Systeme oder die Auswahl der richtigen und vor
allem zuverlässigen Lieferanten. Aber auch der Einsatz moderner
Instrumente des Online-Marketings kann viel zum Erfolg des Web-Shops
beitragen.
In verständlicher Sprache geschrieben
erfährt der angehende oder auch bereits agierende Web-Shop-Betreiber
vierzig leicht nachvollziehbare Möglichkeiten, um den Internetshop
zum Erfolg zu bringen. Was selbsternannte Marketing-Gurus oft in
krudem Fach-Chinesisch und zu horrenten Preisen als Seminare oder
Beratungen anbieten, lässt sich hier leicht verständlich und
nachvollziehbar durchlesen – notfalls auch mehrmals, je nach der
eigenen Lerngeschwindigkeit. Und das Tolle daran ist, diese Tipps
lassen sich auch alle einfach in die Praxis umsetzen und bestehen
nicht nur aus schnöder Theorie.
Ganz einfach bekommt man hier die
Grundlagen von E-Mail-Marketing, Blog-Marketing, Social
Media-Marketing, Pressearbeit und Guerilla-Marketing erklärt. Zu
jedem Themenbereich gibt es acht leicht umsetzbare Tipps mit deren
Hilfe man sofort seinen Online-Shop „tunen“ kann, was sich dann
sicherlich in den Umsatzzahlen bemerkbar machen dürfte.
Aber auch in dieser Ausgabe findet man
wieder außer der Titelstory viele andere interessante Artikel zur
E-Commerce-Szene, angefangen von hilfreichen Programmen und Tools bis
hin zu Vorstellungen von Start-ups, die ihren Platz im Netz gefunden
haben.
Ich kann diese Ausgabe wieder nur
empfehlen, gerade jetzt noch zum Jahresende, wenn sich viele Menschen
wieder Gedanken machen, was sie im neuen Jahr besser machen könnten
oder wie sie sich vielleicht im neuen Jahr sogar beruflich unabhängig
machen könnten.
In diesem Sinne wünsche ich allen
meinen Lesern und Leserinnen einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein
erfolgreiches Jahr 2013!
Dienstag, 27. November 2012
Mit Nischenplätzen zum Erfolg
Berufliche Selbständigkeit mit Erfolgsgarantie am Beispiel von Babyblumen – Nischen im Online-Handel
Eine grundsätzliche Frage, die jeder
Existenzgründer erstmal für sich beantworten muss, ist die, ob er
sein zukünftiges Unternehmen in einer Nische ansiedelt oder den
breiten Massenmarkt bedient. Beides kann erfolgversprechend sein. Oft
tendiert man spontan dazu, lieber etwas für die breite Masse
anzubieten, da man hier schon förmlich vor dem inneren Auge sehen
kann, wie die Produkte im wahrsten Sinne des Wortes „weggehen wie
warme Semmeln“.
Aber es ist zu bedenken, dass der
Massenmarkt nicht darauf gewartet hat, dass ein weiterer Anbieter
auftaucht, so dass man mit massentauglichen Konzepten sicherlich
schon einige Mitbewerber vorfinden wird, die alle um einen Anteil am
großen Kuchen kämpfen. Da hat es ein Newcomer nicht unbedingt
leicht sich durchzusetzen.
Schlauer ist es oft, sich in einer gar
nicht oder schwach besetzten Nische niederzulassen. Je spezieller das
Angebot und die Zielgruppe, desto größer ist die Chance, dass die
Konkurrenz hier noch recht klein ist und die Nische noch nicht
entdeckt hat. Oder zumindest noch nicht so viele Mitbewerber am Markt
sind, dass es schwierig sein könnte Erfolg zu haben.
Spezielle Zielgruppen werden mit
Nischenkonzepten angesprochen
Wer mit seiner Geschäftsidee den
Massenmarkt erobern möchte, der braucht erfahrungsgemäß ein dickes
finanzielles Polster um sich auch über einen längeren Zeitraum
gegenüber der Konkurrenz behaupten zu können. Gründer, die
hingegen sehr spezifische Zielgruppen mit sogenannten
Nischenkonzepten ansprechen, haben oftmals ein fast unbeackertes Feld
vor sich und können hier ohne kostenintensive Marketingmaßnahmen
oft schon sehr viel erreichen.
Am Beispiel des Internet-StartUp Babyblumen.de kann man sehr deutlich erkennen, dass hier eine echte
Nische besetzt wird. Angesprochen werden hier nur Freunde, Verwandte
und Bekannte von frischgebackenen Eltern, die diesen etwas zugleich
Hübsches und Nützliches zur Geburt ihres Babies schenken möchten.
Natürlich kann man eine Ausgehgarnitur im Laden kaufen und schön
verpacken. Aber originell ist das nicht unbedingt.
Babyblumen.de hingegen bietet derzeit
nur zwei Produkte in jeweils drei Varianten an, die sehr speziell
sind, aber ganz bestimmt ein Lächeln auf das Gesicht des oder der
Beschenkten zaubern werden. Die Verknüpfung von Schönem mit
Nützlichem ist hier bestens gelungen und das gute Gewissen wird
gefördert, da sämtliche verwendeten Textilien nach ÖkoTex Standard
100 geprüft sind und das Siegel „Textiles Vertrauen“ tragen.
Babyblumen.de zeigt, wie eine Nische im
Online-Handel durchdacht belegt werden kann: es werden gehobene
Ansprüche und praktischer Nutzen gepaart mit einer geballten Ladung
Emotionen angeboten – jeder wird diese ansprechend präsentierten
Strampler süß finden! Dieses Beispiel kann Schule machen und
aufzeigen, wie Gründer in Nischen mit originellen Ideen ihren Platz
finden können.
Donnerstag, 22. November 2012
Prinzip „Copycat“ - Kopieren geht über Studieren
Auch heute noch glauben viele angehende
Unternehmer, dass eine Geschäftsidee, die erfolgreich sein soll,
etwas völlig neues und noch nie dagewesenes sein muss. Um dann
solche Ideen zu finden wird tage- und nächtelang das Hirn zermartet,
mit Freunden und Bekannten diskutiert oder einschlägige Literatur
studiert – mit dem Ergebnis, dass einem keine Idee so recht
gefallen mag oder man immer wieder etwas findet, was eigentlich
bereits existiert.
