Montag, 13. August 2012

Schöner shoppen mit dem passenden Shopsystem


Wer sich im Internet selbständig macht, greift oft zu einem auf Handel basierenden Geschäftsmodell. Gleichgültig ob jemand bei seiner Existenzgründung auf den Verkauf von Designerkleidung für Kinder oder auf den Handel mit Batterien für Hörgeräte und Uhren setzt, er braucht für seinen Online-Shop auf jeden Fall das passende Shopsystem.

Man könnte hier den Vergleich ansetzen zwischen Ladenlokal im konventionellen Einzelhandel und Shop-Software für den Online-Handel. Je nachdem was angeboten werden soll, muss auch der Shop entsprechend eingerichtet und geeignet sein. Beispielsweise ein Textilhändler hat hier sicherlich andere Anforderungen als einer der Porzellan und Glas verkauft. Und genauso ist es eben auch mit der erforderlichen Shop-Software für den jeweiligen Online-Händler.

Es gibt mittlerweile ein riesiges Angebot, so dass es für den angehenden Gründer oft nicht einfach ist, dass passende System für seinen Shop herauszusuchen. Aber gerade hier sollte man sich Zeit lassen und die verschiedenen Beschaffenheiten und Features nach Möglichkeit vorher testen, um herauszufinden, ob sie auch mit der zu verkaufenden Ware und Idee zusammenpassen. Wer nämlich hinterher erst merkt, dass er sich für eine nicht ganz so ideale Lösung entschieden hat, steht dann nämlich vor einer recht großen Herausforderung, wenn er den einmal angelegten Shop mit hunderten bis tausenden von Artikeln in ein anderes System umquartieren möchte.

Die neue Ausgabe des Onlinemagazins INTERNETHANDEL (Nr. 106, August 2012) beschäftigt sich in der Titelstory genau mit dem Thema, nämlich „Die Qual der Wahl im E-Commerce: Der oft beschwerliche Weg zum optimalen Shopsystem“. Hier wurden über einen längeren Zeitraum verschiedene Anbieter getestet und recherchiert, für welche Art von Handel und Branchen das jeweilige Shopsystem geeignet ist. Das bietet interessierten Gründern eine aktive Entscheidungshilfe, da sie sich hier die Zeit sparen können und alle in Frage kommenden Systeme selbst durchleuchten müssen. Auf 25 Seiten allein für die Titelgeschichte findet man eine geballte Ladung Informationen, die man sich sonst mühsam selbst zusammensuchen müsste.

Außerdem findet man noch weitere informative Beiträge zu Themen wie „effiziente Formen des Video-Marketing“, ein Thema, das immer mehr an Bedeutung im Bereich E-Commerce gewinnt oder Ratgeber zu Themen wie Internet-Recht und Suchmaschinenoptimierung (SEO). Wer erstmal eine kostenlose Leseprobe von INTERNETHANDEL bestellen möchte, kann das übrigens hier tun.

Samstag, 11. August 2012

Selbstständig im Internet per Home Office

Viele mittlerweile erfolgreiche Internetunternehmer haben ihr Business von zuhause aus oder manche gar von einer Garage aus gestartet. Teilweise sind daraus Milliardenunternehmen geworden, vor allem aus den Garagen-Klitschen, von denen die eine oder andere inzwischen Weltmarktführer in ihrem Bereich ist.

Es muss anfangs kein extra Büro angemietet werden und es muss noch nicht einmal unbedingt ein separates Arbeitszimmer sein, vorausgesetzt man kann seine Restfamilie so trainieren, dass sie den Arbeitsbereich möglichst unangetastet lässt. Schließlich möchte man ja mit seinem Computer und dem Internetanschluss Geld verdienen und nicht den ganzen Tag zusehen, wie der Nachwuchs stundenlang den PC blockiert und sich spielenderweise durch die Levels arbeitet.

Aber was von Anfang an sehr wichtig ist, meiner Meinung am allerwichtigsten, ist ein ordentlicher Stuhl. Und zwar kein Küchenstuhl und auch kein Korbsessel, sondern ein richtiger Bürostuhl. Einer der einen Fuß mit fünf Rollen hat und möglichst natürlich einen ergonomisch ideal geformten Sitz, der selbstverständlich höhenverstellbar sein sollte und den man auch in eine Wippposition bringen kann. Alles nur dem eigenen Bewegungsapparat zuliebe.

Ich habe mir erst neulich einen neuen Bürostuhl zugelegt, weil der andere endgültig reif für den Sperrmüll war. Weniger weil er zusammengefallen wäre, sondern weil das Sitzpolster im wahrsten Sinne des Wortes durchgesessen war und der Bezugsstoff bereits den Blick auf die Schaumstoffpolsterung freigab.

Jetzt habe ich einen Chefsessel, schwarzes Leder, Hochlehner, höhenverstellbar, die obligatorischen 5 Rollen und mit Armlehnen. Die Armlehnen waren wichtig, damit mein Kind beim Karussell spielen nicht vom Hocker fällt. Aber auch sonst ist es ganz angenehm, wenn man mal seine Ellbogen zwischendurch ablegen kann.