Genau das ist aber kein Problem, wenn
eine Gründung erfolgreich sein soll. Natürlich darf auch ein
Geschäft gegründet werden, dass in ähnlicher Form bereits
existiert. Es hat auch keinen komischen Beigeschmack, wenn man ein
erfolgreiches Konzept einfach klont oder kopiert. Warum sollte man
auch ständig das Rad neu erfinden!?
Genau das ist aber kein Problem, wenn
eine Gründung erfolgreich sein soll. Natürlich darf auch ein
Geschäft gegründet werden, dass in ähnlicher Form bereits
existiert. Es hat auch keinen komischen Beigeschmack, wenn man ein
erfolgreiches Konzept einfach klont oder kopiert. Warum sollte man
auch ständig das Rad neu erfinden!?
Wer sich umschaut, welche
Geschäftsmodelle erfolgreich laufen und sich hier inspirieren lässt,
statt krampfhaft nach innovativen Businesskonzepten zu suchen, der
spart schon mal jede Menge Zeit um Ideen zu finden und Marktforschung
zu betreiben. Diese Zeit lässt sich dann schon bestens zur Umsetzung
der Idee einsetzen und um möglichst bald am Markt zu starten.
Schlaue Gründer setzen deshalb lieber
auf eine klassische Copycat statt zu versuchen, etwas völlig Neues
auf die Beine zu stellen. Nicht nur, dass man hier aufgrund der
bereits vorhandenen Geschäftsidee genauestens beobachten kann wie
sich der Markt entwickelt, auch eventuelle technische oder
logistische Herausforderungen sind alle schon einmal durchdacht und
damit sicherlich auch schon gut gelöst worden. Je nach Sparte kann
das schon einen erheblichen Vorteil darstellen, da man sicherlich
dann auch versierte Fachleute für fachspezifische Problematiken
finden kann.
Was unter dem Begriff Copycat genau zu
verstehen ist und was man alles beachten sollte, wenn man eine
erfolgreiche Geschäftsidee klonen möchte, das lässt sich in der
aktuellen
Ausgabe des Onlinemagazines Internethandel.de (Nr. 109,
November 2012) nachlesen. Interessant vor allem ist, woran man ein
„klonfähiges“ Geschäftskonzept erkennt und anhand praxisnaher
Beispiele zu sehen, welche geklonten Geschäftsideen bereits
erfolgreich etabliert sind.
Auch finden sich in dieser Ausgabe von
Internethandel.de wieder zahlreiche andere interessante Themen. So
wird zum Beispiel das Business-Network XING dahingehend besprochen,
wie man dieses Netzwerk zur stategischen Kundengewinnung einsetzen
kann. Außerdem gibt es eine interessante Gründerstory über die
überaus erfolgreiche Plattform DaWanda, die 2006 in Berlin gegründet
wurde, übrigens auch eine Copycat.
Weitere Themen sind zum Beispiel eine
interessante Studie über Vielbesteller im Online-Handel und fünf
Praxistipps für Händler, die aufzeigen wie man möglichst
zahlreiche Vielbesteller an den eigenen Webshop binden kann und mit
dieser Strategie vom Trend profitieren kann.
Wer erstmal unverbindlich schnuppern
möchte, kann sich hier
übrigens eine kostenlose Leseprobe vom Onlinemagazin
Internethandel.de anfordern.
Mittwoch, 10. Oktober 2012
Weltweite Einkaufsquellen führender Online-Händler
Erfolgreiche Shopbetreiber im Internet
zeichnen sich oft dadurch aus, dass sie aktuellen Trends immer eine
Nasenspitze voraus sind, ein gutes Gespür für neue Tendenzen haben
und Preisentwicklungen stets unter Beobachtung haben. Dass dies nicht
auf Naturtalent beruht sondern auf gründlicher Recherche dürfte
klar sein.
Doch genau für diese Art von
Recherchen gibt es natürlich Tricks und Tipps, die oft nur die alten
Hasen kennen oder eben jene, die wissen, wo sie sich informieren
können. Wer bei seiner Preisbeobachtung auf Mitbewerber stößt, die
identische Produkte zu einem Preis verkaufen, der weit unter dem
eigenen Einkaufspreis liegt, der kann schnell an seine
Frustrationsgrenze stoßen.
In solchen Fällen bietet sich an,
genau zu analysieren, warum der Mitbewerber so günstig anbieten
kann. Hat er sich vielleicht total verkalkuliert? Oder hat er einfach
die bessere Einkaufsstrategie und holt über Rabatte, Boni und
günstige Einkaufsquellen die besten Preise für sich, seinen
Online-Shop und seine Kunden heraus?
Wer zum Beispiel seine Ware direkt in
Fernost bezieht ohne Einschaltung eines Zwischenhändlers, kann bares
Geld sparen, was sich natürlich unmittelbar auf die Verkaufspreise
auswirkt. Viele Online-Händler haben allerdings Bedenken, direkt in
Fernost zu ordern. Das kann zum einen an sprachlichen und kulturellen
Unterschieden liegen, zum anderen fürchten viele lange Lieferzeiten,
Probleme beim Zoll oder möglicherweise sogar Betrug.
Auch wenn man diese Befürchtungen mal
außen vor lässt, so ist es in der Tat nicht ganz einfach, hier von
Europa bzw. Deutschland aus einen zuverlässigen Lieferanten in China
oder Taiwan aufzuspüren. Zu groß ist die Distanz als dass man mal
eben vor Ort kurz schauen könnte, ob es die Firma tatsächlich gibt
und wie diese sich darstellt. Da ist es gut, wenn es zuverlässige
Dienstleister gibt, die einem diese Arbeit abnehmen können und die
sich genau auf internationale Warenbeschaffung spezialisiert haben.
Und zwar mit allem was den Einkauf in Fernost zum Beispiel
komfortabler macht. Genau davon handelt übrigens die Titelstory des
aktuellen
Online-Magazins Internethandel.de (Ausgabe Nr. 108, Oktober
2012). Der vorgestellte Dienstleister bietet nicht nur komfortable
Such- und Recherchemöglichkeiten an, sondern auch einen
Treuhandservice, Liefergarantien und ein veritables Bewertungssystem
– also alles um den Einkauf in Fernost sicher, schnell und bequem
zu machen.
Es wird allerdings nicht nur die
Plattform selbst besprochen, sondern der Leser erfährt auch in
detailierten Anleitungen, wie man als Online-Händler von
internationaler Warenbeschaffung profitieren kann und wie sich eine
Umstellung auf Großhändler aus Fernost am leichtesten
bewerkstelligen lässt. Natürlich gibt es auch jede Menge Tipps und
Tricks, die den Wareneinkauf einfacher und profitabler machen.
Außer der Titelstory finden sich
diesen Monat wieder einige andere interessante Beiträge, wie zum
Beispiel über das Thema Social Media Kommunikation, was auch für
Online-Händler immer mehr an Bedeutung gewinnt. Oder die Kostenfalle
Retourenquote, die nicht zu unterschätzen ist. Eine interessante
Geschäftsidee wird vorgestellt und eine Rechtsanwältin gibt Tipps,
wie man als betroffener Internethändler mit sogenannten Shitstorms
auf Social Media Plattformen umgehen kann.
Wer gerne erstmal schnuppern möchte,
kann sich übrigens hier
eine kostenlose Leseprobe der aktuellen Ausgabe von Internethandel.de
anfordern!
Dienstag, 18. September 2012
Von Null auf Hundert in einem Jahr!
Lieferanten.de, die Suchmaschine im
B2B-Bereich, feiert einjährigen Geburtstag! Und feiern kann man hier
wirklich zu Recht, denn was die Performance der Suchmaschine
betrifft, so sind die Zahlen doch recht erfolgversprechend!
![]() |
| Beispiel für Ergebnisliste bei Lieferanten.de |
Am 23. August 2011 ging die
Suchmaschine für gewerbliche Einkäufer und Lieferanten an den
Start. Ein Jahr später gibt es bereits mehr als 6.000 registrierte
Lieferanten, die ca. 1,4 Millionen unterschiedliche Produkte von über 4.000 Herstellerfirmen anbieten. Aber nicht nur diese Zahlen
beeindrucken nach nur einem Jahr Laufzeit, sondern auch dass die eingetragenen
Lieferanten dieser Suchmaschine in diesem Zeitraum von ca. 268.000
Besuchern angeklickt wurden und über verschiedene soziale Netzwerke
und per E-Mail über 4.500 positive Empfehlungen versandt bzw.
gepostet wurden.
Diese Zahlen sprechen für sich und vor
allem für den Erfolg der „Kontaktmaschine“ Lieferanten.de. Wer
Zulieferer für eine Vielzahl von Produkten sucht, kann hier über
ausgefeilte Suchfunktionen schnell fündig werden und mittlerweile
über entsprechende Kontaktformulare auch Mehrfachanfragen zum Zwecke
des Preisvergleiches schalten. Das Team von Lieferanten.de ist auch
in Zukunft immer am Ball, die Suchmaschine entsprechend den
Bedürfnissen professioneller Einkäufer weiter zu entwickeln und bei
Bedarf neue Features einzubauen, wenn diese die Qualität des
Suchergebnisses verbessern und die Suche noch komfortabler gestalten
können.
Mittwoch, 12. September 2012
Enthüllt: Das Zalando-Geheimnis
Mittlerweile ist wieder die neueste
Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEL bei mir im Postfach
gelandet und wartet dieses Mal mit einer interessanten Titelstory
auf: Das
Zalando-Phänomen – zehn bahnbrechende Strategien für
erfolgsorientierte Online-Händler.
Zalando dürften mitlerweile nicht mehr
nur Frauen kennen, sondern eben auch deren Männer oder
Lebensgefährten, die stets miterleben dürfen, wenn das Paket von
Zalando kommt und die Damenwelt vor Glück zu schreien anfängt, dass
es nicht mehr zu überhören ist.
Doch was ist eigentlich der Grund,
warum der Schuh- und Modehändler so dermaßen erfolgreich ist?
Innerhalb von nur vier Jahren hat Zalando sein Markenimage verbreitet
und gefestigt, etwas, wozu Top-Marken wie VW und McDonalds Jahrzehnte
benötigten! Und es ist nicht nur so, dass Zalando konventionelle
Marken im Bekanntheitsgrad bald zu überholen scheint, nein, auch
Marken aus der New Economy wie z. B. Amazon oder ebay dürften so
langsam ins Grübeln geraten. Vor allem seit bekannt wurde, dass der
Newcomer im vergangenen Geschäftsjahr mehr als eine halbe Milliarde
Euro umgesetzt hat.
An den TV-Spots allein wird es nicht
liegen, auch wenn diese bereits in bestimmten Kreisen Kultstatus
erlangt haben. Vielmehr dürfte es unter anderem an dem Konzept von
Zalando liegen, die Konsumenten langsam aber sicher daran zu
gewöhnen, dass Schuhkauf per Internet kein Risiko darstellen muss.
Ich kann hier von mir selbst reden, dass ich Schuhe auch lieber
vorher anprobiere, da Größe 38 keineswegs immer gleich ausfällt
und man doch möglichst einen perfekt sitzenden Schuh haben möchte.
Wenn einem aber wie bei besagtem Schuhhändler die Retoure so einfach
gemacht wird und ohne zusätzliche Kosten für den Kunden daher
kommt, dann wird der Schuhkauf über das World Wide Web erst
interessant.
Wenn ich als Kunde zehn Paar Schuhe
nachhause bestellen, in Ruhe anprobieren und die nicht passenden
kostenlos und unkompliziert wieder zurücksenden kann, dann hat der
Schuhkauf im WWW eindeutig Vorteile gegenüber dem Einkauf im
überfüllten Ladenlokal mit überfordertem Verkaufspersonal. Und
genau das scheint eines der Erfolgsgeheimnisse von Zalando zu sein: Großzügigkeit gegenüber dem Konsumenten!
Der Online-Händler lässt sich
allerdings nicht so ohne weiteres in die Karten schauen. Aus gutem
Grund natürlich. Aber den Redakteuren von Internethandel.de ist es
mit aufwändigen Recherchen gelungen, die zehn wichtigsten Strategien
von Zalando durch Auswertung zahlloser Quellen herauszufiltern und
daraus die Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe (Nr. 107, September
2012) zu entwickeln. Gerade für Online-Händler, die nicht über ein
grenzenloses Werbebudget verfügen, findet sich hier eine Quelle
wertvoller Ideen um mit dem eigenen Online-Shop erfolgreich
durchzustarten.
Außerdem gibt es auch in dieser
Ausgabe wieder viele andere interessante Themen, wie beispielsweise
das „Crowfunding“ als alternative Finanzierungsmöglichkeit oder
die Möglichkeit, Büro- und Telefondienste für kleinere Unternehmen
effektiv und preisgünstig auszulagern. Natürlich sind auch wieder
alle wichtigen Messetermine und aktuelle Nachrichten für den Bereich
Online-Handel aufgelistet. Wer möchte kann sich hier
eine kostenlose Leseprobe des aktuellen Magazins anfordern.