Das zweitwichtigste Möbelstück für das Home Office ist meiner Meinung nach der Schreibtisch. Je nachdem wieviel Platz zur Verfügung steht, kann er größer oder aber sehr platzsparend ausfallen. Hier würde ich auf jeden Fall dazu tendieren, den größtmöglichen Schreibtisch zu nehmen. Mit anderen Worten, wenn eine Ecke 125 cm Platz bieten würde, dann käme da bei mir ein 120er Tisch rein und keinesfalls ein 80er. Nichts ist nervenaufreibender, als wenn man neben dem PC keinen Platz mehr hat um irgendwelche Unterlagen abzulegen - vorübergehend versteht sich.

Mein Schreibtisch hier ist groß genug, ein maßgefertigtes Vintage-Modell in Nussbaum aus den 70er Jahren. Sollte der allerdings mal den Dienst quittieren, dann würde ich bei Möbel-Turflon aus Werl schauen, dass ich einen günstigen und stilmäßig zu meiner Einrichtung passenden neuen Schreibtisch bekommen könnte. Eine Anfertigung vom Schreiner müsste jedenfalls nicht mehr unbedingt sein bei der Auswahl, die man heutzutage hat und im Zeitalter des Internets kann man ja das meiste auch online bestellen, ohne vorher sämtliche Möbelhäuser in der Nähe persönlich besucht zu haben.

 

Montag, 9. Juli 2012

Drop-Shipping – Internethandel.de stellt Geschäftsmodell vor


Ich hatte ja vor einiger Zeit schon ein paarmal über DropShipping als Geschäftsmodell vor allem auch für Existenzgründer im Bereich E-Commerce geschrieben. Jetzt stellt das Online-Magazin INTERNETHANDEL in seiner aktuellen Ausgabe Nr. 105 vom Juli 2012 genau diese Möglichkeit vor.

Die fast 30-seitige Titelstory „Drop-Shipping – Einfach – sicher – handeln“ gibt Einsteigern in E-Commerce einen gut strukturierten Leitfaden an die Hand, mit dem sie sich auf den Einstieg in das Geschäftsmodell Drop-Shipping gut vorbereiten können.

Gründer, die mit diesem Geschäftsmodell starten, haben die unschlagbaren Vorteile, dass sie keinerlei Warenlager aufbauen und damit weder extra Räumlichkeiten anmieten noch zusätzliches Personal rekrutieren müssen. Außerdem können sie einfach nicht auf sogenannten Ladenhütern sitzen bleiben, da die Ware, die sie über ihre Online-Shops anbieten, nicht in ihrem Besitz ist, sondern direkt vom Großhändler an den Kunden nach Zahlung verschickt wird.

Also im Grunde genommen eine erfolgversprechende Geschäftsidee ohne die herkömmlichen Risiken, die der Aufbau eines konventionellen Online-Handels mit sich bringt.

Wer sich in dieses Thema vertiefen möchte, kann sich auch eine kostenlose Ausgabe des aktuellenMagazins hier anfordern.

Außerdem gibt es auch diesen Monat wieder jede Menge andere interessante Themen, die für Gründer und solche, die bereits online Geld verdienen, lohnenswert zu lesen sind. Zum Beispiel über das derzeit boomende soziale Netzwerk „Pinterest“, über Suchmaschinenoptimierung und die Auswirkung von textbasierten Inhalten auf das Suchmaschinenranking. Aber auch juristische Themen werden aufgegriffen, wie zum Beispiel die Frage, wann der Kunde und wann der Shopbetreiber für die entstehenden Versandkosten einer Retoure aufkommen muss. Last but not least finden sich in der aktuellen Ausgabe auch sämtliche wichtigen Messen, Ausstellungen und Veranstaltungen für Online-Händler.

   

Freitag, 22. Juni 2012

Profi-Strategien für den Einkauf – die besten deutschen Großhandels-Marktplätze 2012


In der aktuellen Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEL (Nr. 104, Juni 2012) geht es in der Titelstory dieses Mal um ein Thema, das für alle angehenden und bereits tätigen Online-Händler von großer Bedeutung ist: Professionelle Strategien für den Einkauf und die besten deutschen Großhandels-Marktplätze 2012.

In Deutschland verzeichnet die Branche „E-Commerce“ ständigen Zuwachs. Jährlich tauchen immer neue Anbieter auf dem Markt auf und versuchen sich ihren Platz zu erkämpfen. Manche Online-Händler schaffen es, sich eine Spitzenposition innerhalb kurzer Zeit zu sichern, andere wiederum kämpfen jahrelang nur ums wirtschaftliche Überleben.

Es sind hier nicht die finanzstarken Konzerne gemeint, die über genügend Budget verfügen um teure Werbe- und Marketingkampagnen starten zu können. Es wird die Situation der kleineren Online-Händler bzw. der Existengründer analysiert und es werden Lösungen aufgezeigt, die einen dauerhaften Erfolg möglich machen können.

So geht es beispielsweise in dieser Titelgeschichte um

  • die Beurteilung des Beschaffungs-Managements
  • die Sortimentsgestaltung und deren kontinuierliche Anpassung
  • die optimalen Einkaufspreise
  • die optimalen Verkaufspreise
  • die besten Möglichkeiten professionell über sogenannte Großhandels-Marktplätze einzukaufen.