Montag, 13. August 2012
Schöner shoppen mit dem passenden Shopsystem
Wer sich im Internet selbständig
macht, greift oft zu einem auf Handel basierenden Geschäftsmodell.
Gleichgültig ob jemand bei seiner Existenzgründung auf den Verkauf
von Designerkleidung für Kinder oder auf den Handel mit Batterien
für Hörgeräte und Uhren setzt, er braucht für seinen Online-Shop
auf jeden Fall das passende Shopsystem.
Man könnte hier den Vergleich ansetzen
zwischen Ladenlokal im konventionellen Einzelhandel und Shop-Software
für den Online-Handel. Je nachdem was angeboten werden soll, muss
auch der Shop entsprechend eingerichtet und geeignet sein.
Beispielsweise ein Textilhändler hat hier sicherlich andere
Anforderungen als einer der Porzellan und Glas verkauft. Und genauso
ist es eben auch mit der erforderlichen Shop-Software für den
jeweiligen Online-Händler.
Es gibt mittlerweile ein riesiges
Angebot, so dass es für den angehenden Gründer oft nicht einfach
ist, dass passende System für seinen Shop herauszusuchen. Aber
gerade hier sollte man sich Zeit lassen und die verschiedenen
Beschaffenheiten und Features nach Möglichkeit vorher testen, um
herauszufinden, ob sie auch mit der zu verkaufenden Ware und Idee
zusammenpassen. Wer nämlich hinterher erst merkt, dass er sich für
eine nicht ganz so ideale Lösung entschieden hat, steht dann nämlich
vor einer recht großen Herausforderung, wenn er den einmal
angelegten Shop mit hunderten bis tausenden von Artikeln in ein
anderes System umquartieren möchte.
Die neue Ausgabe des Onlinemagazins
INTERNETHANDEL (Nr. 106, August 2012) beschäftigt sich in der
Titelstory
genau mit dem Thema, nämlich „Die Qual der Wahl im E-Commerce:
Der oft beschwerliche Weg zum optimalen Shopsystem“. Hier wurden
über einen längeren Zeitraum verschiedene Anbieter getestet und
recherchiert, für welche Art von Handel und Branchen das jeweilige
Shopsystem geeignet ist. Das bietet interessierten Gründern eine
aktive Entscheidungshilfe, da sie sich hier die Zeit sparen können
und alle in Frage kommenden Systeme selbst durchleuchten müssen. Auf
25 Seiten allein für die Titelgeschichte findet man eine geballte
Ladung Informationen, die man sich sonst mühsam selbst
zusammensuchen müsste.
Außerdem findet man noch weitere
informative Beiträge zu Themen wie „effiziente Formen des
Video-Marketing“, ein Thema, das immer mehr an Bedeutung im Bereich
E-Commerce gewinnt oder Ratgeber zu Themen wie Internet-Recht und
Suchmaschinenoptimierung (SEO). Wer erstmal eine kostenlose Leseprobe
von INTERNETHANDEL bestellen möchte, kann das übrigens hier
tun.
Samstag, 11. August 2012
Selbstständig im Internet per Home Office
Viele mittlerweile erfolgreiche Internetunternehmer haben ihr Business von zuhause aus oder manche gar von einer Garage aus gestartet. Teilweise sind daraus Milliardenunternehmen geworden, vor allem aus den Garagen-Klitschen, von denen die eine oder andere inzwischen Weltmarktführer in ihrem Bereich ist.
Es muss anfangs kein extra Büro angemietet werden und es muss noch nicht einmal unbedingt ein separates Arbeitszimmer sein, vorausgesetzt man kann seine Restfamilie so trainieren, dass sie den Arbeitsbereich möglichst unangetastet lässt. Schließlich möchte man ja mit seinem Computer und dem Internetanschluss Geld verdienen und nicht den ganzen Tag zusehen, wie der Nachwuchs stundenlang den PC blockiert und sich spielenderweise durch die Levels arbeitet.
Aber was von Anfang an sehr wichtig ist, meiner Meinung am allerwichtigsten, ist ein ordentlicher Stuhl. Und zwar kein Küchenstuhl und auch kein Korbsessel, sondern ein richtiger Bürostuhl. Einer der einen Fuß mit fünf Rollen hat und möglichst natürlich einen ergonomisch ideal geformten Sitz, der selbstverständlich höhenverstellbar sein sollte und den man auch in eine Wippposition bringen kann. Alles nur dem eigenen Bewegungsapparat zuliebe.
Ich habe mir erst neulich einen neuen Bürostuhl zugelegt, weil der andere endgültig reif für den Sperrmüll war. Weniger weil er zusammengefallen wäre, sondern weil das Sitzpolster im wahrsten Sinne des Wortes durchgesessen war und der Bezugsstoff bereits den Blick auf die Schaumstoffpolsterung freigab.
Jetzt habe ich einen Chefsessel, schwarzes Leder, Hochlehner, höhenverstellbar, die obligatorischen 5 Rollen und mit Armlehnen. Die Armlehnen waren wichtig, damit mein Kind beim Karussell spielen nicht vom Hocker fällt. Aber auch sonst ist es ganz angenehm, wenn man mal seine Ellbogen zwischendurch ablegen kann.
Das zweitwichtigste Möbelstück für das Home Office ist meiner Meinung nach der Schreibtisch. Je nachdem wieviel Platz zur Verfügung steht, kann er größer oder aber sehr platzsparend ausfallen. Hier würde ich auf jeden Fall dazu tendieren, den größtmöglichen Schreibtisch zu nehmen. Mit anderen Worten, wenn eine Ecke 125 cm Platz bieten würde, dann käme da bei mir ein 120er Tisch rein und keinesfalls ein 80er. Nichts ist nervenaufreibender, als wenn man neben dem PC keinen Platz mehr hat um irgendwelche Unterlagen abzulegen - vorübergehend versteht sich.
Mein Schreibtisch hier ist groß genug, ein maßgefertigtes Vintage-Modell in Nussbaum aus den 70er Jahren. Sollte der allerdings mal den Dienst quittieren, dann würde ich bei Möbel-Turflon aus Werl schauen, dass ich einen günstigen und stilmäßig zu meiner Einrichtung passenden neuen Schreibtisch bekommen könnte. Eine Anfertigung vom Schreiner müsste jedenfalls nicht mehr unbedingt sein bei der Auswahl, die man heutzutage hat und im Zeitalter des Internets kann man ja das meiste auch online bestellen, ohne vorher sämtliche Möbelhäuser in der Nähe persönlich besucht zu haben.