Wer also erfahren möchte, wie er seinen Online-Shop bestmöglich mit Ware bestückt, der sollte sich die aktuelle Ausgabe von INTERNETHANDEL nicht entgehen lassen.

Außerdem gibt es auch in dieser Ausgabe weitere interessante Themen, wie zum Beispiel die Vermeidung von Duplicate Content auf der eigenen Webseite, verschiedene Handelskonzepte erfolgreicher Internet-Unternehmer oder juristische Tipps für negative Kundenbewertungen bei eBay. Natürlich wie immer findet man aktuelle News, Trends und Termine für Online-Händler im Juni 2012.

Wer erstmal schnuppern möchte, kann sich hier ein Gratis-Exemplar anfordern. Aktuell führt INTERNETHANDEL eine Umfrage zu Shopsystemen durch, auf der sich Leser, Shop-Betreiber bzw. Online-Händler gerne beteiligen dürfen. Die Ergebnisse werden dann in der neuen Ausgabe des Online-Magazins veröffentlicht.

   

Freitag, 25. Mai 2012

Auch verrückte Geschäftsideen bergen Potenzial


Hin und wieder liest man von wirklich außergewöhnlichen Geschäftsideen, die außerordentlich erfolgreich sind und den oder die Macher quasi über Nacht reich werden lassen. Würde man aber vorher von solch einer Idee erfahren, dann wäre das (Vor)urteil meist schnell gefällt: das wird bestimmt nichts!

Doch wie kommt man mit einer verrückten Geschäftsidee zum Erfolg? Das lässt sich sicherlich nicht von vornherein planen, sondern ist oft auch durch Zufall, Glück und dem richtigen Zeitpunkt bestimmt. Eines jedoch haben die meisten dieser Geschäftsideen gemeinsam: sie lassen sich nicht in Normen pressen, sind oft einfach der Leidenschaft der Gründer entsprungen und sind häufig dem Zeitgeist eine gute Nasenlänge voraus und damit also noch ganz neu und frisch.

In berühmtes Beispiel, wie falsch eine Geschäftsidee eingeschätzt werden kann, die dem aktuellen Zeitgeist noch voraus ist, ist die Beurteilung des Weltmarktpotenzials für Computer durch den IBM-Vorsitzenden im Jahre 1943. Er sah eine Verbreitung von fünf Einheiten für erreichbar – mehr nicht. Wie sehr er damit daneben traf, lässt sich leicht erkennen.

Doch was sind nun aktuelle „verrückte“ Geschäftsideen? Hier möchte ich mal sechs Beispiele anführen, die in den letzten Jahren von sich reden gemacht haben.

  1. The Million Dollar Homepage
    Hier brauche ich nur an diese Homepage zu erinnern, die der Student Alex Tew pixelweise an Unternehmen als Werbemöglichkeit verkaufte. 1 Million Pixel brachten 1 Million Dollar!

  2. Papier aus Elchdung
    Sune Hagmark aus dem schwedischen Östersund hatte die Idee, Elchdung mit dem Küchenmixer zu pürieren und daraus Papier herzustellen, das wohl nicht so riecht, wie man sich das vorstellen mag, sondern eher eine holzige Note hat. Dieses Papier ist wohl ein Renner und wird vor allem auch von US-Firmen geordert.

  3. Vermietung von Meerschweinchen
    Ein Gesetz in der Schweiz macht es möglich, Meerschweinchen auf Zeit zu vermieten. Seit einiger Zeit dürfen Meerschweinchen nur noch paarweise und nicht mehr alleine gehalten werden. Sobald nun eines das Zeitliche gesegnet hat, braucht man für das verbleibende Meerschweinchen einen neuen Partner. Damit die Tierhaltung nicht zur Endloskette wird, kann man sich den passenden Partner für die restliche Lebenszeit des verbleibenden Nagers mieten. Ob das wohl auch für Menschen funktionieren würde!?

  4. Reiseagentur für Kuscheltiere
    In Prag kam man vor wenigen Jahren auf die Idee, eine Reiseagentur für Kuscheltiere zu gründen. Man kann seinen Lieblingsteddy direkt zur Agentur schicken, dort wird er bestens umsorgt und an sämtlichen touristisch interessanten Plätzen abgelichtet. Anschließend geht es wieder nachhause mitsamt den Beweisfotos und einem eigens eingerichteten Reisepass. Diese Idee ist wohl so erfolgreich, dass es schon einige Nachahmer in anderen Ländern gibt.

  5. Stallduft aus der Dose
    Viele Städter hegen eine große Sehnsucht nach ländlicher Idylle oder träumen Kindheitserinnerungen hinterher, wenn sie diese ganz oder auch nur teilweise auf dem Land verbracht haben. Genau diese Sehnsucht nutzte eine Landshuterin und entwickelte daraus eine Geschäftsidee: Landluft mit Stallduft in Dosen! Die Geruchsstoffe werden auf Industriewatte als Trägermaterial aufgetragen und soll sich bis zu einem Jahr halten. Na denn...
  6. Social Memories – Netzwerkaktivitäten von Facebook-Nutzern als Buch
    Immer mehr Zeit wird von immer mehr Nutzern bei Facebook verbracht. Da kommt im Laufe der Jahre natürlich einiges zusammen an kreativen Gedanken, Zeitungsschnipseln, Fotos und Statusmeldungen. Und damit man diese Sammlung später auch mal seinen Enkeln vererben kann, gibt es die App Social Memories, mit der man diese gesammelten Werke in einem Buch zusammenfassen kann.

Wer auf der Suche nach einer verrückten Geschäftsidee ist, der kann sich zum Beispiel auf dem Portal Geschaeftsideen.de inspirieren lassen. Außerdem gibt es dort auch einen Zwei-Minuten-Gratis-Test, anhand dessen man herausfinden kann, ob man das Zeug zum Gründer hat.


Montag, 21. Mai 2012

Guerilla-Marketing – kreative Werbestrategien im Low-Budget Bereich


Wer sich heute eine Zeitschrift anschaut, durch eine Stadt läuft, fernsieht oder im Internet surft, dem begegnet sie auf Schritt und Tritt: Werbung. Viele Unternehmen, vor allem solche, die über ein ausreichendes Werbebudget verfügen können, setzen auf die klassischen Werbemöglichkeiten um auf ihre Produkte, Marken oder Dienstleistungen aufmerksam zu machen oder das Unternehmen selbst in den Blickpunkt zu rücken.

Alles kein Problem, wenn man über die ausreichenden Mittel verfügt. Werbung kostet richtig Geld, sowohl die Konzeption, die meistens von Agenturen übernommen wird als auch die optimale Platzierung in den Medien und in der Öffentlichkeit.

Schlechte Karten hat, wer nicht über genügend finanzielle Mittel verfügt, um klassische Werbe- und Marketingstrategien zu betreiben. Gerade Gründer oder aber auch viele Internet-Unternehmen haben oft nicht ausreichende Budgets für entsprechend breit aufgestellte Kampagnen und können eben keine Millionenbeträge in Werbung investieren.

Anfang der 1980er Jahre entstand in den USA eine neue Werbeform, nämlich das sogenannte Guerilla-Marketing, dessen Strategie darin liegt mit, mit sehr kleinem finanziellen Einsatz die größtmögliche Wirkung zu erzielen. Den Begriff „Guerilla“ kennt man in Zusammenhang mit Krieg, wörtlich übersetzt bedeutet es „kleiner Krieg“.

Im Jahr 1994 veröffentlichte der amerikanische Unternehmensberater Jay C. Levinson sein „Guerilla Marketing Handbuch“ und prägte damit diesen Begriff, der seither nicht mehr aus der Werbewelt wegzudenken ist. Der Autor beschäftigt sich in diesem Buch mit den verschiedenen Möglichkeiten, die kleineren Unternehmen mit geringem Werbeetat zu größtmöglicher Aufmerksamkeit und Präsenz verhelfen soll. Das fehlende Kapital wird durch besonders viel Kreativität und Phantasie in der Konzeption und Durchführung der Werbe- und Marketingkampagnen ersetzt.

Dank zunehmender Verbreitung der digitalen Kommunikationswege hat sich auch das Guerrilla-Marketing entsprechend verändert. Heute werden Werbebotschaften oft durch die Zielgruppe selbst verbreitet, zum Beispiel in Form von originellen Videos die über soziale Netzwerke weiter gereicht werden. Aber auch Blogs, Foren oder Mails sorgen dafür, dass Werbebotschaften ankommen und sich bestenfalls wie ein Virus verbreiten – womit wir dann beim viralen Marketing wären.

In der aktuellen Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEl.de (Nr. 103, Mai 2012) geht es in der Titelstory genau darum, nämlich um „Guerilla-Marketing – Kreative Werbestrategien mit Low-Budget-Ideen“. Mit vielen praxisbezogenen Beispielen kann der interessierte Leser erfahren, wie er Strategien entwickeln kann und erfolgversprechende Kampagnen durchführen kann.

Außerdem gibt es wieder jede Menge andere lesenswerte Artikel rund um die Themen Online-Handel und E-Commerce. Wer gerne erstmal schnuppern möchte, kann sich hier eine kostenlose Leseprobe anfordern.

   

Mittwoch, 11. April 2012

Führende Handelskonzepte im E-Commerce

Kurz vor Ostern flatterte die neue Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEL (Nr. 102, April 2012) in mein Postfach. Interessantes Titelthema ist dieses Mal „WelchesE-Konzept passt zu mir? 360°-Analyse führender Handelskonzepte imE-Commerce“. Wer sich selbständig machen möchte, der sucht stets nach der Möglichkeit, die nicht nur am meisten Erfolg versprechend ist, sondern die möglichst auch zur eigenen Persönlichkeit passt und sich mit den vorhandenen Gegebenheiten am besten realisieren lässt.