Es muss anfangs kein extra Büro angemietet werden und es muss noch nicht einmal unbedingt ein separates Arbeitszimmer sein, vorausgesetzt man kann seine Restfamilie so trainieren, dass sie den Arbeitsbereich möglichst unangetastet lässt. Schließlich möchte man ja mit seinem Computer und dem Internetanschluss Geld verdienen und nicht den ganzen Tag zusehen, wie der Nachwuchs stundenlang den PC blockiert und sich spielenderweise durch die Levels arbeitet.
Aber was von Anfang an sehr wichtig ist, meiner Meinung am allerwichtigsten, ist ein ordentlicher Stuhl. Und zwar kein Küchenstuhl und auch kein Korbsessel, sondern ein richtiger Bürostuhl. Einer der einen Fuß mit fünf Rollen hat und möglichst natürlich einen ergonomisch ideal geformten Sitz, der selbstverständlich höhenverstellbar sein sollte und den man auch in eine Wippposition bringen kann. Alles nur dem eigenen Bewegungsapparat zuliebe.
Ich habe mir erst neulich einen neuen Bürostuhl zugelegt, weil der andere endgültig reif für den Sperrmüll war. Weniger weil er zusammengefallen wäre, sondern weil das Sitzpolster im wahrsten Sinne des Wortes durchgesessen war und der Bezugsstoff bereits den Blick auf die Schaumstoffpolsterung freigab.
Jetzt habe ich einen Chefsessel, schwarzes Leder, Hochlehner, höhenverstellbar, die obligatorischen 5 Rollen und mit Armlehnen. Die Armlehnen waren wichtig, damit mein Kind beim Karussell spielen nicht vom Hocker fällt. Aber auch sonst ist es ganz angenehm, wenn man mal seine Ellbogen zwischendurch ablegen kann.
Das zweitwichtigste Möbelstück für das Home Office ist meiner Meinung nach der Schreibtisch. Je nachdem wieviel Platz zur Verfügung steht, kann er größer oder aber sehr platzsparend ausfallen. Hier würde ich auf jeden Fall dazu tendieren, den größtmöglichen Schreibtisch zu nehmen. Mit anderen Worten, wenn eine Ecke 125 cm Platz bieten würde, dann käme da bei mir ein 120er Tisch rein und keinesfalls ein 80er. Nichts ist nervenaufreibender, als wenn man neben dem PC keinen Platz mehr hat um irgendwelche Unterlagen abzulegen - vorübergehend versteht sich.
Mein Schreibtisch hier ist groß genug, ein maßgefertigtes Vintage-Modell in Nussbaum aus den 70er Jahren. Sollte der allerdings mal den Dienst quittieren, dann würde ich bei Möbel-Turflon aus Werl schauen, dass ich einen günstigen und stilmäßig zu meiner Einrichtung passenden neuen Schreibtisch bekommen könnte. Eine Anfertigung vom Schreiner müsste jedenfalls nicht mehr unbedingt sein bei der Auswahl, die man heutzutage hat und im Zeitalter des Internets kann man ja das meiste auch online bestellen, ohne vorher sämtliche Möbelhäuser in der Nähe persönlich besucht zu haben.
Montag, 9. Juli 2012
Drop-Shipping – Internethandel.de stellt Geschäftsmodell vor
Ich hatte ja vor einiger Zeit schon ein
paarmal über DropShipping als Geschäftsmodell vor allem auch für
Existenzgründer im Bereich E-Commerce geschrieben. Jetzt stellt das
Online-Magazin INTERNETHANDEL in seiner aktuellen Ausgabe Nr. 105 vom
Juli 2012 genau diese Möglichkeit vor.
Die fast 30-seitige Titelstory
„Drop-Shipping – Einfach – sicher – handeln“ gibt
Einsteigern in E-Commerce einen gut strukturierten Leitfaden an die
Hand, mit dem sie sich auf den Einstieg in das Geschäftsmodell
Drop-Shipping gut vorbereiten können.
Gründer, die mit diesem
Geschäftsmodell starten, haben die unschlagbaren Vorteile, dass sie
keinerlei Warenlager aufbauen und damit weder extra Räumlichkeiten
anmieten noch zusätzliches Personal rekrutieren müssen. Außerdem
können sie einfach nicht auf sogenannten Ladenhütern sitzen
bleiben, da die Ware, die sie über ihre Online-Shops anbieten, nicht
in ihrem Besitz ist, sondern direkt vom Großhändler an den Kunden
nach Zahlung verschickt wird.
Also im Grunde genommen eine
erfolgversprechende Geschäftsidee ohne die herkömmlichen Risiken,
die der Aufbau eines konventionellen Online-Handels mit sich bringt.
Wer sich in dieses Thema vertiefen
möchte, kann sich auch eine kostenlose Ausgabe des aktuellenMagazins hier anfordern.
Außerdem gibt es auch diesen Monat
wieder jede Menge andere interessante Themen, die für Gründer und
solche, die bereits online Geld verdienen, lohnenswert zu lesen sind.
Zum Beispiel über das derzeit boomende soziale Netzwerk „Pinterest“,
über Suchmaschinenoptimierung und die Auswirkung von textbasierten
Inhalten auf das Suchmaschinenranking. Aber auch juristische Themen
werden aufgegriffen, wie zum Beispiel die Frage, wann der Kunde und
wann der Shopbetreiber für die entstehenden Versandkosten einer
Retoure aufkommen muss. Last but not least finden sich in der
aktuellen Ausgabe auch sämtliche wichtigen Messen, Ausstellungen und
Veranstaltungen für Online-Händler.
Freitag, 22. Juni 2012
Profi-Strategien für den Einkauf – die besten deutschen Großhandels-Marktplätze 2012
In der aktuellen Ausgabe des
Online-Magazins INTERNETHANDEL (Nr. 104, Juni 2012) geht es in der
Titelstory dieses Mal um ein Thema, das für alle angehenden und
bereits tätigen Online-Händler von großer Bedeutung ist:
Professionelle
Strategien für den Einkauf und die besten deutschen
Großhandels-Marktplätze 2012.
In Deutschland verzeichnet die Branche
„E-Commerce“ ständigen Zuwachs. Jährlich tauchen immer neue
Anbieter auf dem Markt auf und versuchen sich ihren Platz zu
erkämpfen. Manche Online-Händler schaffen es, sich eine
Spitzenposition innerhalb kurzer Zeit zu sichern, andere wiederum
kämpfen jahrelang nur ums wirtschaftliche Überleben.