Natürlich gehören zu den Erfolgsfaktoren genauso auch andere Punkte, die es vorher zu klären gilt. Zum Beispiel die Frage ob das Angebot den Anforderungen des Marktes entspricht oder ob die Einschätzung des benötigten Startkapitals auch der Realität standhält oder vielleicht Nachbesserungen erforderlich sind. Auch die Konkurrenzbeobachtung ist ein nicht zu unterschätzender Punkt sowie letztendlich die Usability oder Benutzerfreundlichkeit des eigenen Internetauftritts oder Online-Shops. Wenn das alles geprüft und entsprechend verbessert wurde, dann bleiben noch die Suchmaschinenoptimierung und das Online-Marketing, damit die Selbständigkeit im Internet ein voller Erfolg wird.

Im aktuellen Online-Magazin INTERNETHANDEL bietet die Titelstory hier ganz interessante Ansatzpunkte. Es wurden vier grundsätzliche Online-Geschäftsmöglichkeiten sorgfältig recherchiert und gründlich ausgearbeitet. Diese vier Geschäftsmodelle sind DropShipping, Abo-Commerce, Online-Offline-Kombination und Affiliate-Marketing.

Doch was verbirgt sich hinter diesen vier Konzepten? DropShipping ist das Handelskonzept, das dem Online-Händler ermöglicht, Ware an den Kunden zu verkaufen ohne sie selbst jemals in der Hand gehabt oder selbst verschickt zu haben. Über einen Großhändler werden die Waren direkt an den Endverbraucher gesendet, der sie aber beim Online-Händler im Shop eingekauft hat. Eklatanter Vorteil: keine Kapitalbindung durch Wareneinkauf, Personal und Lagerräume.

Abo-Commerce ist die Möglichkeit online Geld zu verdienen, indem man Produkte, die dank schnellem Verbrauch oder Verschleiß immer wieder benötigt werden, als bequemes Abonnement anbietet. Möglichkeiten gibt es hier viele, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Socken oder Kaffee und Pralinen – der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Die Online-Offline-Kombination ist eine Zusammensetzung aus stationärem Ladengeschäft nach herkömmlicher Art und einem innovativen Online-Shop, der dem Kunden eben auch dieses 24/365-Shopping ermöglicht. Im Ladengeschäft bekommt er die persönliche Betreuung und Beratung, im Online-Shop kann er auch nachts um zwei noch seine Lieblingspralinen ordern, die idealerweise dann im Laufe des Folgetages bei ihm angeliefert werden.

Beim Affiliate-Marketing verdient der Gründer dadurch, dass er bereits fertige Produkte bewirbt und sich von den Händlern oder Herstellern für erfolgreiche Verkäufe gute Provisionen auszahlen lässt. Das ist die Möglichkeit, bei der sprichwörtlich „keinen Finger krumm machen muss“ und dabei richtig Geld verdienen kann. Gut, ganz so ist es nicht, man muss schließlich vorher die geeigneten Händler und Hersteller finden, deren Produkte man bewerben möchte und man muss doch auch Zeit in das Online-Marketing investieren. Aber beim Affiliate-Marketing hat man weder mit Problemkunden, mangelhafter Ware noch mit Rechnungsstellung oder anderen zeitfressenden Arbeiten zu tun. Man wartet einfach auf die Geldeingänge, die sich aus den Verkaufsprovisionen ergeben, und freut sich, wenn es gut läuft. Es gibt Affiliate-Marketer, die verdienen monatlich was andere in einem Jahr verdienen!

Diese absolut lesenswerten Themen und noch viel mehr gibt es in der neuen Ausgabe von INTERNETHANDEL, die man übrigens auch als Leseprobe gratis anfordern kann.

Montag, 12. März 2012

DropShipping Lieferanten: Wie Sie den optimalen Großhändler finden


In unserer sechsten und letzten Folge der Serie „In sechs Schritten zum erfolgreichen DropShipper“ soll es darum gehen, wie man als DropShipper den bestmöglichen Lieferanten findet. Denn davon hängt nicht zuletzt der Erfolg des Geschäftsmodells DropShipping ab, nämlich von der Zuverlässigkeit und Qualität des Großhändlers.

Wenn Ihre Kunden die Warenlieferung verspätet oder gar nicht erhalten, wenn die Ware schlecht verpackt ist und beschädigt ankommt, dann wird es letztendlich auf Ihren Shop zurückfallen, selbst wenn diese Mängel einzig und allein der Lieferant verursacht hat. Deswegen ist es so wichtig, von vornherein mit den richtigen Großhändlern zusammenzuarbeiten.

Doch wie findet man einen geeigneten Lieferanten? Viele Großhändler bieten die Möglichkeit des DropShipping nicht offiziell an, um ihren konventionellen Kundenstamm nicht zu verärgern oder auf die Idee zu bringen, selbst DropShipping als Geschäftsmodell anzuwenden. Und auch wenn Sie einen Lieferanten gefunden haben, der im Streckengeschäft erfahren ist, so wissen Sie noch lange nicht, wie zuverlässig und qualitativ hochwertig die Lieferungen erfolgen werden. Bei Verhandlungen werden stets die positiven Aspekte und die Vorteile ins Rampenlicht gestellt und selten die Schwächen eines Unternehmens erörtert. Deswegen ist man hier als angehender Online-Händler im DropShipping auf gute Informationen angewiesen.

Sie haben hier im Großen und Ganzen drei Möglichkeiten:

  1. Sie fragen Ihre vorhandenen Lieferanten
    Das ist natürlich nur dann sinnvoll und angebracht, wenn Sie bereits im Online-Handel tätig sind. Dann können Sie die Lieferanten, mit denen Sie bereits zufriedenstellend zusammenarbeiten fragen, ob diese DropShipping Leistungen und Streckenversand anbieten. Wenn nicht, dann können Sie versuchen, mit Überzeugungsarbeit zu beginnen und vielleicht Ihren Lieferanten dazu bringen, dass er hier mitspielt.

  2. Selbst im Internet recherchieren
    Natürlich kann man die Suche nach einem geeigneten Lieferanten auch auf das Internet ausdehnen. Sie finden hier sicherlich jede Menge Unternehmen, die dieses Geschäftsmodell unterstützen und sicherlich auch einige Erfahrungsberichte von anderen DropShippern in entsprechenden Foren. Dass dieser Weg sehr zeitaufwendig sein wird, dürfte klar sein. Besser ist es, wenn man diese Informationen bereits gebündelt erhält, zum Beispiel in einer entsprechenden Datenbank wie man sie im Lieferantenverzeichnis von dem Internetportal INTERNETHANDEL.de finden kann. Allerdings müsste man sich hier selbst mit den aus 3.000 ausgewählten Firmen in Verbindung setzen und anfragen, ob diese das Geschäftsmodell DropShipping unterstützen. Erfahrungsgemäß sind das um die 10 % aller Firmen.

  3. Recherche in der Lieferantendatenbank von www.dropshipping.de
    Sicherlich der schnellste und am meisten erfolgversprechende Weg ist es, in einer Lieferantendatenbank zu recherchieren, die bereits nur mit Großhändlern „gefüttert“ ist, die tatsächlich auch DropShipping unterstützen. Auf dem Portal www.dropshipping.de findet man mehr als 125 entsprechende Großhändler aus Deutschland – ganz wichtig, wenn Sie sich beispielsweise nicht mit chinesischen Geschäftsgepflogenheiten auskennen. Hier kann man bequem nach verschiedenen Produktbereichen und aus über 370.000 verschiedenen Produkten sortieren, filtern und auswählen. Bequemer geht es fast nicht!

Übrigens kann man hier auch einen kostenlosen Ratgeber downloaden, um sich nochmal in Ruhe mit dem Thema DropShipping zu beschäftigen.

Damit sind wir auch schon am Ende unserer kleinen Serie angelangt. Ich hoffe, der eine oder andere Leser konnte sich hier wertvolle Informationen und Inspirationen herausziehen. Was mich jetzt allerdings doch brennend interessieren würde: Wer hat denn bereits Erfahrung mit DropShipping gemacht oder hat aufgrund der Artikelserie tatsächlich einen Shop umgesetzt oder geplant? Ich würde mich sehr über entsprechende Kommentare freuen!

Sonntag, 11. März 2012

Mini GmbH – eine Alternative für Existenzgründer im Online-Handel

Um sich mit einem Online-Handel selbständig zu machen bedarf es vorher nicht allzu viel zu bedenken – im Vergleich zu einem konventionellen Einzelhandelsgeschäft. Es reicht eine konkurrenzfähige Geschäftsidee, ein durchdachtes Shop-System und eine ansprechende Auswahl von Produkten, die zu marktfähigen Preisen angeboten werden können. Doch eines kommt noch hinzu: die richtige Wahl der Rechtsform für die zu gründende Firma, denn diese ist ausschlaggebend dafür, wie hoch zukünftig die steuerlichen Verpflichtungen sein werden, welche rechtlichen Sachverhalte zu berücksichtigen sind und nicht zuletzt wie groß der geschäftliche Erfolg des Unternehmens ausfällt.

Vergangenen Freitag lag die neueste Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEL.de bei mir im Postfach und berichtete genau über dieses interessante Thema als Titelstory. Die Wahl der richtigen Rechtsform bei der Neugründung ist wirklich nicht zu vernachlässigen. Spätestens wenn die Firma mal in Schieflage gerät, merkt man, ob man sich für die optimale Rechtsform entschieden hat. Ich assoziiere hier gerade mit einem bekannten Filialisten aus der Drogistenbranche, der als Einzelunternehmer auch mit seinem vollständigen Privatvermögen haften darf.

Besser ist es allemal, sich vorher zu informieren und vielleicht lieber den etwas höheren Verwaltungsaufwand für eine Kapitalgesellschaft in Kauf zu nehmen, um im Ernstfall dann nicht ins Bodenlose abzustürzen. Hier bietet sich für Neugründungen die Rechtsform der Kapitalgesellschaft an, jedoch sind für die GmbH oder für die AG nicht unerhebliche Kapitaleinlagen erforderlich, nämlich 25.000 Euro oder 50.000 Euro. Zwar kann dieses Stammkapital auch über Sachwertanlagen eingebracht werden, aber es muss tatsächlich erst einmal vorhanden sein. Nicht jeder Junggründer verfügt gleich über so eine Menge Geld bzw. Maschinen oder Fuhrpark geschweige denn über eine entsprechende Kreditlinie.