Es sind hier nicht die finanzstarken
Konzerne gemeint, die über genügend Budget verfügen um teure
Werbe- und Marketingkampagnen starten zu können. Es wird die
Situation der kleineren Online-Händler bzw. der Existengründer
analysiert und es werden Lösungen aufgezeigt, die einen dauerhaften
Erfolg möglich machen können.
So geht es beispielsweise in dieser
Titelgeschichte um
- die Beurteilung des Beschaffungs-Managements
- die Sortimentsgestaltung und deren kontinuierliche Anpassung
- die optimalen Einkaufspreise
- die optimalen Verkaufspreise
- die besten Möglichkeiten professionell über sogenannte Großhandels-Marktplätze einzukaufen.
Wer also erfahren möchte, wie er
seinen Online-Shop bestmöglich mit Ware bestückt, der sollte sich
die aktuelle Ausgabe von INTERNETHANDEL nicht entgehen lassen.
Außerdem gibt es auch in dieser
Ausgabe weitere interessante Themen, wie zum Beispiel die Vermeidung
von Duplicate Content auf der eigenen Webseite, verschiedene
Handelskonzepte erfolgreicher Internet-Unternehmer oder juristische
Tipps für negative Kundenbewertungen bei eBay. Natürlich wie immer
findet man aktuelle News, Trends und Termine für Online-Händler im
Juni 2012.
Wer erstmal schnuppern möchte, kann
sich hier
ein Gratis-Exemplar anfordern. Aktuell führt INTERNETHANDEL eine
Umfrage
zu Shopsystemen durch, auf der sich Leser, Shop-Betreiber bzw.
Online-Händler gerne beteiligen dürfen. Die Ergebnisse werden dann
in der neuen Ausgabe des Online-Magazins veröffentlicht.
Freitag, 25. Mai 2012
Auch verrückte Geschäftsideen bergen Potenzial
Hin und wieder liest man von wirklich
außergewöhnlichen Geschäftsideen, die außerordentlich erfolgreich
sind und den oder die Macher quasi über Nacht reich werden lassen.
Würde man aber vorher von solch einer Idee erfahren, dann wäre das
(Vor)urteil meist schnell gefällt: das wird bestimmt nichts!
Doch wie kommt man mit einer verrückten
Geschäftsidee zum Erfolg? Das lässt sich sicherlich nicht von
vornherein planen, sondern ist oft auch durch Zufall, Glück und dem
richtigen Zeitpunkt bestimmt. Eines jedoch haben die meisten dieser
Geschäftsideen gemeinsam: sie lassen sich nicht in Normen pressen,
sind oft einfach der Leidenschaft der Gründer entsprungen und sind
häufig dem Zeitgeist eine gute Nasenlänge voraus und damit also
noch ganz neu und frisch.
In berühmtes Beispiel, wie falsch eine
Geschäftsidee eingeschätzt werden kann, die dem aktuellen Zeitgeist
noch voraus ist, ist die Beurteilung des Weltmarktpotenzials für
Computer durch den IBM-Vorsitzenden im Jahre 1943. Er sah eine
Verbreitung von fünf Einheiten für erreichbar – mehr nicht. Wie
sehr er damit daneben traf, lässt sich leicht erkennen.
Doch was sind nun aktuelle „verrückte“
Geschäftsideen? Hier möchte ich mal sechs Beispiele anführen, die
in den letzten Jahren von sich reden gemacht haben.
- The Million Dollar Homepage
Hier brauche ich nur an diese Homepage zu erinnern, die der Student Alex Tew pixelweise an Unternehmen als Werbemöglichkeit verkaufte. 1 Million Pixel brachten 1 Million Dollar!
- Papier aus Elchdung
Sune Hagmark aus dem schwedischen Östersund hatte die Idee, Elchdung mit dem Küchenmixer zu pürieren und daraus Papier herzustellen, das wohl nicht so riecht, wie man sich das vorstellen mag, sondern eher eine holzige Note hat. Dieses Papier ist wohl ein Renner und wird vor allem auch von US-Firmen geordert.
- Vermietung von Meerschweinchen
Ein Gesetz in der Schweiz macht es möglich, Meerschweinchen auf Zeit zu vermieten. Seit einiger Zeit dürfen Meerschweinchen nur noch paarweise und nicht mehr alleine gehalten werden. Sobald nun eines das Zeitliche gesegnet hat, braucht man für das verbleibende Meerschweinchen einen neuen Partner. Damit die Tierhaltung nicht zur Endloskette wird, kann man sich den passenden Partner für die restliche Lebenszeit des verbleibenden Nagers mieten. Ob das wohl auch für Menschen funktionieren würde!?
- Reiseagentur für Kuscheltiere
In Prag kam man vor wenigen Jahren auf die Idee, eine Reiseagentur für Kuscheltiere zu gründen. Man kann seinen Lieblingsteddy direkt zur Agentur schicken, dort wird er bestens umsorgt und an sämtlichen touristisch interessanten Plätzen abgelichtet. Anschließend geht es wieder nachhause mitsamt den Beweisfotos und einem eigens eingerichteten Reisepass. Diese Idee ist wohl so erfolgreich, dass es schon einige Nachahmer in anderen Ländern gibt.
- Stallduft aus der Dose
Viele Städter hegen eine große Sehnsucht nach ländlicher Idylle oder träumen Kindheitserinnerungen hinterher, wenn sie diese ganz oder auch nur teilweise auf dem Land verbracht haben. Genau diese Sehnsucht nutzte eine Landshuterin und entwickelte daraus eine Geschäftsidee: Landluft mit Stallduft in Dosen! Die Geruchsstoffe werden auf Industriewatte als Trägermaterial aufgetragen und soll sich bis zu einem Jahr halten. Na denn... - Social Memories – Netzwerkaktivitäten von Facebook-Nutzern als Buch
Immer mehr Zeit wird von immer mehr Nutzern bei Facebook verbracht. Da kommt im Laufe der Jahre natürlich einiges zusammen an kreativen Gedanken, Zeitungsschnipseln, Fotos und Statusmeldungen. Und damit man diese Sammlung später auch mal seinen Enkeln vererben kann, gibt es die App Social Memories, mit der man diese gesammelten Werke in einem Buch zusammenfassen kann.