Seit Ende 2008 gibt es jedoch eine weitere Möglichkeit, nämlich die sogenannte haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft, bekannt auch unter den Begriffen UG (haftungsbeschränkt), Mini GmbH oder 1-Euro-GmbH. Rechtlich gesehen handelt es sich hierbei um eine vollwertige GmbH. Nur das Stammkapital fällt deutlich niedriger aus, hier reicht bereits ein ganzer Euro als Kapitaleinlage. Auch der Aufwand zur Gründung ist überschaubar, genauso wie die Kosten, die durch die Gründung anfallen. Damit ist die UG (haftungsbeschränkt) die ideale Gesellschaftsform für Gründer mit knapp bemessenem Startkapital.

Über diese noch recht jung und wenig bekannte Möglichkeit der Firmierung berichtet die aktuelle Ausgabe von INTERNETHANDEL.de und stellt Existenzgründern und angehenden Firmenchefs sämtliche Eigenschaften, Rechte, Pflichten und Möglichkeiten der haftungsbeschränkten Unternehmergesellschaft vor.

Außerdem gibt es jede Menge anderer interessanter Artikel, angefangen von News und Berichten zum E-Commerce, rechtliche Bestimmungen beim Einsatz von Social Media Tools bis hin zum Einsatz von Facebook, Twitter, Google+ oder Weblogs um mit dem Online-Handel erfolgreich zu werden.

Wer erstmal reinschnuppern möchte, kann sich hier eine kostenlose Leseprobe bestellen. Außerdem gibt es auch einen wöchentlichen Newsletter, der kostenlos abonniert werden kann.

Montag, 27. Februar 2012

DropShipping Erfahrungen: Vom Hobbyprojekt zum Vollzeitunternehmen

In der fünften Folge unserer sechsteiligen Serie „In sechs Schritten zum erfolgreichen DropShipper“ geht es um ein erfolgreiches Beispiel aus der Praxis, nämlich um den Unternehmer Alexander Hupe und seinen Shop endlichzuhause.de.

Im Jahr 2005 startete Alexander Hupe mit seinem Handelskonzept, eine breite Auswahl von Produkten rund um Küche, Tisch und Wohnung online anzubieten. Er startete die Seite als reines Hobbyprojekt, um dann zwei Jahre später das Unternehmen in Vollzeit zu betreiben. In den ersten beiden Jahren hatte sich sein Handelsvolumen jeweils verdoppelt.

Heute hat der Online-Shop ungefähr 4.000 verschiedene Artikel aus den Bereichen „Tisch und Tafel“, „Schöner Wohnen“, „Moderne Küche“ und „Geschenke“ im Angebot. Ganz besonders interessant für die Kunden sind derzeit die Kategorien Geschirr, Besteck, Vasen, Töpfe, Pfannen und Woks – also alles rund um die Trendthemen Kochen und Gastlichkeit.

Anfangs startete Alexander Hupe noch mit einem konventionellen Geschäftsmodell, d. h. er orderte zwar die Ware meist erst nach Bestellung des Verbrauchers beim Lieferanten, verschickte diese aber dann selbst, was zu langen Lieferzeiten führte, die heutzutage fast kein Verbraucher mehr zu akzeptieren bereit ist. Deswegen entschied er sich 2008 für die Einführung eines DropShipping Geschäftsmodells, was er auch heute noch beibehält.

Ein recht interesssantes und lesenswertes Interview mit Herrn Hupe über seine Erfahrung mit dieser Art von Online-Handel findet man auf den Seiten von DropShipping.de. Das Internetportal hat sich speziell auf DropShipping als Geschäftsmodell spezialisiert und bietet rund ums Thema viele wertvolle Informationen an. Interessierte können sich auch einen kostenlosen Ratgeber anfordern, der Schritt für Schritt den Internethandel ohne Einsatz von nennenswertem Eigenkapital, ohne Lagerhaltung und ohne großartigen Personalaufwand erklärt.

In zwei Wochen erscheint dann die letzte Folge unserer sechsteiligen Serie „In sechs Schritten zum erfolgreichen DropShipper“, diesmal mit dem Thema „DropShipping Großhändler: So finden Sie den optimalen Lieferanten“.

   

Montag, 13. Februar 2012

Gute Zeiten für Gründer: DropShipping Shop bietet „All-in-One“-Lösung


In der vierten Folge unserer Serie "In sechs Schritten zum erfolgreichen DropShipper" geht es dieses Mal um schlüsselfertige DropShipping Shops und deren Vorteile.

Für Existenzgründer von heute bietet es sich nachgerade an, den Online-Handel als zukünftiges Betätigungsfeld auszuwählen. Hier lässt sich schon mit wesentlich niedrigerem Startkapital eine solide Existenz aufbauen als es im konventionellen Einzelhandel möglich wäre. Ganz speziell das Geschäftsmodell des DropShipping bietet hier einen relativ risikoarmen Start in die eigene Selbständigkeit, da hier der angehende Unternehmer nicht das Risiko hat, auf bereits eingekauften Waren sitzen zu bleiben und diese in eigens für diese Unternehmung angemieteten Lagerräumen bereitstellen zu müssen.

DropShipping - ein Konzept mit vielen Vorteilen

Beim DropShipping werden die Waren direkt im Namen des Online-Händlers vom Großhändler an den Endkunden versandt, der jedoch im Online-Shop des Einzelhändlers bestellt hat und mit dem Großhändler letztendlich nicht direkt in Berührung kommt. Durch dieses Geschäftsmodell lassen sich sowohl Kosten einsparen als auch zusätzlicher Aufwand vermeiden, ganz zu schweigen vom deutlich niedrigeren Risiko gegenüber herkömmlichen Online-Shops.

Worüber sich der angehende DropShipper aber tatsächlich Gedanken machen sollte, ist der Online-Shop selbst. Entweder der Existenzgründer verfügt über fundierte Programmierkenntnisse oder er hat die Auswahl zwischen mehr oder weniger kostspieligen Angeboten von Online-Shops. Mittlerweile gibt es aber immer mehr schlüsselfertige All-In-One Webshops, die sich mit wenigen Klicks und Konfigurationen individuell anpassen lassen.

Damit steht dem erfolgreichen Online-Handel nichts mehr im Wege und man kann schon kurze Zeit nach seiner Entscheidung, einen DropShipping Shop aufzuziehen direkt durchstarten. Ganz ideal ist es, wenn man einen Lieferanten findet, der einem nicht nur das Geschäftsmodell DropShipping anbieten kann, sondern dazu auch noch einen bezugsfertigen Shop liefert.

Die perfekte Kombination: schlüsselfertige Shopsysteme und DropShipping

Für Gründer, die ihr Business von zuhause aus starten möchten und die außerdem nur begrenztes Startkapital zur Verfügung haben, ist die Kombination von DropShipping mit einem schlüsselfertigen Shopsystem die optimale Lösung. Themen wie Kapitalbeschaffung, Einkauf, Lagerung, Logistik oder Shopprogrammierung fallen komplett weg und der Existenzgründer kann die dadurch frei werdenden Ressourcen voll und ganz dafür einsetzen, seinen Shop bekannt zu machen und den Verkauf seiner angebotenen Waren zu fördern.

Wer sich für einen schlüsselfertigen DropShipping-Shop entscheidet, hat damit einen noch einfacheren Einstieg. Nachdem man den passenden Shop ausgewählt hat, muss man nur noch per Mausklick die passenden Produkte aus dem Angebot des Lieferanten auswählen. Auch Bilder, Videos und Produktbeschreibungen können meist direkt aus dem Bestand des Lieferanten ausgewählt werden. Außerdem sind diese All-in-One Lösungen meist auch hinsichtlich Navigation, Seitenaufbau und Check-Out-Prozess optimiert.

Drei erfahrene Anbieter von schlüsselfertigen Shopsystemen für DropShipper sind zum Beispiel:

  • ALSO Actebis – Branchenführer für Computer, Telekommunikation, Unterhaltungselektronik und Zubehör
  • HEGA GmbH – Multimarken Großhandel für den Heimtierbedarf
  • einsAshop – universeller Anbieter für Werkzeuge, Maschinen, Trendprodukte und Werbeartikel


Möglichkeiten nutzen – Fallstricke vermeiden

Einen nahezu barrierefreien Start in die Selbstständigkeit bietet eben die Gründung eines eigenen DropShipping Shops unter Einsatz eines schlüsselfertigen Mietshops. Natürlich ist das alleine noch keine Garantie für den unternehmerischen Erfolg, aber durch die frei werdenden Potenziale kann man seine ganze Energie schon in der Gründungsphase darauf verwenden, den Shop bekannt zu machen und mit Marketingmaßnahmen den Absatz zu fördern.

Aber auch hier sollte man sich vor dem Schritt in die Selbstständigkeit erst einmal gründlich umschauen, den Markt analysieren, seine zukünftigen Kunden und auch die Konkurrenz beobachten, damit man mit seinem Shop die geeignete Nische findet. Auch hier ist es ratsam einen Bereich zu wählen, in dem man sich bereits auskennt und von daher schon einen gewissen Vorsprung hat. Mit anderen Worten, wer beispielsweise als Tierhaarallergiker keine Erfahrung mit der Haustierhaltung sammeln konnte, ist vermutlich auch nicht die Idealbesetzung für einen Handel mit Heimtierbedarf.

Worauf es sonst noch ankommt, wenn man sich mit dem Geschäftsmodell DropShipping selbstständig machen möchte und wie man die idealen Lieferanten findet, die dieses System unterstützen, das erfährt man zum Beispiel auf dem Internetportal DropShipping.de, wo man sich auch einen kostenlosen Ratgeber zum Thema anfordern kann. Darübèr hinaus gibt es für registrierte Anwender Zugriff auf eine umfangreiche Datenbank mit mehr als 125 DropShipping-Lieferanten und einem Warenbestand von über 370.000 Produkten.