Wer auf der Suche nach einer verrückten
Geschäftsidee ist, der kann sich zum Beispiel auf dem Portal
Geschaeftsideen.de
inspirieren lassen. Außerdem gibt es dort auch einen
Zwei-Minuten-Gratis-Test,
anhand dessen man herausfinden kann, ob man das Zeug zum Gründer
hat.
Montag, 21. Mai 2012
Guerilla-Marketing – kreative Werbestrategien im Low-Budget Bereich
Wer sich heute eine Zeitschrift
anschaut, durch eine Stadt läuft, fernsieht oder im Internet surft,
dem begegnet sie auf Schritt und Tritt: Werbung. Viele Unternehmen,
vor allem solche, die über ein ausreichendes Werbebudget verfügen
können, setzen auf die klassischen Werbemöglichkeiten um auf ihre
Produkte, Marken oder Dienstleistungen aufmerksam zu machen oder das
Unternehmen selbst in den Blickpunkt zu rücken.
Alles kein Problem, wenn man über die
ausreichenden Mittel verfügt. Werbung kostet richtig Geld, sowohl
die Konzeption, die meistens von Agenturen übernommen wird als auch
die optimale Platzierung in den Medien und in der Öffentlichkeit.
Schlechte Karten hat, wer nicht über
genügend finanzielle Mittel verfügt, um klassische Werbe- und
Marketingstrategien zu betreiben. Gerade Gründer oder aber auch
viele Internet-Unternehmen haben oft nicht ausreichende Budgets für
entsprechend breit aufgestellte Kampagnen und können eben keine
Millionenbeträge in Werbung investieren.
Anfang der 1980er Jahre entstand in den
USA eine neue Werbeform, nämlich das sogenannte Guerilla-Marketing,
dessen Strategie darin liegt mit, mit sehr kleinem finanziellen
Einsatz die größtmögliche Wirkung zu erzielen. Den Begriff
„Guerilla“ kennt man in Zusammenhang mit Krieg, wörtlich
übersetzt bedeutet es „kleiner Krieg“.
Im Jahr 1994 veröffentlichte der
amerikanische Unternehmensberater Jay C. Levinson sein „Guerilla
Marketing Handbuch“ und prägte damit diesen Begriff, der seither
nicht mehr aus der Werbewelt wegzudenken ist. Der Autor beschäftigt
sich in diesem Buch mit den verschiedenen Möglichkeiten, die
kleineren Unternehmen mit geringem Werbeetat zu größtmöglicher
Aufmerksamkeit und Präsenz verhelfen soll. Das fehlende Kapital wird
durch besonders viel Kreativität und Phantasie in der Konzeption und
Durchführung der Werbe- und Marketingkampagnen ersetzt.
Dank zunehmender Verbreitung der
digitalen Kommunikationswege hat sich auch das Guerrilla-Marketing
entsprechend verändert. Heute werden Werbebotschaften oft durch die
Zielgruppe selbst verbreitet, zum Beispiel in Form von originellen
Videos die über soziale Netzwerke weiter gereicht werden. Aber auch
Blogs, Foren oder Mails sorgen dafür, dass Werbebotschaften ankommen
und sich bestenfalls wie ein Virus verbreiten – womit wir dann beim
viralen Marketing wären.
In der aktuellen Ausgabe des
Online-Magazins INTERNETHANDEl.de (Nr. 103, Mai 2012) geht es in der
Titelstory genau darum, nämlich um „Guerilla-Marketing
– Kreative Werbestrategien mit Low-Budget-Ideen“. Mit vielen
praxisbezogenen Beispielen kann der interessierte Leser erfahren, wie
er Strategien entwickeln kann und erfolgversprechende Kampagnen
durchführen kann.
Außerdem gibt es wieder jede Menge
andere lesenswerte Artikel rund um die Themen Online-Handel und
E-Commerce. Wer gerne erstmal schnuppern möchte, kann sich hier
eine kostenlose Leseprobe anfordern.
Mittwoch, 11. April 2012
Führende Handelskonzepte im E-Commerce
Kurz vor Ostern flatterte die neue
Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEL (Nr. 102, April 2012) in
mein Postfach. Interessantes Titelthema ist dieses Mal „WelchesE-Konzept passt zu mir? 360°-Analyse führender Handelskonzepte imE-Commerce“. Wer sich selbständig machen möchte, der sucht stets
nach der Möglichkeit, die nicht nur am meisten Erfolg versprechend
ist, sondern die möglichst auch zur eigenen Persönlichkeit passt
und sich mit den vorhandenen Gegebenheiten am besten realisieren
lässt.
Natürlich gehören zu den
Erfolgsfaktoren genauso auch andere Punkte, die es vorher zu klären
gilt. Zum Beispiel die Frage ob das Angebot den Anforderungen des
Marktes entspricht oder ob die Einschätzung des benötigten
Startkapitals auch der Realität standhält oder vielleicht
Nachbesserungen erforderlich sind. Auch die Konkurrenzbeobachtung ist
ein nicht zu unterschätzender Punkt sowie letztendlich die Usability
oder Benutzerfreundlichkeit des eigenen Internetauftritts oder
Online-Shops. Wenn das alles geprüft und entsprechend verbessert
wurde, dann bleiben noch die Suchmaschinenoptimierung und das
Online-Marketing, damit die Selbständigkeit im Internet ein voller
Erfolg wird.
Im aktuellen Online-Magazin
INTERNETHANDEL bietet die Titelstory hier ganz interessante
Ansatzpunkte. Es wurden vier grundsätzliche
Online-Geschäftsmöglichkeiten sorgfältig recherchiert und
gründlich ausgearbeitet. Diese vier Geschäftsmodelle sind
DropShipping, Abo-Commerce, Online-Offline-Kombination und
Affiliate-Marketing.
Doch was verbirgt sich hinter diesen
vier Konzepten? DropShipping ist das Handelskonzept, das dem
Online-Händler ermöglicht, Ware an den Kunden zu verkaufen ohne sie
selbst jemals in der Hand gehabt oder selbst verschickt zu haben.
Über einen Großhändler werden die Waren direkt an den
Endverbraucher gesendet, der sie aber beim Online-Händler im Shop
eingekauft hat. Eklatanter Vorteil: keine Kapitalbindung durch
Wareneinkauf, Personal und Lagerräume.
Abo-Commerce ist die Möglichkeit
online Geld zu verdienen, indem man Produkte, die dank schnellem
Verbrauch oder Verschleiß immer wieder benötigt werden, als
bequemes Abonnement anbietet. Möglichkeiten gibt es hier viele, von
der Nahrungsergänzung bis hin zu Socken oder Kaffee und Pralinen –
der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.
Die Online-Offline-Kombination ist eine
Zusammensetzung aus stationärem Ladengeschäft nach herkömmlicher
Art und einem innovativen Online-Shop, der dem Kunden eben auch
dieses 24/365-Shopping ermöglicht. Im Ladengeschäft bekommt er die
persönliche Betreuung und Beratung, im Online-Shop kann er auch
nachts um zwei noch seine Lieblingspralinen ordern, die idealerweise
dann im Laufe des Folgetages bei ihm angeliefert werden.
Beim Affiliate-Marketing verdient der
Gründer dadurch, dass er bereits fertige Produkte bewirbt und sich
von den Händlern oder Herstellern für erfolgreiche Verkäufe gute
Provisionen auszahlen lässt. Das ist die Möglichkeit, bei der
sprichwörtlich „keinen Finger krumm machen muss“ und dabei
richtig Geld verdienen kann. Gut, ganz so ist es nicht, man muss
schließlich vorher die geeigneten Händler und Hersteller finden,
deren Produkte man bewerben möchte und man muss doch auch Zeit in
das Online-Marketing investieren. Aber beim Affiliate-Marketing hat
man weder mit Problemkunden, mangelhafter Ware noch mit
Rechnungsstellung oder anderen zeitfressenden Arbeiten zu tun. Man
wartet einfach auf die Geldeingänge, die sich aus den
Verkaufsprovisionen ergeben, und freut sich, wenn es gut läuft. Es
gibt Affiliate-Marketer, die verdienen monatlich was andere in einem
Jahr verdienen!
Diese absolut lesenswerten Themen und
noch viel mehr gibt es in der neuen Ausgabe von INTERNETHANDEL, die
man übrigens auch als Leseprobe gratis anfordern kann.
Montag, 12. März 2012
DropShipping Lieferanten: Wie Sie den optimalen Großhändler finden
In unserer sechsten und letzten Folge
der Serie „In sechs Schritten zum erfolgreichen DropShipper“ soll
es darum gehen, wie man als DropShipper
den bestmöglichen Lieferanten findet. Denn davon hängt nicht
zuletzt der Erfolg des Geschäftsmodells DropShipping ab, nämlich
von der Zuverlässigkeit und Qualität des Großhändlers.
Wenn Ihre Kunden die Warenlieferung
verspätet oder gar nicht erhalten, wenn die Ware schlecht verpackt
ist und beschädigt ankommt, dann wird es letztendlich auf Ihren Shop
zurückfallen, selbst wenn diese Mängel einzig und allein der
Lieferant verursacht hat. Deswegen ist es so wichtig, von vornherein
mit den richtigen Großhändlern zusammenzuarbeiten.
Doch wie findet man einen geeigneten
Lieferanten? Viele Großhändler bieten die Möglichkeit des
DropShipping nicht offiziell an, um ihren konventionellen Kundenstamm
nicht zu verärgern oder auf die Idee zu bringen, selbst DropShipping
als Geschäftsmodell anzuwenden. Und auch wenn Sie einen Lieferanten
gefunden haben, der im Streckengeschäft erfahren ist, so wissen Sie
noch lange nicht, wie zuverlässig und qualitativ hochwertig die
Lieferungen erfolgen werden. Bei Verhandlungen werden stets die
positiven Aspekte und die Vorteile ins Rampenlicht gestellt und
selten die Schwächen eines Unternehmens erörtert. Deswegen ist man
hier als angehender Online-Händler im DropShipping auf gute
Informationen angewiesen.
Sie haben hier im Großen und Ganzen
drei Möglichkeiten:
- Sie fragen Ihre vorhandenen Lieferanten
Das ist natürlich nur dann sinnvoll und angebracht, wenn Sie bereits im Online-Handel tätig sind. Dann können Sie die Lieferanten, mit denen Sie bereits zufriedenstellend zusammenarbeiten fragen, ob diese DropShipping Leistungen und Streckenversand anbieten. Wenn nicht, dann können Sie versuchen, mit Überzeugungsarbeit zu beginnen und vielleicht Ihren Lieferanten dazu bringen, dass er hier mitspielt.
- Selbst im Internet recherchieren
Natürlich kann man die Suche nach einem geeigneten Lieferanten auch auf das Internet ausdehnen. Sie finden hier sicherlich jede Menge Unternehmen, die dieses Geschäftsmodell unterstützen und sicherlich auch einige Erfahrungsberichte von anderen DropShippern in entsprechenden Foren. Dass dieser Weg sehr zeitaufwendig sein wird, dürfte klar sein. Besser ist es, wenn man diese Informationen bereits gebündelt erhält, zum Beispiel in einer entsprechenden Datenbank wie man sie im Lieferantenverzeichnis von dem Internetportal INTERNETHANDEL.de finden kann. Allerdings müsste man sich hier selbst mit den aus 3.000 ausgewählten Firmen in Verbindung setzen und anfragen, ob diese das Geschäftsmodell DropShipping unterstützen. Erfahrungsgemäß sind das um die 10 % aller Firmen.
- Recherche in der Lieferantendatenbank von www.dropshipping.de
Sicherlich der schnellste und am meisten erfolgversprechende Weg ist es, in einer Lieferantendatenbank zu recherchieren, die bereits nur mit Großhändlern „gefüttert“ ist, die tatsächlich auch DropShipping unterstützen. Auf dem Portal www.dropshipping.de findet man mehr als 125 entsprechende Großhändler aus Deutschland – ganz wichtig, wenn Sie sich beispielsweise nicht mit chinesischen Geschäftsgepflogenheiten auskennen. Hier kann man bequem nach verschiedenen Produktbereichen und aus über 370.000 verschiedenen Produkten sortieren, filtern und auswählen. Bequemer geht es fast nicht!
Übrigens kann man hier auch einen
kostenlosen Ratgeber downloaden, um sich nochmal in Ruhe mit dem
Thema DropShipping zu beschäftigen.
Damit sind wir auch schon am Ende
unserer kleinen Serie angelangt. Ich hoffe, der eine oder andere
Leser konnte sich hier wertvolle Informationen und Inspirationen
herausziehen. Was mich jetzt allerdings doch brennend interessieren
würde: Wer hat denn bereits Erfahrung mit DropShipping gemacht oder
hat aufgrund der Artikelserie tatsächlich einen Shop umgesetzt oder
geplant? Ich würde mich sehr über entsprechende Kommentare freuen!
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